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Encyklopädie der Rechtswissenschaft in systematischer und alphabetischer Bearbeitung. Erster, systematischer Theil. (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Encyklopädie der Rechtswissenschaft in systematischer und alphabetischer Bearbeitung. Erster, systematischer Theil. (1)

law_collection

Persistent identifier:
holtzendorff_encyclopaedie
Title:
Encyklopädie der Rechtswissenschaft in systematischer und alphabetischer Bearbeitung.
Document type:
law_collection
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
holtzendorff_encyclopaedie_1
Title:
Encyklopädie der Rechtswissenschaft in systematischer und alphabetischer Bearbeitung. Erster, systematischer Theil.
Volume count:
1
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Document type:
law_collection_volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1882
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
IV. Das öffentliche Recht.
Document type:
law_collection
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
6. Das Verwaltungsrecht.
Document type:
law_collection
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Zweiter Abschnitt: Die Organisation.
Document type:
law_collection
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Zweites Kapitel: England.
Document type:
law_collection
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
I. Das Lokalgouvernement.
Document type:
law_collection
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Encyklopädie der Rechtswissenschaft in systematischer und alphabetischer Bearbeitung.
  • Encyklopädie der Rechtswissenschaft in systematischer und alphabetischer Bearbeitung. Erster, systematischer Theil. (1)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Vorwort zur vierten Auflage.
  • Inhalt.
  • Berichtigung.
  • I. Philosophische Einleitung in die Rechtswissenschaften.
  • II. Die geschichtlichen Grundlagen der Deutschen Rechtsentwicklung und die Rechtsquellen.
  • III. Privatrecht.
  • IV. Das öffentliche Recht.
  • 1. Civilprozeß.
  • 2. Das Kirchenrecht.
  • 3. Das Strafrecht.
  • 4. Der Strafprozeß.
  • 5. Das Deutsche Verfassungsrecht.
  • 6. Das Verwaltungsrecht.
  • I. Einleitung.
  • Erster Abschnitt: Die Grundlagen.
  • Zweiter Abschnitt: Die Organisation.
  • Erstes Kapitel: Preußen.
  • Zweites Kapitel: England.
  • I. Das Lokalgouvernement.
  • II. Die Staatsverwaltung.
  • Drittes: Kapitel Frankreich.
  • Dritter Abschnitt: Justiz und Verwaltung.
  • 7. Das Europäische Völkerrecht.
  • Anhang.
  • Sachregister.
  • Drucklegung.

Full text

6. Das Berwaltungsrecht. 1141 
Angelegenheiten, in das General-Ober--Finanz-, Kriegs= und Domänen-Direktorium, 
das sog. Generaldirektorium für Finanzen und Inneres, und in den geheimen Justig- 
rath für Rechtspflege, geistliche und Unterrichtsangelegenheiten. Das Generaldirek- 
torium bestand zuletzt aus neun dirigirenden Staatsministern, die für allgemeine 
Angelegenheiten ein Generaldepartement bildeten, und deren jeder an der Spitze 
eines Spezialdepartements stand. Die letzteren beruhten theils auf realer, theils auf 
provinzieller Grundlage, indem das Berg= und Hüttenwesen, — das Accise-, Zoll., 
Salz-, Fabrikenwesen, — die allgemeinen Militärangelegenheiten, — endlich das 
Kassen-, Münz-, Stempel--, Bank-, Lotterie-, Post- und Medizinalwesen in vier 
Departements für den gesammten Staat, dagegen das Domänenwesen, die dirrkten 
Steuern, die Forsten, die Polizei in fünf Provinzialdepartements verwaltet wurden, 
von denen das erste die Provinzen Brandenburg, Pommern und Südpreußen, das 
zweite Anspach und Bayreuth, das dritte Ost-, West- und Neuostpreußen, das vierte 
die Niedersächsischen und Westfälischen Provinzen, das fünfte Schlefien — letzteres 
in größerer Selbständigkeit als die übrigen — umsaßte. 
Im Anschluß an eine schon vor Ausbruch des Krieges vorgelegte Dentschrift 
über die fehlerhafte Organisation des Kabinets und die Nothwendigkeit der Bildung 
einer Ministerialkonferenz forderte der Minister von Stein im November 1806 
von neuem auf das Nachdrücklichste „Reaktivirung des Staatsraths in der Form, 
wie durch ihn alle Grundeinrichtungen emanirten, wodurch der Preußische Staat 
seine bewunderte, von Größeren oft beneidete, von Schwächeren gefürchtete Größe 
gewann, die gesetzliche Vereinigung der Minister zu unmittelbarem Vortrag und ge- 
meinschaftlicher Prüfung der für jedes Fach der Verwaltung zu fanktionirenden 
Grundsätze“. 
Die Merksteine in der weiteren Entwicklung sind dann in dem Nassauer Ent- 
wurse vom Juni 1807, in dem Berichte vom November 1807, und in der zwar 
genehmigten, aber nicht publizirten Verordnung vom 24. November 1808 gegeben. 
Das Wesentliche war eine geniale Kombination von Staatsministerium und Staats- 
rath, um die Energie und die Intelligenz der Administration zu verbinden. Durch 
die Verordnungen der Folgezeit, insbesondere durch das Publikandum vom 18. De- 
zember 1808 und durch das Gesetz vom 27. Oktober 1810, ist zwar die Organi- 
sation des Staatsministeriums im Wesentlichen nach Steinsschem Plane in einer 
für die Exekutive vereinfachten Gestalt bewirkt worden, während dagegen die Organi- 
sation des Staatsraths nach den Verordnungen von 1810 und 1817 hinter den 
Stein'schen Plänen zurückblieb ½. 
Zweites Kapitel: England?. 
I. Das Lokalgovernment. 
1. Da S Kommunal wesen. 
Das Kommunalwesen bildet im Englischen local goverument den schwächsten 
Punkt. Insbesondere giebt es Landgemeinden in unserem Sinne überhaupt nicht, 
o wenig wie es eigentliche Dörfer und einen Stand felbständiger ländlicher Grund- 
9 Mei ine Neform der * — S. 17 ff., 188 ff., 190 fl. 
Die #lditen Sneist'“ ste sees Ihbpn „ 5#leiule bieten durch 
Hewältigung u Sichtung eines alle alen, iter Syßtem der Englischen Staats- 
verwaltung in 7 ollendung dar, die von Sachtels, nicht einmal augestredt 
worden ist; das Gneist Werkt erschien zuerst unter dem Gelammttitel: „Das heutige Eng- 
liche Verfaffungs= und Verwaltungsricht= in zwei Theilen, von denen der erste „Oechichle
	        

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