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Leitfaden für den Unterricht in der Befestigungslehre und im Festungskrieg an den Königlichen Kriegsschulen.

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Bibliographic data

fullscreen: Leitfaden für den Unterricht in der Befestigungslehre und im Festungskrieg an den Königlichen Kriegsschulen.

Monograph

Persistent identifier:
leitfaden_befestigung_1901
Title:
Leitfaden für den Unterricht in der Befestigungslehre und im Festungskrieg an den Königlichen Kriegsschulen.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1901
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Erster Teil. Feldbefestigung.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
B. Feuerlinien.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Sonstige Einrichtungen.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Leitfaden für den Unterricht in der Befestigungslehre und im Festungskrieg an den Königlichen Kriegsschulen.
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Allgemeines.
  • Erster Teil. Feldbefestigung.
  • A. Vorfeld.
  • B. Feuerlinien.
  • Schützengräben.
  • Grundriß.
  • Aufriß.
  • Stärke feldmäßiger Deckungen.
  • Sonstige Einrichtungen.
  • Deckungsgräben.
  • Eindeckungen in Schützen- und Deckungsgräben.
  • Bekleidungen.
  • Schanzen.
  • Einrichtungen vorhandener Deckungen für Schützen.
  • Deckungen für Feldartillerie.
  • C. Masken und Scheinanlagen.
  • D. Hindernisse.
  • E. Einrichtung von Stellungen zur Verteidigung.
  • Zweiter Teil. Verkehrswege und Verkehrsmittel.
  • A. Bau und Erhaltung von Verkehrswegen.
  • B. Zerstörung und Unterbrechung von Verkehrswegen.
  • Dritter Teil. Lagerbau.
  • Allgemeines.
  • A. Einrichtung eines Biwaks.
  • B. Einrichtung in Lagern.
  • Vierter Teil. Ständige Befestigung.
  • A. Friedensbefestigung.
  • B. Überführung der Friedensbefestigungen in den Kriegszustand (Armierung).
  • Fünfter Teil. Verteidigung und Angriff einer Fortsfestung.
  • A. Verteidigung.
  • B. Angriff.
  • Anhang.
  • Anhang 1. Ausrüstung der Truppen mit Schanzzeug.
  • Anhang 2. Stärke feldmäßiger Deckungen.
  • Anhang 3. Hindernisse.
  • Anhang 4. Leistungsfähigkeit des Faltbootmaterials und des Brückentrains.
  • Anhang 5. Aus der Geschichte der Befestigungskunst.
  • Imprint
  • Im Verlag der Königlichen Hofbuchhandlung von E. S. Mittler & Sohn zu Berlin erschienene Leitfäden für den Unterricht auf den Königlichen Kriegsschulen.

Full text

Bei beiden ergiebt sich eine obere Brustwehrstärke von etwa 1 m. Erscheint diese nach der 
Bodenart zu gering, so wird der Graben verbreitert oder nach Bild 46 zum verstärkten Schützen- 
graben weiter ausgebaut. Die ’ gewährt zugleich eine gedeckte Verbindung hinter der 
Schützenlinie. Zu seiner Herstellung find aber große Spat orderlich. 
Da Brustwehren, sofern es die Übersicht gestattet, möglich St niedrig zu halten sind, können sich 
auch Schützengräben nach Bild 4d und bei gänzlicher Fortlassung einer angeschütteten Brustwehr 
nach Bild 4e empfehlen. Diese sind schwer erkennbar von ferne und geben erhöhten Schutz gegen 
Artilleriefeuer; ihre Herstellung und die Fortschaffung des ausgehobenen Bodens sind aber zeitraubend. 
Alle Bilder sollen nur einen allgemeinen nhalta nicht ein feststehendes Muster geben. 
Stärke feldmäßiger Deckungen (Anhang 2). 
21. Die Deckungen für die Infanterie werden nicht durchweg gleiche Stärke erhalten. Außer 
den Flügeln bedürfen namentlich diejenigen Stellen besonderer Berücksichtigung, denen gegenüber der 
Artilleriestellungen findet, oder wo ihm das Gelände gedeckte Annäherung gestattet. 
Sonstige Einrichtungen. 
im Anschlag und zum Bereitlegen der Munition dient der 
in 
den Bildern darg 1 tellte etwa 30% em breite Absat 
z (Berme, vergl. Sch. 
übrigen richtet sich jeder Schütze seinen Platz so ein, daß er bequem laden und schießen 
ie Mündung seines Gewehrs beim Anschlag frei legt. 
sie innere Brustwehrböschung ist stets so steil als möglich 
Tiefe Schützengräben erhalten an der Rückwand nach Be 
23. Ist ein feindlicher Angriff während der Arbeit möglich, so wird man wenigstens einen 
Graben für den Anschlag im Knieen; ich uchen. Von Beginn der Arbeit an sind dabei zu— 
sammenhängende Deckungen und Gräben, nicht einzelne Löcher zu schaffen. Sobald es die Verhältnisse 
gestatten, wird der G raben weiter auss baut 
1 tufen oder! Rampen. 
erweiterte * Bi 
Bild 5. 
Aufrisse erweiterter Schützengräben.
	        

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