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Die Reichsverfassungsurkunde vom 16. April 1871.

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Die Reichsverfassungsurkunde vom 16. April 1871.

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1913
Title:
Deutsches Kolonialblatt. XXIV. Jahrgang, 1913.
Volume count:
24
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1913
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 15.
Volume count:
15
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Amtlicher Teil.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
Dienstanweisung des Gouverneurs von Deutsch-Südwestafrika für die Vermessungsverwaltung.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Die Reichsverfassungsurkunde vom 16. April 1871.
  • Title page
  • Vorwort
  • Inhalts-Uebersicht
  • Erste Abteilung.
  • Grundzüge des Verfassungsrechts des Deutschen Reichs
  • Zweite Abteilung.
  • Promulgationsgesetz, Reichsverfassung und Anhang.
  • A.
  • B.
  • Verfassungsurkunde des Deutschen Reichs.
  • I. Bundesgebiet.
  • II. Reichsgesetzgebung.
  • III. Bundesrath.
  • IV. Präsidium.
  • V. Reichstag.
  • VI. Zoll- und Handelswesen.
  • VII. Eisenbahnwesen.
  • VIII. Post- und Telegraphenwesen.
  • IX. Marine und Schiffahrt.
  • X. Konsulatwesen.
  • XI. Reichs-Kriegswesen.
  • Art. 57.
  • Art. 58.
  • Art. 59.
  • Art. 60.
  • Art. 61.
  • Art. 62.
  • Art. 63.
  • Art. 64.
  • Art. 65.
  • Art. 66.
  • Art. 67.
  • Art. 68.
  • Schlußbestimmung zum XI. Abschnitt.
  • XII. Reichsfinanzen.
  • XIII. Schlichtung von Streitigkeiten und Strafbestimmungen.
  • XIV. Allgemeine Bestimmung.
  • Anhang zur Zweiten Abteilung
  • Dritte Abtheilung.
  • I. Abschnitt.
  • II. Abschnitt.
  • Anhang zum II. Abschnitt.
  • III. Abschnitt.
  • Anhang zum III. Abschnitt.
  • IV. Abschnitt.
  • V. Abschnitt.
  • Anhang zum V. Abschnitt
  • Alphabetisches Register.
  • A.
  • B.
  • C.
  • D.
  • E.
  • F.
  • G.
  • H.
  • I.
  • K.
  • L.
  • M.
  • N.
  • O.
  • P.
  • Q.
  • R.
  • S.
  • T.
  • U.
  • V.
  • W.
  • Z.
  • Verlagshinweise

Full text

Geseh, belreffend die Verfassung des deutschen Reichs. Art. 63. 149 
b. Die k. württembergischen Truppen als Theil des deutschen 
Bundesheeres bilden ein in sich geschlossenes Armeekorps nach der vertrags- 
mäßig festgestellten Formation nebst der entsprechenden Anzahl von Ersatz- 
und Besahungstruppen nach preußischen Normen im Falle der Mobil- 
machung oder Kriegsbereitschaft“ (Art. 1 der Milit.-Conv.). 
3. „Von der Rückkehr auf den Friedensfuß an bilden die k. würt- 
tembergischen Truppen das vierzehnte deutsche Bundesarmeekorps mit 
ihren eigenen Fahnen und Feldzeichen und erhalten die Divisionen, Bri- 
gaden, Regimenter und selbständigen Bataillone des Armeekorps die ent- 
sprechende laufende Nummer in dem deutschen Bundesheere neben der 
Numerirung im k. württembergischen Verbande“ (Art. 3 der Milit.-Conv.). 
Hinsichtlich Bayerns vergleiche den Schlußsatz der folgenden Note 4. 
4. „Die Bestimmungen über die Bekleidung für das k. würt- 
tembergische Armcekorps werden von Seiner Majestät dem König von 
Württemberg gegeben und es soll dabei den Verhältnissen der Bundes- 
armce die möglichste Rechnung getragen werden“ (Art. 10 der Milit.= 
Conv.). Für Bayern besteht keine ähnliche Bestimmung, vielmehr ist in 
Ziff. XIV §& 4 des bayr. Schlußprotokolls konstatirt: „Diejenigen Gegen- 
stände des bayr. Kriegswesens, betreffs welcher der Vertrag oder das 
Schlußprotokoll nicht ausdrückliche Bestimmungen enthalten — sohin ins- 
besondere die Bezeichnung der Regimenter rc., die Uniformirung, 
Garnisonirung, das Personal= und Militärbildungswesen 2c. 
— werden nicht berührt.“ 
5. a. Bayern: „Der Bundesfeldherr hat die Pflicht und das 
Recht, sich durch Inspektionen von der Uebereinstimmung in Organisation, 
Formation und Ausbildung, sowie von der Vollzähligkeit und Kriegs- 
tüchtigkeit des bayrischen Kontingents Ueberzeugung zu verschaffen und 
wird sich über das Ergebniß dieser Inspektionen mit Seiner Majestät 
dem Könige von Bayern ins Benehmen setzen." 
b. Württemberg. „Der Bundesfeldherr wird die kgl. würt- 
tembergischen Truppen alljährlich mindestens einmal entweder Allerhöchst- 
selbst inspiciren oder durch zu ernennende Inspelteure, deren Personen vor- 
her Seiner Majestät dem König von Würktemberg bezeichnet werden sollen, 
in den Garnisonen oder bei den Uebungen inspiciren lassen. 
Die in Folge solcher Inspicirungen bemerkten sachlichen oder 
persönlichen Mißstände wird der Bundesfeldherr dem Könige von 
Württemberg mittheilen, welcher seinerseits dieselben abstellen und von dem 
Geschehenen alsdann dem Bundesfeldherrn Anzeige machen läßt (Art. 9 
der Milit.-Conv.). 
6. a. Bayern: „In Bezug auf Organisation, Formation, Aus- 
bildung und Gebühren, dann hinsichtlich der Mobilmachung wird Bayern 
volle Uebereinstimmung mit den für das Bundesheer bestehenden Normen
	        

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