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Militärstrafgerichtsordnung.

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Bibliographic data

fullscreen: Militärstrafgerichtsordnung.

Monograph

Persistent identifier:
herz_militaerstrafgericht_1907
Title:
Militärstrafgerichtsordnung.
Author:
Herz
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Franz Vahlen
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1907
DDC Group:
Militär
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Militärstrafgerichtsordnung.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Erster Teil. Gerichtsverfassung §§ 1 - 114.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Zweiter Titel. Ausübung der Militärgerichtsbarkeit. §§. 12 - 110.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Militärstrafgerichtsordnung.
  • Title page
  • Vorwort zur vierten Auflage.
  • Inhaltsübersicht.
  • Index
  • Militärstrafgerichtsordnung.
  • Erster Teil. Gerichtsverfassung §§ 1 - 114.
  • Erster Titel. Umfang der Militärgerichtsbarkeit. §§. 1 - 11.
  • Zweiter Titel. Ausübung der Militärgerichtsbarkeit. §§. 12 - 110.
  • Dritter Titel. Militärjustizverwaltung. §§. 111 - 114.
  • Zweiter Teil. Verfahren §§. 115 - 471.
  • Einführungsgesetz zur Militärstrafgerichtsordnung. Vom 1. Dezember 1898.
  • Gesetz, betreffend die Dienstvergehen der richterlichen Militärjustizbeamten und die unfreiwillige Versetzung der selben in eine andere Stelle oder in den Ruhestand. Vom 1. Dezember 1898.
  • Allgemeine Bestimmungen über Dienstvergehen und deren Bestrafung. §§. 1 - 6.
  • Verfassung und Zuständigkeit der Disziplinargerichte. §§. 7 - 14.
  • Verfahren bei den Disziplinargerichten. §§. 15 - 29.
  • Vorläufige Dienstenthebung. §§. 30 und 31.
  • Unfreiwillige Versetzung in eine andere Stelle. §§. 32 und 33.
  • Unfreiwillige Versetzung in den Ruhestand. §§. 34 und 35.
  • Schluß- und Übergangsbestimmungen. §§. 36 - 38.
  • Verzeichnis derjenigen Vorschriften des bürgerlichen Rechts, welche teils wörtlich, teils mit mehr oder minder erheblichen Abweichungen in die MStrGO. und das Einführungsgesetz übernommen sind (Parallelstellen-Verzeichnis).
  • Sachregister.
  • Werbung zu erschienen und in Vorbereitung befindlichen Werken zur Militär-Strafgesetzgebung etc.

Full text

Erster Teil. Gerichtsverfassung. § 12. 17 
standes richten, welche zur Zeit der „während der Dienstzeit 
dem Täter widerfahrenen Behandlung“ Vorgesetzter des letzteren 
war. Der Umstand, daß der Täter später den gleichen Rang 
wie der frühere Vorgesetzte erhalten hat, ist rechtlich unerheblich. 
8) Läßt sich im Ermittelungsverfahren nicht feststellen, 
daß die Straftat wegen der dem Täter während der Dienstzeit 
widerfahrenen Behandlung erfolgte, so muß die Abgabe der 
Sache an die bürgerlichen Gerichte erfolgen. 9 153 Abs. 4 
MStrGO. Unter der gleichen Voraussetzung hat sich das 
erkennende Gericht für unzuständig zu erklären. § 328 MStr GO. 
Vgl. die Ausführungen des Abg. Gröber. Sten Ber. S. 1548. 
9) Nut die Straftat muß innerhalb eines Jahres nach Be- 
endigung des Dienstverhältnisses verübt sein; die Strafver- 
folgung kann auch später erfolgen. 
10) Bezüglich der Zuständigkeit vgl. § 30. 
Zweiter Titel. 
Ansübnug der Militärstrafgerichtsbarkeit. 
Erster Abschnitt.) 
Allgemeine Bestimmungen. 
12. Die Militärstrafgerichtsbarkeit2) wird durch die 
Gerichtsherren 3) und durch die erkennenden Gerichte ) 
ausgeülbt. 
1) Begr. S. 47—56, 73 ff. KB. S 22—29. 
2) Nach §§ 12 ff. steht die Ausübung der Gerichtsbarkeit 
den Gerichtsherren und den erkennenden Gerichten zu. 
Die Stellung der Gerichtsherren entspricht im wesentlichen 
den Vorschriften der Pr M#trGO. Nur das Bestätigungs- 
recht — § 416 A. 2 — hat in dem neuen Verfahren seine 
frühere Bedeutung — Pr. Mötr#. §##§ 165 ff. — verloren. 
Die Befugnisse der Gerichtsherren stehen in engem Zu- 
sammenhang mit seiner Kommandogewalt. Sie sind ein Aus- 
sluß der letzteren und finden in ihr die Begrenzung. 
Die Tätigkeit der Gerichtsherren liegt auf dem Gebiete 
der Strafverfolgung, des Ermittelungsverfahrens und der Straf- 
vollstreckung. 
Die tatsächliche Führung der Untersuchung und die Ver- 
tretung der Anklage liegt in den Händen des Gerichtsoffiziers 
— für das standgerichtliche Verfahren — und in den Händen 
Herz-Ernst, Militärstrafgerichtsordnung. 4. Aufl. 2
	        

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