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Allgemeine Staatslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Allgemeine Staatslehre

Monograph

Persistent identifier:
jellinek_allgem_staatslehre_1914
Title:
Allgemeine Staatslehre
Author:
Jellinek, Georg
Place of publication:
Berlin
Publisher:
O. Häring
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1914
Edition title:
Dritte Auflage
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Erstes Buch - Einleitende Untersuchungen.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Viertes Kapitel - Die Beziehungen der Staatslehre zur Gesamtheit der Wissenschaften.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
III. Das Verhältnis der Staatslehre zu den übrigen Geisteswissenschaften.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
2. Die Beziehungen der Staatslehre zu den Sozialwissenschaften.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
b) Der Begriff der Gesellschaft.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Unklarheit des Gesellschaftsbegriffes. Skizze seiner Geschichte: Aristoteles, Naturrecht, Ferguson, Schlözer.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Allgemeine Staatslehre
  • Title page
  • postscript
  • Vorwort zur dritten Auflage.
  • Vorrede zur ersten Auflage.
  • Vorrede zur zweiten Auflage.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Erstes Buch - Einleitende Untersuchungen.
  • Erstes Kapitel - Die Aufgabe der Staatslehre.
  • Zweites Kapitel - Die Methodik der Staatslehre.
  • Drittes Kapitel - Die Geschichte der Staatslehre.
  • Viertes Kapitel - Die Beziehungen der Staatslehre zur Gesamtheit der Wissenschaften.
  • I. Universelle und isolierende Forschung.
  • II. Das Verhältnis der Staatslehre zu den Naturwissenschaften.
  • III. Das Verhältnis der Staatslehre zu den übrigen Geisteswissenschaften.
  • 1. Die Beziehungen der Staatslehre zur Psychologie und Anthropologie.
  • 2. Die Beziehungen der Staatslehre zu den Sozialwissenschaften.
  • a) Das Problem - Der Staat ausschließlich menschliche Institution, und zwar soziale Massenerscheinung.
  • b) Der Begriff der Gesellschaft.
  • Unklarheit des Gesellschaftsbegriffes. Skizze seiner Geschichte: Aristoteles, Naturrecht, Ferguson, Schlözer.
  • Rousseau, Hegel.
  • Die Französischen und deutschen Sozialisten.
  • Die deutsche Staatswissenschaft.
  • A. Comte und H. Spencer.
  • Wesen der sozialen Abhängigkeitsverhältnisse.
  • c) Die sozialwissenschaftlichen Spezialdisziplinen in ihrer Bedeutung für die Staatslehre.
  • Zweites Buch - Allgemeine Sozialehre des Staates.
  • fünftes Kapitel - Der Name des Staates. Griechische, römische, mittelalterliche Terminologie. Entstehung des Wortes „Staat". Seine Mehrdeutigkeit bis in die neueste Zeit. Andere Bezeichnungen.
  • Sechstes Kapitel - Das Wesen des Staates.
  • Siebentes Kapitel - Die Lehren von der Rechtfertigung des Staates.
  • Achtes Kapitel - Die Lehren vom Zweck des Staates.
  • Neuntes Kapitel - Entstehung und Untergang des Staates.
  • Zehntes Kapitel - Die geschichtlichen Haupttypen des Staates.
  • Elftes Kapitel - Staat und Recht.
  • Drittes Buch - Allgemeine Staatslehre.
  • Zwölftes Kapitel - Die Gliederung des öffentlichen Rechtes.
  • Dreizehntes Kapitel - Die rechtliche Stellung der Elemente des Staates.
  • Vierzehntes Kapitel - Die Eigenschaften der Staatsgewalt
  • Fünfzehntes Kapitel - Die Staatsverfassung.
  • Sechzehntes Kapitel - Die Staatsorgane.
  • Siebzehntes Kapitel - Repräsentation und repräsentative Organe.
  • Achtzehntes Kapitel - Die Funktionen des Staates.
  • Neunzehntes Kapitel - Die Gliederung des Staates.
  • Zwanzigstes Kapitel - Die Staatsformen.
  • Einundzwanzigstes Kapitel - Die Staatenverbindungen.
  • Zweiundzwanzigstes Kapitel - Die Garantien des öffentlichen Rechtes.
  • Verzeichnis der Abweichungen (Korrekturen).
  • Namen- und Sachregister.
  • A
  • B
  • C
  • D
  • E
  • F
  • G
  • H
  • I
  • J
  • K
  • L
  • M
  • N
  • O
  • P
  • Q
  • R
  • S
  • T
  • U
  • V
  • W
  • X
  • Z

Full text

84 Erstes Buch. Einleitende Untersuchungen. 
des Staates. Dünne oder dichte, zu geringe oder zu große Be- 
völkerung, Verteilung der Lebensalter und der Geschlechter, 
Lebensdauer, Sterblichkeit sind Tatsachen, die auf der Staaten 
Schicksale Einfluß haben. Diese Tatsachen sınd zwar biologischer 
Art, jedoch überwiegend das Resultat der gesamten Kultur eines 
Volkes. Die sich mit ihnen beschäftigende Wissenschaft, die 
Bevölkerungslehre, gehört daher, wenn auch unterstützt 
von Biologie und Anthropologie, zu den Sozialwissenschaften¹).  
Sie ist gleich der gesamten sozialen Statistik eine Hilfs- 
wissenschaft aller Gesellschaftswissenschaften und daher auch der 
Staatslehre. 
Da der Staat eine gesellschaftliche Erscheinung ist, so muß 
die Stellung des Staates in und zu der Gesellschaft untersucht 
werden, um eine vollendete Anschauung von ihm zu gewinnen. 
Vorerst jedoch muß das Wesen der Gesellschaft dargelegt 
werden²).  
b) Der Begriff der Gesellschaft. 
Wie alle Begriffe, die nicht nur in der Wissenschaft, sondern 
auch im täglichen Leben ihre Stelle haben, ist der der Gesell- 
schaft vieldeutig. Von der vorübergehenden zufälligen Vereinigung 
mehrerer Personen bis zum Staate hinauf, ja über den Staat 
hinaus auf die ganze menschliche Gemeinschaft wird das Wort 
  
liche Persönlichkeit — für ihn nach seiner früheren Auffassung (anders 
Kleine Staatslehre 1907 S. 19) das wesentliche Staatsmerkmal — zu- 
schreiben wollen. 
1) Vgl. G. Rümelin in Schönbergs Handbuch der politischen Öko- 
nomie, 4. Aufl. I 1896 S. 828. 
2) Umfassendere Untersuchungen über die Gesamtheit der termino- 
logisch unter dem Wort „Gesellschaft“ zusammengefaßten Vorstellungen 
bei Jhering Der Zweck im Recht I, 4. Aufl, 1904 S. 65 ff., 240 ff.; 
G. Rümelin Über den Begriff der Gesellschaft und einer Gesellschafts- 
lehre, Reden und Aufsätze III 1894 S. 248 ff.; Tönnies Gemeinschaft 
und Gesellschaft, 2. Aufl. 1912 S. 3 ff.; Wundt Logik, 3. Aufl. III 
S. 623 ff,; Stammler Wirtschaft u. Recht, 2. Aufl. S. 77 ff.; Simmel, 
Schmollers Jahrbuch XX 1896 S. 575 ff.; derselbe Soziologie 1908 
S.10 ff.; Kistiakowski Gesellschaft und Einzelwesen 1899 S. 81 ff.; 
Gothein Gesellschaft und Gesellschaftswissenschaft im HWB. der 
Staatswissenschaften, 3. Aufl. IV S. 680 ff.; Wasserab Sozialwissen- 
schaft und soziale Frage 1900 S. 6 ff.; O. Spann Untersuchungen über 
den Gesellschaftsbegriff, Tübinger Zeitschrift f. d. g. Staatsw. LIX 
S. 574 ff.; LX S. 462 ff.; LXI S. 302 ff., 427 ff.
	        

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