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Lehrbuch des deutschen Verwaltungsrechts. Erster Teil. (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Lehrbuch des deutschen Verwaltungsrechts. Erster Teil. (1)

Multivolume work

Persistent identifier:
meyer_verwaltungsrecht
Title:
Lehrbuch des deutschen Verwaltungsrechts.
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Verwaltung
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
meyer_verwaltungsrecht_erster_teil_1913
Title:
Lehrbuch des deutschen Verwaltungsrechts. Erster Teil.
Author:
Meyer, Georg
Volume count:
1
Place of publication:
München, Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1913
DDC Group:
Verwaltung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Innere Verwaltung.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
VI. Wirtschaftliche Angelegenheiten.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
VI. Bergbau.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Lehrbuch des deutschen Verwaltungsrechts.
  • Lehrbuch des deutschen Verwaltungsrechts. Erster Teil. (1)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Vorwort zur vierten Auflage.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Index
  • Literatur.
  • Allgemeine Lehren.
  • Innere Verwaltung.
  • I. Rechtliche Stellung der Person.
  • II. Sicherheitspolizei.
  • III. Sittenpolizei.
  • IV. Gesundheitspolizei.
  • V. Unterricht und Erziehung.
  • VI. Wirtschaftliche Angelegenheiten.
  • Einleitung.
  • I. Regelung der Rechtsverhältnisse des Grundbesitzes.
  • II. Landwirtschaft.
  • III. Forstwirtschaft.
  • IV. Jagd.
  • V. Fischerei.
  • VI. Bergbau.
  • VII. Gewerbe.
  • VIII. Handel.
  • IX. Eisenbahnen.
  • X. Post und Telegraphie.
  • XI. Maß, Gewicht, Zeit.
  • XII. Geld und Kredit.

Full text

960 Bergbau, 8 62. 
Verboten ist die Anbringung von Fischereivorrichtungen in den 
Gewässern, durch welche der Wechsel der Fische verhindert wird, 
sowie die Anwendung von schädlichen oder explodierenden 
Stoffen und schädlichen Fanggeräten bei Ausübung der Fischerei !?, 
Fische unter einer bestimmten Größe dürfen nicht gefangen 
werden; die näheren Festsetzungen hierüber sowie über die Schon- 
zeiten sind gesetzlich erfolgt oder der Regelung im Verordnungs- 
wege vorbehalten. Durch Verwaltungsverfügung können gewisse 
Strecken der Gewässer zu Schonrevieren erklärt werden; eine 
solche Verfügung hat den Charakter einer polizeilichen Anordnung, 
durch welche die Ausübung des Fischfanges innerhalb des betreffenden 
Gebietes untersagt wird. Die Schonreviere haben den Zweck, ge- 
eignete Plätze zum Laichen der Fische und zur Entwicklung der 
jungen Brut zu gewähren (Laichschonreviere), und den Eingang der 
Fische aus dem Meere in die Binnengewässer ohne Störung zu er- 
möglichen (Fischschonreviere). 
Im Interesse der Fischerei ist den Personen, die Wasserwerke 
(Wehre, Schleusen, Dämme) anlegen, die Pflicht auferlegt, für die 
Herstellung der notwendigen Fischpässe zu sorgen. Die Fischerei- 
berechtigten sind befugt, Fischottern und andere dem Fischfang 
schädlichen Tiere (Fischaare, Fischreiher, Taucher, Eisvögel, Kor- 
morane) ohne Anwendung von Schußwaffen zu töten und zu fangen, 
nach einigen Gesetzen jedoch mit der Verpflichtung, die getöteten 
oder gefangenen Tiere an den Jagdberechtigten abzuliefern. 
3. Zum Schutz der Fischerei werden besondere Aufsichtsbeamte 
bestellt. Sie haben eine den Forst- und Feldhütern analoge Stellung 
und sind mit den Mitteln der administrativen Exekution, namentlich 
auch mit dem Rechte der Pfändung ausgestattet. 
VI Bergbau‘. 
8 02. 
Bergbau ist die auf Gewinnung nutzbarer Mineralien gerichtete 
Tätigkeit, Bergrecht der Inbegriff der auf den Bergbau bezüg- 
lichen Rechtsnormen *. Das Bergrecht gehört dem Privatrecht und 
dem öffentlichen Rechte an®. 
  
... 1 RStr.G.B. 8 296. Danach wird bestraft, wer zur Nachtzeit bei Fackel- 
licht oder unter Anwendung schädlicher oder explodierender Stoffe unbe- 
rechtigt fischt oder krebat. 
ı Loening 8. 448; Arndt, Art. Bergbau, H.d.St.? 2, 742; Art. Berg- 
wesen, Kelle l, 402: Schenkel, Bergbau, H.P.Ö.* 2, I. 418; Zeitschrift für 
ergrecht. 
® Das Borgrecht wird auch in den DarsteHungen des Privatrechts be- 
handelt, so z. B. von Hübner, Grundzüge des deutschen Privatrechts 8 41, 
und zwar unter Berücksichtigung der modernen Berggesetzgebun der Einzel- 
staaten und auch unter Hervorhebung der verwaltungsrechtlich wichtigen 
Fragen der Bergbaufreiheit und ihrer Beschränkung, der Abgrenzung der 
verleihbaren Mineralien, des Schürfens, der Mutung, der Verleihung der Rechte 
und Pflichten des Bergwerkaeigentümeıs, der Rechtsstellung der neueren Gewerk- 
schaft und der Bergleute. 
® Rechtsentwicklung: Der Bergbau galt im Mittelalter als Regal, 
d. h. die Befugnis, Bergbau zu treiben, wurde als ein ausschließliches Recht
	        

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