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Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen Regierungsbezirk Liegnitz (II Teil II)

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Bibliographic data

fullscreen: Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen Regierungsbezirk Liegnitz (II Teil II)

law_collection

Persistent identifier:
polizei_verordnungen_oestliche_provinzen
Title:
Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
polizei_verordnungen_oestliche_provinzen_liegnitz_1906
Title:
Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen Regierungsbezirk Liegnitz
Volume count:
II Teil II
Place of publication:
Berlin
Publisher:
A. W. Hayn's Erben
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1906
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Abteilung IX. Veterinär(Viehseuchen)polizei.
Document type:
law_collection
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
B. Bekämpfung von Viehseuchen.
Document type:
law_collection
Structure type:
Chapter

law

Title:
18. Bekanntmachung, betr. die Einfuhr von Schweinefleisch aus Rußland, vom 21. Februar 1906.
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen
  • Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen Regierungsbezirk Liegnitz (II Teil II)
  • Title page
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  • Title page
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  • Inhaltsverzeichnis.
  • Chronologisches Register.
  • Index
  • Abteilung VIII. Gesundheitspolizei.
  • Abteilung IX. Veterinär(Viehseuchen)polizei.
  • A. Allgemeine Bestimmungen.
  • B. Bekämpfung von Viehseuchen.
  • 1. Landespolizeiliche Anordnung, betr. die tierärztliche Untersuchung der beim Gewerbebetriebe im Umherziehen benutzten Pferde, vom 23. Mai 1905.
  • 2. Bekanntmachung, betr. die Anzeigepflicht für die Hühnerpest und die Geflügelcholera, vom 15. August 1903.
  • 3. Landespolizeiliche Anordnung, betr. Maßregeln gegen die Geflügelcholera und die Hühnerpest, vom 20. November 1903.
  • 4. Landespolizeiliche Anordnung, betr. die Ueberwachung von Geflügelausstellungen vom 20. November 1903.
  • 5. Bekanntmachung, betr. Belehrung über die Geflügelcholera und die Hühnerpest, vom 20. November 1903.
  • 6. Landespolizeiliche Anordnung, betr. Maßregeln gegen die Einschleppung der Geflügelcholera durch aus Italien eingeführtes Geflügel, vom 20. August 1901.
  • 7. Landespolizeiliche Anordnung, betr. Maßregeln gegen die Geflügelcholera, vom 10. Juli 1898.
  • 8. Landespolizeiliche Anordnung, betr. Maßregeln gegen die Maul- und Klauenseuche, vom 30. Juli 1901.
  • 9. Landespolizeiliche Anordnung, betr. die Bekämpfung der Backsteinblattern der Schweine, vom 12. April 1902.
  • 10. Bekanntmachung, betr. die veterinärpolizeiliche Behandlung der Backsteinblattern, vom 2. August 1902.
  • 11. Landespolizeiliche Anordnung, betr. den Handel mit Schweinen von festen Betriebsstätten, vom 18. Oktober 1898.
  • 12. Landespolizeiliche Anordnung, betr. die Einführung von Schweinen in den Regierungsbezirk Liegnitz, vom 24. Juni 1894.
  • 13. Bekanntmachung, betr. die Durchfuhr von lebendem Rindvieh aus Oesterreich-Ungarn durch Deutschland, vom 26. Juli 1892.
  • 14. Landespolizeiliche Anordnung, betr. die Einfuhr von Rindvieh aus Rußland, vom 22. Juli 1873.
  • 15. Bekanntmachung, betr. die Einfuhr lebender Schweine aus Oesterreich-Ungarn, vom 28. September 1890.
  • 16. Bekanntmachung, betr. die Einfuhr von Schafen aus Oesterreich-Ungarn, vom 20. Februar 1906.
  • 17. Landespolizeiliche Anordnung, betr. die tierärztliche Untersuchung der in den Regierungsbezirk Liegnitz zur Einfuhr gelangenden Pferde, Wiederkäuer und Schweine, vom 8. April 1893.
  • 18. Bekanntmachung, betr. die Einfuhr von Schweinefleisch aus Rußland, vom 21. Februar 1906.
  • 19. Bekanntmachung, betr. die Ein- und Durchfuhr von Schweinefleisch aus Rumänien, Serbien und Bulgarien, vom 6. März 1906.
  • 20. Polizeiverordnung, betr. Schutzvorschriften für den Betrieb des Hufbeschlaggewerbes, vom 25. Juli 1888.
  • 21. Polizeiverordnung, betr. die Stallungen für Handelsvieh vom 16. November 1898.
  • 22. Landespolizeiliche Anordnung, betr. Maßregeln gegen Schweineseuchen, vom 29. September 1904.
  • 23. Landespolizeiliche Anordnung, betr. Maßregeln gegen die Verschleppung der Maul- und Klauenseuche durch den Marktverkehr, vom 8. Juli 1905.
  • 24. Landespolizeiliche Anordnung, betr. Maßregeln gegen die Maul- und Klauenseuche, vom 4. April 1900.
  • 25. Bekanntmachung, betr. Belehrung über die Pockenseuche der Schafe, vom 10. November 1905.
  • Abteilung X. Verkehrspolizei.
  • Abteilung XI. Deich- und Wasserpolizei.
  • Abteilung XII. Forst-, Jagd- und Landwirtschaftspolizei.
  • Abteilung XIII. Fischereipolizei.
  • Alphabetisches Register.
  • Verlagswerbung von A. W. Hayn's Erben, Berlin SW. 12.

Full text

— 128 — 
18. Bekanntmachung, betr. die Einfuhr von Schweinefleisch aus Ruß= 
land, vom 21. Februar 1906. (Amtsbl. S. 59.) 
19. Bekanntmachung, betr. die Ein= und Durchfuhr von Schweine= 
fleisch aus Rumänien, Serbien und Bulgarien, vom 6. März 1906. 
(Amtsbl. S. 60.) 
20. Polizeiverordnung, betr. Schutzvorschriften für den Betrieb des 
Hufbeschlaggewerbes, vom 25. Juli 1888. (Amtsbl. S. 225.) 
Auf Grund der §§ 6, 12 und 15 des Gesetzes über die Polizeiverwaltung 
vom 11. März 1850, sowie des § 137 des Gesetzes über die Allgemeine Landes= 
verwaltung vom 30. Juli 1883 verordne ich unter Zustimmung des Bezirks= 
ausschusses was folgt: 
§ 1. Alle Schmiede, welche den Hufbeschlag ausüben, sind zur Ver= 
hütung einer Uebertragung ansteckender Krankheiten verpflichtet, die zum An= 
binden der Pferde beim Hufbeschlag dienenden Vorrichtungen, seien sie aus 
Holz oder Eisen, unmittelbar vor jedesmaligem Gebrauche mit fünfprozentiger 
Karbolsäurelösung zu desinfizieren. Die letztere ist durch Mischen von 1 Teil 
der im Handel als 100 prozentige Karbolsäure oder Acidum carbolicum 
depuratum bezeichneten Karbolsäure mit 18 Teilen Wasser unter häufigem 
Umrühren herzustellen. 
An Stelle der Karbolsäure kann Kreolin in demselben Mischungs= 
grade treten. 
§ 2. Ein Exemplar dieser Polizeiverordnung ist in jeder Schmiedewerk= 
stätte an einer in die Augen fallenden Stelle anzubringen. 
§ 3. Zuwiderhandlungen gegen diese Verordnung werden mit einer Geld= 
strafe bis zu sechzig Mark oder im Unvermögensfalle mit verhältnismäßiger 
Haft bestraft. 
Liegnitz, den 25. Juli 1888. 
Der Königliche Regierungspräsident. 
21. Polizeiverordnung, betr. die Stallungen für Handelsvieh vom 
16. November 1898. (Amtsbl. S. 385.) 
Auf Grund der §§ 6, 12 und 15 des Gesetzes über die Polizeiverwaltung 
vom 11. März 1850 und des § 137 des Gesetzes über die Allgemeine Landes= 
verwaltung vom 30. Juli 1883 wird unter Zustimmung des Bezirksausschusses 
für den Regierungsbezirk Liegnitz verordnet, was folgt: 
§ 1. Alle Stallungen, welche zum Einstellen von Handelsvieh (Pferde, 
Rindvieh, Schafe, Schweine, Ziegen) benutzt werden, sind nach jeder Be= 
nutzung sofort oder spätestens innerhalb 24 Stunden gründlich zu reinigen und 
zu desinfizieren. 
Bevor diese Stallungen nicht gründlich gereinigt und desinfiziert sind, 
darf Vieh nicht wieder hineingebracht werden. 
§ 2. Die Reinigung und Desinfektion ist in der Weise zu bewirken, daß 
Fußboden, Seitenwände, Türen und Türpfosten der Stallung mit Besen und 
heißem Wasser gründlich abgefegt, sodann mit heißer Sodalösung (½ kg Soda 
auf 1 Eimer Wasser) abgewaschen und mit Kalkmilch übertüncht bzw. über= 
gossen werden. 
Die für Handelsvieh benutzten Krippen, Futtertröge und Eimer sind nach 
der Reinigung mit siedendem Wasser auszubrühen.
	        

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