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Handbuch für Preußische Verwaltungsbeamte. Zweiter Band. (2)

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Bibliographic data

fullscreen: Handbuch für Preußische Verwaltungsbeamte. Zweiter Band. (2)

Multivolume work

Persistent identifier:
illing_handbuch_verwaltung
Title:
Handbuch für Preußische Verwaltungsbeamte.
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Verwaltung
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
illing_handbuch_verwaltung_2
Title:
Handbuch für Preußische Verwaltungsbeamte. Zweiter Band.
Author:
Illing
Volume count:
2
Place of publication:
Berlin
Publisher:
A. Haack
Document type:
Volume
Collection:
preussen
Publication year:
1898
DDC Group:
Verwaltung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Abschnitt XXXIII. Reichs-Gewerbe-Ordnung und Ausführungsvorschriften in ihrer Gestaltung bis zum Reichsgesetz 6. Aug. 1896 (R. G. Bl. S. 685)
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Reichs-Gewerbe-Ordnung
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Titel VII. Gewerbliche Arbeiter.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Handbuch für Preußische Verwaltungsbeamte.
  • Handbuch für Preußische Verwaltungsbeamte. Zweiter Band. (2)
  • Cover
  • Blank page
  • Contents
  • Blank page
  • Abschnitt XXXIII. Reichs-Gewerbe-Ordnung und Ausführungsvorschriften in ihrer Gestaltung bis zum Reichsgesetz 6. Aug. 1896 (R. G. Bl. S. 685)
  • Reichs-Gewerbe-Ordnung
  • Titel I. Allgemeine Bestimmungen.
  • Titel II. Stehender Gewerbebetrieb.
  • Titel III. Gewerbebetrieb im Umherziehen.
  • Titel IV. Marktverkehr.
  • Titel V. Taxen.
  • Titel VI. Innungen, Innungsausschüsse, Handwerkskammern, Innungsverbände.
  • Titel VII. Gewerbliche Arbeiter.
  • Titel VIII. Gewerbliche Hülfskassen.
  • Titel IX. Statutarische Bestimmungen.
  • Titel X. Strafbestimmungen.
  • Schlußbestimmungen.
  • Verordnungen, betreffend die Abänderung der Gewerbe-Ordnung.
  • Anweisung zur Gewerbe-Ordnung des Norddeutschen Bundes.
  • Gewerbebetrieb der Trödler, Gesindevermiether etc.
  • Ausführungsbestimmung zur Gewerbe-Ordnung.
  • Anweisung vom 26. Februar 1892, betreffend Abänderung der Gewerbe-Ordnung.
  • Sonntagsruhe im Handelsgewerbe.
  • Sonntagsruhe in Industrie und Handwerk.
  • Preußische Ausführungsanweisung vom 11. März 1895, betreffend die Sonntagsruhe im Gewerbebetriebe mit Ausnahme des Handelsgewerbes.
  • Dienstanweisung für die Gewerbeaufsichtsbeamten 23. März 1892.
  • Beschäftigung in Meiereien (Molkereien) und Betrieben zur Sterilisation von Milch.
  • Betrieb von Bäckereien und Konditoreien.
  • Anlage und Betrieb der Dampfkessel.
  • Abschnitt XXXIV. Arbeiterversicherung.
  • Abschnitt XXXV. Die direkten Steuern.
  • Abschnitt XXXVI. Gemeinde-Ordnungen.
  • Abschnitt XXXVII. Gemeindeabgaben.
  • Abschnitt XXXVIII. Kreis-Ordnungen.
  • Abschnitt XXXIX. Gesetz über die allgemeine Landesverwaltung und Zuständigkeitsgesetz.
  • Abschnitt XL. Erziehungs- und Unterrichts-Polizei. (Volksschulwesen.)
  • Abschnitt XLI. Kirchenrecht.
  • Nachträge, während des Druckes erschienen.
  • Sachregister zu Bd. I. und II.
  • Chronologisches Register zu Bd. I. und II.
  • Berichtigungen und Druckfehler zu Bd. I. und II.
  • Blank page
  • Werbung zum Handbuch.
  • Blank page

Full text

126 Abschnitt XXXIII. R. Gew. Ordn. Gewerbliche Hülfskassen. 
Titel VIII. Gewerbliche Hülfskassen. 
8. 140. Die durch Ortsstatut oder Anordnung der Verwaltungs-Behörde 
begründete Verpflichtung der selbständigen Gewerbetreibenden, einer mit einer 
Innung verbundenen oder außerhalb derselben bestehenden Kranken-, Hülfs- 
oder Sterbekasse für selbständige Gewerbetreibende beizutreten, wird aufgehoben. 
3a „Hebrigen wird in den Verhältnisten dieser Kassen durch gegenwärtiges Gesetz 
nichts geändert. 4% 4 
Neue Kassen der selbständigen Gewerbetreibenden für die erwähnten wecke 
erhalten durch die Genehmigung der höheren Verwaltungs-Behörde die Rechte 
juristischer Gersonen, soweit es zur Erlangung dieser Rechte einer besonderen 
staatlichen Genehmigung bedarf?). 
88. 141—141 f aufgehoben?). 
Titel IX. Statutarische Bestimmungen 
(in der Fassung des Ges. v. 1. Juni 1891). 
§. 142°). Statutarische Bestimmungen einer Gemeinde oder eines weiteren 
Kommunalverbandes") können die ihnen durch das Gesetz überwiesenen gewerb- 
lichen Gegenstände mit verbindlicher Kraft ordnen. Dieselben werden nach An- 
hörung betheiligter Gewerbetreibender und Arbeiter abgefaßt, bedürfen der 
Genehmigung des Bezirksausschusses?) und sind in der für Bekanntmachungen 
der Gemeinde oder des weiteren Kommunalverbandes vorgeschriebenen oder 
üblichen Form zu veröffentlichen. 
Die Centralbehörde ist befugt, statutarische Bestimmungen, welche mit den 
Gesetzen oder den statutarischen Bestimmungen des weiteren Kommunalver= 
bandes im Widerspruch stehen, außer Kraft zu setzen. 
Titel X. Strafbestimmungen?). 
§. 143. Die Berechtigung zum Gewerbebetriebe kann, abgesehen von den 
in Reichsgesetzen?) vorgesehenen Fällen, ihrer Entziehung, weder durch richter- 
liche, noch administrative Entscheidung entzogen werden. 
) In Preußen bedürfen diese Kassen, soweit sie Wittwen-, Aussteuer= und Sterbe- 
kassen sind, nach der A. Kab. O. 29. Sept. 1833 (G. S. S. 121), im Uebrigen als 
Versicherungsanstalten der staatlichen Genehmigung nach s. 1 Ges. 17. Mai 1853 
(G. S. S. 293). Wegen der Innungskassen vergl. S§. 97 a und 100. 
:) Die S§. 141—141f regelten die ortsstatutarische Begründung von Arbeiter- 
Krankenkassen. Sie waren durch Ges. 8. April 1876 eingeschoben und find aufge- 
hoben durch 8. 87 Abs. 1 Krankenvers. Ges. 15. Juni 1883/10. April 1892; zu- 
gleich sind die auf Grund jener Paragraphen getroffenen statutarischen Bestimmungen, 
soweit sie den Vorschristen des Krankenversicherungs- 
Gesetzes zuwiderlaufen, außer 
Kraft gesetzt. 
:) Bergl. Ausf. Anw. 26. Febr. 1892 Abschn. H. 
4) Vergl. Bek. 4. März 1892 (M. Bl. S. 115) Nr. 6. 
") Zust. Ges. §. 122 und Bek. 4. März 1892 (M. Bl. S. 115) Nr. 1. Die 
Anhörung betheiligter Gewerbetreibender ist Vorbedingung für die Gültigkeit des 
Statutes, Erk. K. G. 12. Juni 1893 (G. A. XII. 167). Es enügt nicht, daß 
Gemeindevertreter solche Gewerbetreibende sind, Erk. K. G. 18. Er 1894 (G. A. 
alln 8 * Bestrafn ines Gewerbe-Polizeivergehens ist der N ch des Dolus 
6) Zur Bestrafung eines Gewerbe- er Nachweis des Dolnu 
nicht ver Erk. O. Trib. 13. Dez. 1878 (O. R. XIX. 583). 
Hülfeleistung oder Beihülfe bei einem strafbaren unkonzessionirten Gewerbebetriebe 
ist möglich und strafbar, Erk. O. Trib. 24 Mai 1872 (O. R. XIII. 315) und 
8. Juni 1876 (O. R. XVII. 410). Der Versuch eines Vergehens gegen die Gew. O. 
ist nicht strafbar: 8. 43 Abs. 2 R. Str. G. B. 
7) Vergl. Gew. O. §. 33a Abs. 3, 35, 40, 44 a, 51, 53, 54, 58, 59a, 60, 61, 
62, ferner 31 Abs. 3, 37, 39 wegen der dort aufrecht erhaltenen Staatsverträge, §. 4 
 
	        

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