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Leitfaden für das Preußische Jäger- und Förster-Examen.

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Bibliographic data

fullscreen: Leitfaden für das Preußische Jäger- und Förster-Examen.

Multivolume work

Persistent identifier:
blaetter_rechtsanwendung
Title:
Blätter für Rechtsanwendung.
Author:
Seuffert, Johann Adam
Glück, Christian Carl
Editor:
Hettich, Karl
Document type:
Multivolume work
Collection:
bayern
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
blaetter_rechtsanwendung_32_1867
Title:
Blätter für Rechtsanwendung. XXXII. Band.
Editor:
Seuffert, Johann Adam
Volume count:
32
Place of publication:
Erlangen
Publisher:
J. J. Palm und Ernst Enke.
Document type:
Volume
Collection:
bayern
Publication year:
1867
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Samstag den 30. März 1867. 32. Jahrgang. Nr 7.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Entscheidungen des obersten Gerichtshofes für Bayern rechts des Rheines
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
1. Provokation zur Negatorienklage.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Leitfaden für das Preußische Jäger- und Förster-Examen.
  • Title page
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Vorwort zur 7. Auflage.
  • Verzeichnis der benutzten Werke.
  • Inhalts-Verzeichniß.
  • Vorbereitender Theil.
  • Einleitung.
  • I. Grundwissenschaften.
  • Praktischer Theil. II. Fachwissenschaften.
  • A. Standortslehre.
  • B. Waldbau.
  • Einleitung.
  • Gründung der Bestände.
  • Mittelwaldbetrieb.
  • Waldpflege.
  • Flugsand und Ortsteinkultur.
  • Gemischte Bestände.
  • Charakteristisches unserer wichtigsten Waldbäume.
  • Fragebogen zum Waldbau.
  • C. Forstschutz.
  • D. Forstbenutzung.
  • Anhang. Jagdlehre.
  • Von der Ausübung der Wildjagd.
  • Von den Fangmethoden und Witterungen.
  • Von den Wildfährten und Spuren.
  • Vom waidmännischen Tödten und Aufbrechen des Wildes.
  • Die Jagdkunstsprache.
  • Die verschiedenen Jagdmethoden.
  • Von dem Schutze der Jagd.
  • Beilagen.
  • I. Auszug aus dem Jagdpolizei-Gesetz vom 7. März 1850.
  • II. Gesetz über die Schonzeit des Wildes.
  • III. Gesetz über den Waffengebrauch der Forst- und Jagdbeamten.
  • IV. Gesetz, betreffend den Forstdiebstahl.
  • Die Strafbestimmungen des Feld- und Forstpolizei- Gesetzes vom 1. April 1880.
  • VI. Auszug aus dem Regulativ über Ausbildung, Prüfung und Anstellung für die unteren Stellen des Forstdienstes in Verbindung mit dem Militairdienst im Jägercorps.
  • VII. Examen-Aufgaben.
  • Alphabetisches Register.
  • A (Abfangen) - B (Borkenkäfer)
  • B (Borkenkäfer) - F (Flügel)
  • F (Flugsand) - K (Käuze)
  • K (Kaiseradler) - N (Naturwissenschaften)
  • N (Nebel) - S (Schelladler)
  • S (Schießregeln) - U (Unkräuter)
  • U (Unorganische Körper) - Z (Zugvögel)
  • Spurentafel.
  • Uebersichtstafel der wichtigsten Forstinsekten.
  • Blank page

Full text

— 236 — 
Das einzige Mittel dagegen ist ein gründliches Durchbrechen der Ort— 
steinschicht, das ihn zu Tage fördert und zur Hervorbringung von 
Pflanzenwuchs wieder geeignet macht. 
Die gewöhnliche Methode ist das Umpflügen mit dem Dampf- 
pfluge oder einem starken Schwingpfluge in 2 m breiten Streifen mit 
1,5—2 m Entfernung im Lichten. Ebenso zu empfehlen ist das Rajolen 
in mindestens 1 m breiten Streifen. Die umgebrochenen Stellen werden 
nach vorherigem Eggen und Anwalzen entweder mit Kiefern voll besäet, 
besser jedoch (gegen das Auffrieren) mit 1 jährigen Kiefern in 1 m Ver- 
band bepflanzt (mittelst Klemmpflanzung!) 
In ähnlicher Weise wie der Ortstein setzt eine andere Bildung, 
der Raseneisenstein der Kultur oft große Hindernisse entgegen; derselbe 
kann jedoch nicht wie der an der Luft zerbröckelnde und dann wieder 
kultivirbare Ortstein in der Erde bleiben, sondern er muß wegen seiner 
vollständigen Unlöslichkeit und Eisenhärte entfernt werden. Wegen 
seines großen Eisengehaltes (bis zu 60 Procent) wird der Raseneisen- 
stein auch wohl zur Eisengewinnung verhüttet. Der Raseneisenstein 
wird gewöhnlich rabatten= oder plätzeweise durchbrochen und dann ab- 
gefahren, worauf man erst mit der Kultur beginnen kann. 
8 176. 
Gemischte Restände. 
Zu gemischten Beständen, d. h. solchen, in denen auf gleicher 
Fläche verschiedenartige Holzarten zusammen erzogen werden, geben ver- 
schiedene Gründe Anlaß: 
1. Gemischte Bestände geben höhere Erträge als reine Bestände, 
weil Stamm= und Wurzelformen sich besser ineinander fügen und des- 
halb eine größere Stammzahl stocken kann. — Mischt man z. B. Eichen 
und Buchen auf einem Hektar, so erzeugt dieser unter normalen Verhält- 
nissen größere Holzmassen als ein Hektar reiner Eichen oder reiner Buchen. 
2. Gemischte Bestände geben die größte Sicherheit gegen Gefahren, 
z. B. Sturm, Feuer, Frost, Insekten, Rindenbrand rc. 
3. Gemischte Bestände bessern den Boden mehr und nützen ihn 
vielseitiger aus. 
4. Gemischte Bestände befriedigen vielseitigere Holzbedürfnisse. 
Für die Mischung gelten kurz folgende Regeln: 
Die Möglichkeit, zwei Holzarten mit einander zu mischen, hängt ab:
	        

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