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Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten.Zweiter Band. 1905. (2)

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Bibliographic data

fullscreen: Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten.Zweiter Band. 1905. (2)

Multivolume work

Persistent identifier:
handbuch_polizei
Title:
Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten.
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
handbuch_polizei_zweiter_band_1905
Title:
Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten.Zweiter Band. 1905.
Author:
Wulffen, Erich
Volume count:
2
Place of publication:
Dresden
Publisher:
Lehmannsche Buchdruckerei und Verlagsbuchhandlung.
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1905
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Dritter Teil. Kriminalistisches Praktikum.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
I. Der exekutive Kriminalbeamte.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
20. Daktyloskopie.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten.
  • Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten.Zweiter Band. 1905. (2)
  • Title page
  • Vorwort zur zweiten Auflage.
  • Inhalt des zweiten Bandes.
  • Zweiter Teil. Die Strafgesetzgebung der Königreiche Preußen, Bayern, Sachsen und Württemberg.
  • Dritter Teil. Kriminalistisches Praktikum.
  • Vorbemerkung.
  • I. Der exekutive Kriminalbeamte.
  • 1. Einleitung.
  • 2. Anzeigenaufnahme.
  • 3. Vernehmung des Beschuldigten.
  • 4. Verhaftung des Beschuldigten.
  • 5. Vernehmung der Zeugen.
  • 6. Befragung von Sachverständigen.
  • 7. Durchsuchung und Beschlagnahme
  • 8. Augenscheinseinnahme.
  • 9. Benutzung der Presse.
  • 10. Untersuchungsmethode.
  • 11. Diebstahl.
  • 12. Betrug.
  • 13. Urkundenfälschung und falsche Legitimationspapiere.
  • 14. Münzfälschung.
  • 15. Abtreibung der Leibesfrucht.
  • 16. Unzucht mit Kindern.
  • 17. Brandstiftung.
  • 18. Mord bezw. Totschlag.
  • 19. Anthrometrie.
  • 20. Daktyloskopie.
  • 21. Gaunerzinken und Geheimschrift.
  • 22. Gaunersprache.
  • 23. Gerichtliche Psychiatrie.
  • II. Der exekutive Polizeibeamte.
  • Alphabetisches Sachregister zu beiden Bänden des Handbuchs.
  • Anhang zum dritten Teil. Formularbuch.

Full text

Daktyloskopie. 385 
charakterisierenden Linienmuster am nächsten liegt (siehe Figur 3). Wird das Delta 
durch das Auseinanderlaufen zweier Papillarlinien gebildet, so ist der äußere 
Terminus entweder ein einzelner Punkt oder ein Stück einer Papillarlinie, nämlich 
immer der Teil der Papillarlinie, welcher dem Punkte am nächsten liegt, an welchem 
die beiden Papillarlinien zuerst auseinander laufen (Figuren 4 und 5). 
L-Hauptgruppe. 
Unter die L-Muster fallen die Schlingen= und die Bogen- 
muster; die Schlingenmuster zerfallen in Ulnar= und in Radial- 
schlingen, die Bogenmuster in einfache und tannenartige Bogen. 
Bei der Betrachtung von Figur 6 bemerkt man im Kern des Bildes eine 
Anzahl Linien, die von rechts nach links laufen, oben eine Kuppe bilden und dann 
nach der Ausgangsseite zurückkehren. Diese Linien bilden die Form von Schlingen 
und werden, da das Fingerabdrucksystem international werden soll, mit dem Wort 
Lasso — spanisch Lazo, eine Fangschlinge für Steppenpferde und Büffel in Süd- 
8 1 
amerika — bezeichnet. Bei der Schlinge ) unterscheidet man den 
4 2 
Kopf 1—2, die Schenkel 1, 3 und 2, 4 sowie die Mündung. Charakteristisch 
für das Schlingenmuster ist die Bildung nur eines Deltas. 
Figur 7 zeigt die Arm= und Handknochen eines Armes. 1 ist der Daumen 
und 2 der Kleinfinger, 1 ist der Radiusknochen und II der Ulnarknochen. — 
Radius ist die Speiche des Vorderarmes, Ulna der Ellenbogen. — Die schon er- 
wähnten Lassos — Schlingen — werden nach dem Knochen benannt, nach dem ihre 
Mündung zugekehrt ist. Z. B. eine Schlinge auf der Fingerbeere des kleinen 
Fingers unserer Zeichnung, welche nach dem Knochen 1 ausmündete, wäre eine 
Radialschlinge usw. 
Hierdurch ergibt sich eine hauptsächliche Untereinteilung der Schlingenmuster. 
Die Schlingen werden mit R— Radialschlingen und U— Ulnarschlingen 
bezeichnet. 
Unterabteilungen der Radial= und der Ulnarschlingen werden wieder durch 
Zählen gewisser Papillarlinien gefunden. 
In den Schlingen, und zwar in den innersten Schlingen oder Schlingenlinien, 
befinden sich ab und zu eine oder einige gerade Linien, die man Stangen 
nennt. Diese Stangen, welche man als Kern der Schlingen bezeichnet, bilden 
ebenfalls einen Anhaltspunkt für die Klassisikation. Figur 8 zeigt ein L. Muster, 
in welchem der Kern eine Stange bildet. Den Scheitelpunkt dieser Stange 
bezeichnet man als inneren Terminus, sind im Kern der Schlinge mehrere 
Stangen in ungerader Zahl vorhanden, so bildet den inneren Terminus der 
Scheitelpunkt der mittleren Stange, sind mehrere Stangen in gerader Zahl vor- 
handen, so werden die beiden innersten Stangen durch eine Kuppe verbunden und zu 
einer Schlinge gestaltet gedacht und der innere Terminus so bestimmt wie bei
	        

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