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Das Königreich Württemberg. Erster Band. (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Das Königreich Württemberg. Erster Band. (1)

Multivolume work

Persistent identifier:
kgr-wuerttemberg
Title:
Das Königreich Württemberg.
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Kultur
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
kgr_wuerttemberg_1
Title:
Das Königreich Württemberg. Erster Band.
Editor:
Königlich statistisch-topographisches Bureau
Volume count:
1
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
W. Kohlhammer
Document type:
Volume
Collection:
wuerttemberg
Publication year:
1882
DDC Group:
Kultur
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Erstes Buch. Geschichtliche Einteilung und Alterthümer.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Zweiter Abschnitt. Alterthümer.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Römische Straßen und Niederlassungen.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Das Königreich Württemberg.
  • Das Königreich Württemberg. Erster Band. (1)
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis des ersten Bandes.
  • Erstes Buch. Geschichtliche Einteilung und Alterthümer.
  • Erster Abschnitt. Geschichtliche Einteilung oder Uebersicht der Geschichte des jetzigen Landes mit besonderer Rücksicht auf die Territorial- und Kulturverhältnisse.
  • Zweiter Abschnitt. Alterthümer.
  • Literatur.
  • Vorgeschichtliche Zeit.
  • Römische Zeit.
  • Römische Straßen und Niederlassungen.
  • Alemannisch-fränkische Zeit.
  • Zusammenstellung der Fundorte.
  • Zweites Buch. Land und Natur.
  • Index
  • Berichtigungen und Nachträge.

Full text

172 
Alterthümer. 
II. Unbekannten Fundorts, aber ohne Zweifel aus Württemberg. 
1—3. Drei Altäre, schon seit 
längerer Zeit in St. 
  
etwa: J. o. m., Juntoni), deis) 
dleabus) Itia (2) Caleto (2) v. S. I. I. m. 
Dem besten, größten Juppiter, den Göt- 
  
1. KR 1 tern und Göttinnen hat Itia Caleto s. 
IVVENCIVSB Gel. gel. fr. u. fr. n. G. 
I! 9 ur 1 J 4. Ein Relief in St., darstellend 
LVTE. SVA zwei Männer, welche in der linken 
ET S ORVM Hand Codicille halten (genauer der 
« eine ein Diptychon, der andere eine 
  
Der heiligen Fortuna hat Juvencius Ju- 
stinus für sein und der Seinigen Wohl 
(diesen Altar) errichtet. 
2. DiTI PATRI ET 
PROSERPINAE 
SACR. 
IILIA, FLORA 
P—P0, SAIVTEN 
SvAHETSvORvVN 
Dem Vater Dis (Pluto) und der Proser- 
pina geweiht. Julia Flora für ihr und 
der Ihrigen Wohl. 
3. Ein Altar mit Inschrift. 
Die Lesung dieser ist zweifelhaft, 
Rolle) und die rechte Hand in einander 
schlagen. Darüber steht die wahr- 
4 scheinlich unechte Inschrift: 
CONCORDIA. 
5. Vierseitiger Altarin St., mit den 
gewöhnlichen Figuren der Juno, des 
Mercur, des Hercules u. der Minerva. 
6. Zwei Mercurstatuen, doch nicht 
vollständig erhalten in St. 
7. Zwei Hochreliefbilder in St., 
ein Mercur und eine Victoria. 
8. Einige Bronzestatuetten in St. 
  
  
  
  
Römische Straßen und Niederlafungen. 
Von ihren mannigfaltigen Ueberresten, die ein Zeitraum von 15 
bis 1600 Jahren nicht ganz zu vertilgen vermochte, gibt die Archäologische 
Karte von Württemberg eine genaue Uebersicht. Hier kann nur das 
Wesentlichste angeführt werden. 
Wir beginnen mit den Straßenzügen, die offenbar zu den ältesten 
Resten aus der Römerzeit gehören, indem es im militärischen Interesse der 
Römer lag, durch gut angelegte Straßen nach allen Richtungen sich die 
Behauptung des neu erworbenen Landes zu erleichtern und den Rückzug 
aus demselben zu sichern. Die Straßen waren ursprünglich nur zu mili- 
tärischen Zwecken angelegt, sie waren gleichsam Operationslinien, von denen 
aus das Land überwacht und bewältigt wurde; denselben Zwecken dienten 
auch die ersten Niederlassungen. Erst nachdem das militärische Straßen= 
netz über das Land gezogen und die militärischen Niederlassungen, Be- 
festigungen 2c. gegründet waren, konnten sich die bürgerlichen Verhältnisse 
entfalten; es machte sich daselbst allmählich Handel und Gewerbe geltend, 
und in der nächsten Umgegend wurde das Land dem Feldbau über- 
geben, der sich immer mehr über den neuen Besitz ausbreitete. Die
	        

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