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Das Königreich Württemberg. Erster Band. (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Das Königreich Württemberg. Erster Band. (1)

Multivolume work

Persistent identifier:
kgr-wuerttemberg
Title:
Das Königreich Württemberg.
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Kultur
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
kgr_wuerttemberg_1
Title:
Das Königreich Württemberg. Erster Band.
Editor:
Königlich statistisch-topographisches Bureau
Volume count:
1
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
W. Kohlhammer
Document type:
Volume
Collection:
wuerttemberg
Publication year:
1882
DDC Group:
Kultur
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Erstes Buch. Geschichtliche Einteilung und Alterthümer.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Zweiter Abschnitt. Alterthümer.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Index

Title:
Literatur.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Index

Contents

Table of contents

  • Das Königreich Württemberg.
  • Das Königreich Württemberg. Erster Band. (1)
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis des ersten Bandes.
  • Erstes Buch. Geschichtliche Einteilung und Alterthümer.
  • Erster Abschnitt. Geschichtliche Einteilung oder Uebersicht der Geschichte des jetzigen Landes mit besonderer Rücksicht auf die Territorial- und Kulturverhältnisse.
  • Zweiter Abschnitt. Alterthümer.
  • Literatur.
  • Vorgeschichtliche Zeit.
  • Römische Zeit.
  • Römische Straßen und Niederlassungen.
  • Alemannisch-fränkische Zeit.
  • Zusammenstellung der Fundorte.
  • Zweites Buch. Land und Natur.
  • Index
  • Berichtigungen und Nachträge.

Full text

110 Alterthümer. 
Berichte über den Alterthumsverein im Zabergäu, von K. Klun- 
zinger, 1846 —1860. 
Gok, Römische Alterthümer und Heerstraßen. 1846. 
Gok, Der römische Grenzwall. 1847. 
Zeitschrift des Vereins für das württembergische Franken, seit 
1847, mit Arbeiten von Bauer, Ganzhorn, Haug u. A. 
Lindenschmit, Die Alterthümer unserer heidnischen Vorzeit, seit 1858, mit 
zahlreichen Abbildungen auch unserer vaterländischen Alterthümer. 
Haßler, Das Alemannische Todtenfeld bei Ulm, mit Abbildungen. 1860. 
Bacmeister, Alemannische Wanderungen. 1867. 
Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Um- 
gebung, seit 1869, mit Beiträgen von Moll, Miller, Haug u. A. 
O. Keller, Vicus Aurelii oder Oehringen zur Zeit der Römer. 1871. 
Uhland, Schwäbische Sagenkunde, Schriften Bd. VIII. 1873. 
E. Herzog, Die römischen Niederlassungen auf württembergischem Boden, in 
den Jahrbüchern des Vereins von Alterthumsfreunden im Rheinlande. LIX. 1876. 
Württembergische Vierteljahrshefte für Landesgeschichte, seit 
1878, mit Beiträgen von Paulus d. J., Peter, H. C. von Ow, E. Herzog; 
von letzterem die Vermessung des römischen Grenzwalls im 3. Jahrgang. 1880. 
Näher, IJ., Das römische Straßennetz in den Zehntlanden, besonders im 
badischen Landestheil, mit Karte. 1881. 
Baumann, Geschichte des Allgäus. Erster Band. 1881. 
Archäologische Karte von Württemberg von Paulus d. Ae., fort- 
gesetzt von Paulus d. J., Vierte stark vermehrte Auflage. 1882. 
Vorgeschichtliche Feit. 
A. Aelteste Steinzeit hat man sich gewöhnt, die Uranfänge 
menschlicher Kultur zu nennen, deren Spuren man bei uns, wie in anderen 
Ländern, in Höhlen, Felsgrotten, an Quellen und im Moorgrund auf- 
findet. Uranfänge nennt man solche Spuren von Stein= und Beingeräthen 
mit vollem Recht, denn sie weisen in eine Zeit, in welcher jetzt ausge- 
storbene, sogenannte vorweltliche Thiere das Land bevölkerten, und zwar 
ist Württemberg das erste Land Deutschlands, wo die Thatsache vom 
Zusammenleben des Menschen mit dem sibirischen Elephanten, dem woll- 
haarigen Nashorn, dem Höhlenbären und Riesenhirsch bestimmt nach- 
gewiesen wurde. 
Die Gegenstände aus dieser ältesten Kulturschichte bestehen 
aus den abgesprengten Splittern von Feuerstein, der sein natürliches 
Vorkommen auf der Alb sowohl, als in den Bergen um Murr, Kocher 
und Jagst hat. Außerdem aber findet sich, wie die mikroskopische Unter- 
suchung der Feuersteinmesser am Dünnschliff zeigt, solcher aus nicht schwä- 
bischen Ländern, z. B. der Champagne oder der Insel Rügen. Der 
Thon wurde zu Töpferwaaren verarbeitet, indem er, mit Zusatz von 
Quarzsand, aus der Hand geformt und dann das Geschirr an der Sonne
	        

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