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Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten. 1811. (2)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten. 1811. (2)

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1891
Title:
Deutsches Kolonialblatt. II. Jahrgang, 1891.
Volume count:
2
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1891
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 16.
Volume count:
16
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Nichtamtlicher Theil.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Verschiedene Mittheilungen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Die Bahnlinie Tanga---Korogwe.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
  • Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten. 1811. (2)
  • Title page
  • Chronologische Uebersicht.
  • Stück No. 9. (9)
  • Stück No. 10. (10)
  • Stück No. 11. (11)
  • Stück No. 12. (12)
  • Stück No. 13. (13)
  • Stück No. 14. (14)
  • Stück No. 15. (15)
  • Stück No. 16. (16)
  • Stück No. 17. (17)
  • Stück No. 18. (18)
    Stück No. 18. (18)
  • Stück No. 19. (19)
  • Stück No. 20. (20)
  • Stück No. 21. (21)
  • (No. 52.) Edikt die Regulirung der gutsherrlichen und bäuerlichen Verhältnisse betreffend. (52)
  • (No. 53.) Edikt zur Beförderung der Land-Cultur. (53)
  • (No. 54.) Edikt wegen Besteuerung des einzubringenden fremden Schlachtviehs, der Butter, und unveredelten Wolle. (54)
  • Stück No. 22. (22)
  • Stück No. 23. (23)
  • Stück No. 24. (24)
  • Stück No. 25. (25)
  • Stück No. 26. (26)

Full text

— 283 — 
Die uͤbrigen Abgaben und Leistungen muͤssen, wenn es sich thun laͤßt, 
bei der Auseinandersetzung mit ausgeglichen werden. Sie koͤnnen aber auch 
bleiben und es ist nur dahin zu sehen, daß sie, so wie die neue Entschädigungs- 
Abgabe, selbst vertheilbar auf die einzelnen Bestandtheile der Güter gemacht 
werden, damit sie der Vereinzelung derselben nicht im Wege sind. 
§. 5. Wir wünschen, daß biernach die Auseinandersetzung zwischen den 
Gutsherren und ihren bisherigen Unterthanen durch gütliche Vereinigung erfolge, 
und lassen ihnen dazu vom Tage dieses Edikts an Zwei Jahre Frist. Kommt 
sie aber bis dahin nicht zu Stande; so soll sie auf die in den nächsten 9#. zu 
bestimmende Weise geschehen und in Ermangelung einer Provokation von Sei- 
ten des Staats erfolgen. 
§. 6. Die gewöhnlichen Gegenstände, welche hiebei zum Grunde lie- 
gen, und mithin zur Ausgleichung kommen sind: 
a) an Rechten von Seiten des Gutsherrn: 
1) das Eigenthumsrecht; # 
2) der Anspruch auf Oienste; 
3) die Geld-Naturalabgaben; 
4) die Hofwehr; 
5) die Berechtigungen oder Servituten auf den Grundstücken; 
b) an Rechten von Seiten der Verpflichteten: 
1) der Anspruch auf Unterstützung bei Unglücksfällen; 
2) der Anspruch auf Raff= und Leseholz, oder sonstige Waldberech- 
tigungen; 
3) die Verpflichtung des Gutsherrn zum Aufbau und zur Reparatur 
der Gebäude; 
4) die weitere Verpflichtung, bei entstehendem Unvermögen, die 
Steuern und andern öffentlichen Abgaben und Leistungen, zu 
vertreten; 
5) die Hütungs= und Wald-Gerechtsame. 
G. 7. WVon diesen Gegenständen sind nur wenige und namentlich blos 
die Geld= und Natural-Abgaben, die Hofwehr und die Servituten einer be- 
siimmten oder doch ziemlich genauen Schätzung fähig. Die übrigen können 
nur nach Gutdünken gewürdigt werden, da es dazu an einem sichern Anhalt 
fehlt. Dahin gehört vorzaglich 
a) das Eigenthums- Recht, welches nach Verschiedenheit der Umstände 
bald mehr bald weniger werth seyn kann; 
b) der Werth der # Dienste, die, wenn sie auch bestimmt sind, doch durch 
die Art der Leistung eine ungleiche Nutzung gewähren; 
c) Oie meisten Leistungen des Gutsherrn, die ihrer Natur nach, einmal oft 
und viel nöthig werden, ein andermal gar nicht vorkommen, und deren 
Uu2 Werth
	        

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