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Die Polizei-Gesetze und Verordnungen in den östlichen Provinzen der preußischen Monarchie. Band I. (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Die Polizei-Gesetze und Verordnungen in den östlichen Provinzen der preußischen Monarchie. Band I. (1)

law_collection

Persistent identifier:
rbl_swe_2
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach.
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection
Collection:
weimar
Publication year:
1837
1902
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
rbl_swe_1854
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1854.
Volume count:
38
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Hermann Böhlau
Document type:
law_collection_volume
Collection:
weimar
Publication year:
1854
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Regierungs-Blatt Nummer 25.
Volume count:
25
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

Contents

Table of contents

  • Die Polizei-Gesetze und Verordnungen in den östlichen Provinzen der preußischen Monarchie.
  • Die Polizei-Gesetze und Verordnungen in den östlichen Provinzen der preußischen Monarchie. Band I. (1)
  • Title page
  • Blank page
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Chronologisches Register.
  • Index
  • Abteilung I. Organisation, Geschäfte und Zusrändigkeit der Polizei.
  • Abteilung II. Sicherheitspolizei.
  • Abteilung III. Ordnungs- und Sittenpolizei.
  • 1. Paß- und Fremdenpolizei.
  • 2. Freizügigkeit, Heimatscheine.
  • 3. Auswanderungswesen.
  • 4. Störung der religiösen Ordnung und der Sonn- und Feiertagsruhe.
  • 5. Schulpolizei.
  • 6. Aufsicht auf Minderjährige.
  • 7. Personenstandsangelegenheiten.
  • 8. Führung und Aenderung von Namen.
  • 9. Militärwesen.
  • 10. Armen- und Korrigendenwesen.
  • 11. Lotteriewesen.
  • 12. Kollektenwesen.
  • 13. Preßpolizei.
  • 14. Versammlungs- und Vereinspolizei.
  • 15. Aufsicht auf Schankstätten.
  • 16. Versicherungspolizei.
  • 17. Münzwesen.
  • 18. Maß- und Gewichtspolizei.
  • 19. Sittenpolizei.
  • 20. Verschiedene ordnungspolizeiliche Bestimmungen.
  • 1. Reichsstrafgesetzbuch. [§§ 360 und 366.]
  • 2. Gesetz über die Termine bei Wohnungsmietsverträgen, vom 30. Juni 1834.
  • 3. Winkelkonsulenten und Querulanten. Allgemeine Gerichtsordnung Teil III Tit. 1, Anhang §§ 440, 442, 443.
  • 4. Stempelsteuergesetz vom 31. Juli 1895. (Auszug.)
  • 5. Reichsstempelgesetz, in der Fassung des Gesetzes vom 14. Juni 1900. -- Auszug. --
  • 6. Gesetz gegen die Verunstaltung landschaftlich hervorragender Gegenden, vom 2. Juni 1902.
  • 7. Ministerialverfügung, betr. die Untersagung der Veranstaltung öffentlicher Vorstellungen von Magnetiseuren, vom 2. Juli 1903.
  • Abteilung IV. Baupolizei.
  • Abteilung V. Feuerpolizei.
  • Abteilung VI. Gewerbepolizei.
  • Abteilung VII. Gesindepolizei.
  • Abteilung VIII. Gesundheitspolizei.
  • Abteilung IX. Viehseuchen(Veterinär)polizei.
  • Abteilung X. Verkehrspolizei.
  • Abteilung XI. Deich- und Wasserpolizei.
  • Abteilung XII. Feld-, Forst- und Jagdpolizei.
  • Abteilung XIII. Fischereipolizei.
  • Ateilung XIV. Bergwerkspolizei.
  • Nachträge.
  • Alphabetisches Register.
  • Verlagswerbung.

Full text

— 188 — 
2. Gesetz über die Termine bei Wohnungsmietsverträgen, 
vom 30. Juni 1834. (G.S. S. 92.) 
Wir Friedrich Wilhelm, von Gottes Gnaden König von Preußen 
2c. 2c., finden Uns bewogen, zur Beseitigung einiger bei Verträgen über 
Wohnungsmieten vorgekommenen Zweifel auf den Antrag Unseres Staats- 
ministeriums und nach erfordertem Gutachten Unseres Staatsrats für den 
ganzen Umfang unserer Monarchie folgendes zu bestimmen: 
1 . Wenn künftig der Anfang eines Wohnungsmietsvertrages 
auf Ostern, Johannis, Michaelis oder Weihnachten bestimmt wird, so soll 
unter diesen Ausdrücken jederzeit der Anfang eines Kalenderquartals, also 
der 1. April, 1. Juli, 1. Oktober, 1. Januar verstanden werden, wenn 
nicht der Vertrag ausdrücklich ein anderes bedingt. 
§ 2. Wo es nötig gefunden werden sollte, bei größeren Wohnungen 
die gesetzliche Räumungspflicht zu verlängern, kann solches, unter Berück- 
sichtigung der bestehenden örtlichen Gewohnheiten, durch eine von der 
Ortspolizeibehörde zu erlassende Verordnung mit verbindlicher Kraft für 
alle Einwohner des betreffenden Orts angeordnet werden; solche Ver- 
ordnungen bedürfen jedoch der Bestätigung der vorgesetzten Regierung. 
Die Regierungen werden hierüber von dem Ministerinm des Innern und 
der Polizei mit Instruktion versehen werden. 
§ 3. Fallen Sonntage oder Feiertage in die bestimmie Umzugszeit, 
so soll an solchen Tagen die außerdem vorhandene Verbindlichkeit des 
Mieters ruhen. 
Urkundlich re. 
3. Winkelkonsulenten und Cuerulanten. 
Allgemeine Gerichtsordnung Teil III Tit. 1, Anhang §8 440, 442, 443. 
§ 440. Diejenigen, welche Vorstellungen nicht deutlich fassen und schreiben 
können und der erfolgten Warnung ungeachtet nicht unterlassen, solche für 
andere * fertigen und zu schreiben, werden mit Gefängnisstrafe von 14 Tagen 
oder mit verhältnismäßiger Veldstrafe= belegt, und sollen diese 
ge- im Wiederholungsfalle verdoppelt werden. 
Diejenigen aber, die solche ellungen für Verwandte, Freunde und 
Lwnm igen ware dies aber nicht in 1— Form tun oder T 
chon zu hweisgewiesene dors orst ellng wiederhoen. ollen zuerst mit 8 bis 14tägi 
chngnis im Wiederholungsfalle mit der doppelten Strafe 
werden. Bei E—— Wiederholung .Er eine vorher ausgestandene Stra 
jedesmal mit 8 bis 14 Tagen erhöht werden. 
§ 442. Wer mit Uebergehung einer Behörde oder mit Unterlassung der 
bestimmten Born Beschweruen u und n he an bringt 5 hat zu gewärtigen, da 
ihm seine # 9 n#urü dcgeced 
ji un g läßt un * # Gesuch wieder- 
#e, EWrnst wer einmal beschieden worden und sein Gesu ohne besonderen 
rund Lend wiedncoll soll zur Strafe auf 14 Tage bis 4 Wochen ins Gefängnis 
e Wiederholungsfalle wird die ausg dene Strafe verdoppelt, und 
bei jeder ferneren Wiederholung wird die vorher rnn Strafe wieder 
NN————J—83 aft 
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