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Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen Regierungsbezirk Liegnitz (II Teil II)

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Bibliographic data

fullscreen: Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen Regierungsbezirk Liegnitz (II Teil II)

law_collection

Persistent identifier:
polizei_verordnungen_oestliche_provinzen
Title:
Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
polizei_verordnungen_oestliche_provinzen_liegnitz_1906
Title:
Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen Regierungsbezirk Liegnitz
Volume count:
II Teil II
Place of publication:
Berlin
Publisher:
A. W. Hayn's Erben
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1906
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Abteilung IX. Veterinär(Viehseuchen)polizei.
Document type:
law_collection
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
B. Bekämpfung von Viehseuchen.
Document type:
law_collection
Structure type:
Chapter

law

Title:
23. Landespolizeiliche Anordnung, betr. Maßregeln gegen die Verschleppung der Maul- und Klauenseuche durch den Marktverkehr, vom 8. Juli 1905.
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen
  • Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen Regierungsbezirk Liegnitz (II Teil II)
  • Title page
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  • Inhaltsverzeichnis.
  • Chronologisches Register.
  • Index
  • Abteilung VIII. Gesundheitspolizei.
  • Abteilung IX. Veterinär(Viehseuchen)polizei.
  • A. Allgemeine Bestimmungen.
  • B. Bekämpfung von Viehseuchen.
  • 1. Landespolizeiliche Anordnung, betr. die tierärztliche Untersuchung der beim Gewerbebetriebe im Umherziehen benutzten Pferde, vom 23. Mai 1905.
  • 2. Bekanntmachung, betr. die Anzeigepflicht für die Hühnerpest und die Geflügelcholera, vom 15. August 1903.
  • 3. Landespolizeiliche Anordnung, betr. Maßregeln gegen die Geflügelcholera und die Hühnerpest, vom 20. November 1903.
  • 4. Landespolizeiliche Anordnung, betr. die Ueberwachung von Geflügelausstellungen vom 20. November 1903.
  • 5. Bekanntmachung, betr. Belehrung über die Geflügelcholera und die Hühnerpest, vom 20. November 1903.
  • 6. Landespolizeiliche Anordnung, betr. Maßregeln gegen die Einschleppung der Geflügelcholera durch aus Italien eingeführtes Geflügel, vom 20. August 1901.
  • 7. Landespolizeiliche Anordnung, betr. Maßregeln gegen die Geflügelcholera, vom 10. Juli 1898.
  • 8. Landespolizeiliche Anordnung, betr. Maßregeln gegen die Maul- und Klauenseuche, vom 30. Juli 1901.
  • 9. Landespolizeiliche Anordnung, betr. die Bekämpfung der Backsteinblattern der Schweine, vom 12. April 1902.
  • 10. Bekanntmachung, betr. die veterinärpolizeiliche Behandlung der Backsteinblattern, vom 2. August 1902.
  • 11. Landespolizeiliche Anordnung, betr. den Handel mit Schweinen von festen Betriebsstätten, vom 18. Oktober 1898.
  • 12. Landespolizeiliche Anordnung, betr. die Einführung von Schweinen in den Regierungsbezirk Liegnitz, vom 24. Juni 1894.
  • 13. Bekanntmachung, betr. die Durchfuhr von lebendem Rindvieh aus Oesterreich-Ungarn durch Deutschland, vom 26. Juli 1892.
  • 14. Landespolizeiliche Anordnung, betr. die Einfuhr von Rindvieh aus Rußland, vom 22. Juli 1873.
  • 15. Bekanntmachung, betr. die Einfuhr lebender Schweine aus Oesterreich-Ungarn, vom 28. September 1890.
  • 16. Bekanntmachung, betr. die Einfuhr von Schafen aus Oesterreich-Ungarn, vom 20. Februar 1906.
  • 17. Landespolizeiliche Anordnung, betr. die tierärztliche Untersuchung der in den Regierungsbezirk Liegnitz zur Einfuhr gelangenden Pferde, Wiederkäuer und Schweine, vom 8. April 1893.
  • 18. Bekanntmachung, betr. die Einfuhr von Schweinefleisch aus Rußland, vom 21. Februar 1906.
  • 19. Bekanntmachung, betr. die Ein- und Durchfuhr von Schweinefleisch aus Rumänien, Serbien und Bulgarien, vom 6. März 1906.
  • 20. Polizeiverordnung, betr. Schutzvorschriften für den Betrieb des Hufbeschlaggewerbes, vom 25. Juli 1888.
  • 21. Polizeiverordnung, betr. die Stallungen für Handelsvieh vom 16. November 1898.
  • 22. Landespolizeiliche Anordnung, betr. Maßregeln gegen Schweineseuchen, vom 29. September 1904.
  • 23. Landespolizeiliche Anordnung, betr. Maßregeln gegen die Verschleppung der Maul- und Klauenseuche durch den Marktverkehr, vom 8. Juli 1905.
  • 24. Landespolizeiliche Anordnung, betr. Maßregeln gegen die Maul- und Klauenseuche, vom 4. April 1900.
  • 25. Bekanntmachung, betr. Belehrung über die Pockenseuche der Schafe, vom 10. November 1905.
  • Abteilung X. Verkehrspolizei.
  • Abteilung XI. Deich- und Wasserpolizei.
  • Abteilung XII. Forst-, Jagd- und Landwirtschaftspolizei.
  • Abteilung XIII. Fischereipolizei.
  • Alphabetisches Register.
  • Verlagswerbung von A. W. Hayn's Erben, Berlin SW. 12.

Full text

— 139 — 
Marktverkehr und mit Rücksicht auf die zurzeit bestehende Gefahr der Ver= 
breitung dieser Seuche bis auf weiteres auf Grund des § 17 des Reichsvieh= 
seuchengesetzes vom 23. Juni 1889/1. Mai 1894 und des § 7 des Preußischen 
Ausführungsgesetzes vom 12. März 1881 und 18. Juni 1894 mit Genehmigung 
des Herrn Ministers für Landwirtschaft usw. für den Umfang des Regierungs= 
bezirkes an, was folgt: 
§ 1. Das bei einem Viehmarkte nicht auf den Markt selbst aufgetriebene, 
sondern in öffentlichen oder privaten Räumlichkeiten zum Verkehr gestellte Vieh 
darf nicht verkauft werden, bevor es nicht von einem beamteten Tierarzte oder 
dessen bestellten Vertreter untersucht und für völlig unverdächtig befunden 
worden ist. 
Wird das Vieh mehrere Tage vor dem Viehmarkte zum Verkauf auf= 
gestellt, so ist die tierärztliche Untersuchung am 3. und am 6. Tage nach der 
ersten Untersuchung zu wiederholen. 
Ueber die vorgenommene Untersuchung hat der Tierarzt eine Be= 
scheinigung auszustellen. 
§ 2. Bei Seuchengefahr können von den Polizeibehörden mit Genehmigung 
des Regierungspräsidenten auch die von Unternehmern behufs öffentlichen 
Verkaufs in öffentlichen oder privaten Räumen zusammengebrachten Vieh= 
bestände sowie Gastställe, private Schlachthäuser und Ställe von Viehhändlern 
unter tierärztliche Beaufsichtigung gestellt werden. 
Aus den unter Beaufsichtigung gestellten Viehbeständen dürfen Stücke 
nicht eher abgegeben werden, bevor sie nicht tierärztlich untersucht und für un= 
verdächtig befunden worden sind. 
In den Fällen des § 2 hat der Unternehmer ein Kontrollbuch zu führen, 
in welches Stückzahl und Ursprungsort der Tiere sowie Name und Wohnort 
des Verkäufers und des Käufers einzutragen ist. Die Zahlen sind in Buch= 
staben anzugeben. 
§ 3. Die Kosten der Untersuchung hat der Unternehmer zu tragen. 
§ 4. Zuwiderhandlungen gegen die vorstehenden Bestimmungen werden 
gemäß § 66 des Reichsviehseuchengesetzes vom 23. Juni 1880/1. Mai 1894 bzw. 
gemäß § 328 des R.=Str.=G. bestraft. 
§ 5. Die Anordnung tritt mit dem Tage ihrer Veröffentlichung in Kraft. 
§ 6. Die Aufhebung wird erfolgen, sobald die im Eingang bezeichnete 
Seuchengefahr beseitigt ist. 
Liegnitz, den 8. Juli 1905. 
Der Königliche Regierungspräsident. 
24. Landespolizeiliche Anordnung, betr. Maßregeln gegen die Maul= 
und Klauenseuche, vom 4. April 1900. (Sonderbeilage zu Stück 14 
des Amtsblattes.) 
Im Anschluß an die landespolizeiliche Anordnung vom 9. November 1899 
(Sonderbeilage zu Nr. 45 des Amtsbl. 1899) ordne ich aus Anlaß der wieder= 
holten Einschleppung der Maul= und Klauenseuche durch Handelsschweine auf 
Grund der §§ 19 und 20 des Reichsviehseuchengesetzes vom 23. Juni 1880/1. Mai 
1894 und mit Genehmigung des Herrn Ministers für Landwirtschaft, Domänen 
und Forsten für den Umfang des Regierungsbezirks an, was folgt: 
§ 1. Schweine, die aus anderen preußischen Regierungsbezirken oder aus 
diesen gleichstehenden nichtpreußischen Verwaltungsbezirken, in denen die Maul= 
und Klauenseuche herrscht, in den Regierungsbezirk Liegnitz eingeführt werden, 
unterliegen, soweit sie nicht bei der vorgeschriebenen Untersuchung durch den be=
	        

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