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Zentralblatt für das Deutsche Reich. Siebenunddreißigster Jahrgang. 1909. (37)

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Bibliographic data

fullscreen: Zentralblatt für das Deutsche Reich. Siebenunddreißigster Jahrgang. 1909. (37)

law_collection

Persistent identifier:
rbl_swe_2
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach.
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection
Collection:
weimar
Publication year:
1837
1902
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
rbl_swe_1875
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1875.
Volume count:
59
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Hermann Böhlau
Document type:
law_collection_volume
Collection:
weimar
Publication year:
1875
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Regierungs-Blatt Nummer 7.
Volume count:
7
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
[24] Ministerial-Bekanntmachung des Bahnpolizei-Reglements für die Eisenbahnen Deutschlands und der Signalordnung für die Eisenbahnen Deutschlands.
Volume count:
24
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt für das Deutsche Reich.
  • Zentralblatt für das Deutsche Reich. Siebenunddreißigster Jahrgang. 1909. (37)
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Sachregister.
  • Chronologische Übersicht des XXXVII. Jahrganges 1909.
  • Stück Nr. 1. (1)
  • Stück Nr. 2. (2)
  • Stück Nr. 3. (3)
  • Stück Nr. 4. (4)
  • Stück Nr. 5. (5)
  • Stück Nr. 6. (6)
  • Stück Nr. 7. (7.)
  • Stück Nr. 8. (8)
  • Stück Nr. 9. (9)
  • Stück Nr. 10. (10)
  • Stück Nr. 11. (11)
  • Stück Nr. 12. (12)
  • Stück Nr. 13. (13)
  • Stück Nr. 14. (14)
  • Stück Nr. 15. (15)
  • Stück Nr. 16. (16)
  • Stück Nr. 17. (17.)
  • Stück Nr. 18. (18)
  • Stück Nr. 19. (19)
  • Stück Nr. 20. (20)
  • Stück Nr. 21. (21)
  • Stück Nr. 22. (22)
  • Stück Nr. 23. (23)
  • Stück Nr. 24. (24)
  • Stück Nr. 25. (25)
  • Stück Nr. 26. (26)
  • Stück Nr. 27. (27)
  • Stück Nr. 28. (28)
    Stück Nr. 28. (28)
  • Stück Nr. 29. (29)
  • Stück Nr. 30. (30)
  • Stück Nr. 31. (31)
  • Stück Nr. 32. (32)
  • Stück Nr. 33. (33)
  • Stück Nr. 34. (34)
  • Stück Nr. 35. (35)
  • Zoll- und Steuerwesen.
  • Brausteuer- Ausführungsbestimmungen.
  • Muster 1. (Ausf. Best. § 16.). Anmeldung über die Bereitung von Haustrunkbier.
  • Muster 2. (Ausf. Best. § 25.). Beispiele für die Prüfung der richtigen Erhebung und die Festsetzung etwa zuviel oder zuwenig erhobener Brausteuerbeträge bei zusammengehörigen Brauereien, die in verschiedenen Hebebezirken liegen.
  • Muster 3. (Ausf. Best. § 36.). Nachweisung der Räume und Gefäße.
  • Muster 4. (Ausf. Best. § 39.). Änderungsanzeige.
  • Muster 5. (Ausf. Best. § 42.). Brauereirolle.
  • Muster 6. (Ausf. Best. § 45.). Nachweisung der in der Brauereirolle vermerkten Änderungen.
  • Muster 7. (Ausf. Best. § 48.). Vermessungsverhandlung für trocken zu vermessende Brauereigefäße.
  • Muster 8. (Ausf. Best. § 48.). Vermessungsverhandlung für trocken und naß zu vermessende Brauereigefäße.
  • Muster 9. (Ausf. Best. § 48.). Vermessungsverhandlung für trocken und naß zu vermessende Gefäße.
  • Muster 10. (Ausf. Best. § 59.). Zuckerverwendungsbuch.
  • Muster 11. (Ausf. Best. § 61.). Einmaischungsbuch.
  • Muster 12. (Ausf. Best. § 61.). Steuerbuch.
  • Muster 13. (Ausf. Best. § 63.). Mahlbuch.
  • Muster 14. (Ausf. Best. § 64.). Rechnungsbuch über Zu- und Abgang an Braustoffen und daraus gezogenem Biere.
  • Muster 15. (Ausf. Best. § 66.). Anmeldezettel.
  • Muster 16. (Ausf. Best. § 91.). Aufsichtsbuch.
  • Muster 17. (Ausf. Best. § 92.). Merkbuch über die eingegangenen Anmeldezettel der Abfindungsbrauereien.
  • Muster 18. (Ausf. Best. § 94.). Brausteuer-Gegenbuch.
  • Muster 19. (Ausf. Best. § 94.). Anhang zum Brausteuer-Gegenbuche.
  • Muster 20. (Ausf. Best. § 94.). Brausteuer-Einnahmebuch.
  • Muster 21. (Ausf. Best. § 95.). Nachweisung der in den Brauereien verbrauchten Malz- und Zuckermengen sowie der hergestellten Biermengen.
  • Muster 22. (Ausf. Best. § 96.). Bestand der Brauereien, Braustoffverbrauch, Biererzeugung und Ertrag der Bierabgaben.
  • Muster 23. (Ausf. Best. § 96.). Braustoffverbrauch, Bier- und Essigerzeugung sowie Steuerzahlung der einzelnen Brauereiarten.
  • Muster 24. (Ausf. Best. § 96.). Die im Betriebe gewesenen Brauereien nach dem Gesamtverbrauch an steuerpflichtigen Braustoffen.
  • Anlage A. Anleitung für die Unterscheidung zwischen obergärigem und untergärigem Biere.
  • Anlage B. Bestimmungen über die Herstellung und Verwendung von Farbebier.
  • Anlage C. Brausteuer-Vergütungsordnung.
  • Stück Nr. 36. (36)
  • Stück Nr. 37. (37)
  • Stück Nr. 38. (38)
  • Stück Nr. 39. (39)
  • Stück Nr. 40. (40)
  • Stück Nr. 41. (41)
  • Stück Nr. 42. (42)
  • Stück Nr. 43. (43)
  • Stück Nr. 44. (44)
  • Stück Nr. 45. (34)
  • Stück Nr. 46. (46)
  • Stück Nr. 47. (47)
  • Stück Nr. 48. (48)
  • Stück Nr. 49. (49)
  • Stück Nr. 50. (50)
  • Stück Nr. 51. (51)
  • Stück Nr. 52. (52)
  • Stück Nr. 53. (53)
  • Stück Nr. 54. (54)
  • Stück Nr. 55. (55)
  • Stück Nr. 56. (56)
  • Stück Nr. 57. (57)
  • Stück Nr. 58. (58)
  • Stück Nr. 59. (59)
  • Stück Nr. 60. (60)
  • Stück Nr. 61. (61)
  • Stück Nr. 62. (62)
  • Stück Nr. 63. (63)
  • Stück Nr. 64. (64)
  • Stück Nr. 65. (65)
  • Stück Nr. 66. (66)
  • Stück Nr. 67. (67)
  • Stück Nr. 68. (68)
  • Stück Nr. 69. (69)
  • Stück Nr. 70. (70)
  • Stück Nr. 71. (71)
  • Stück Nr. 72. (72)
  • Stück Nr. 73. (73)
  • Stück Nr. 74. (74)
  • Stück Nr. 75. (75)

Full text

# 
#. 
— 480 — 
Als Reingewicht des Malzes ist bei Malz, das keine Gewichlsverminderung oder eine solche nur durch 
Schroten oder Reinigen erfahren hat, das Gewicht vor oder nach dem Schroten: bei Malz, das eine 
Gewichtsverminderung in der Brauerei bei oder nach dem Schroten (Vermahlen) durch Sichten, Sieben, 
Sortieren usw. erfahren hat, das Gewicht vor dem Schroten (Vermahlen); bei Malz, das bereits vor 
dem Schroten oder Vermahlen eine Gewichtsverminderung durch Schälen, Enthülsen usw. erfahren hat, 
das verminderte Gewicht anzugeben. In letzterem Falle ist jedoch neben jeder Gewichtseintragung in 
Spalte 12 zu vermerken, auf wieviel vom Hundert der Gewichtszuschlag von der Stenerbehörde festge- 
setzt worden ist. 
Zugleich mit dem Malze ist der für das betreffende Gebräu zu verwendende Zucker einzutragen, und 
zwar ohne Rücksicht darauf, ob er mit zur Einmaischung gelangt, oder erst der Würze nach dem Kochen 
oder dem fertigen Biere zugeseßt wird. Als Reingewicht des Zuckers ist das Gewicht des Zuckers in 
dem Zustand, in dem er in die Brauerei eingebracht worden ist, einzusetzen. 
Als Biermenge ist in Spalten 10 und 11 die Menge abgekühlter, noch nicht mit Hefe angestellter, aber 
vom Hopfen befreiter Bierwürze anzugeben, die aus den angemeldeten Braustoffen gezogen werden soll, 
wobei diejenige Flüssigkeit nicht einzurechnen ist, die ohne erneuten Zusatz von steuerpflichtigen Braustoffen 
durch Ausgießen von kaltem oder heißem Wasser auf die bereits ausgezogenen Treber gewonnen und 
nicht auf der Pfanne gekocht, sondern als Nachbier Kofent und dergl.) verbraucht wird. 
In den in Essigbrauereien geführten Steuerbüchern ist die ÜUberschrift der Spalten 8 und 11 in der Weise 
zu ändern, daß stait „untergärigen Bieren“ und „untergärigem Biere“ gesetzt wird: „Essig“. 
3. Anderungen des einmal angemeldeten Betriebs müssen mündlich oder schriftlich besonders angezeigt werden 
und zwar unter Vorlegung des Steuerbuchs. 
4. Am Schlusse des Vierteljahrs ist dieses Buch der Hebestelle binnen drei Tagen unaufgefordert zurückzugeben. 
5. Bei den einzelnen Brauanmeldungen im Laufe des Monats berechnet die Hebestelle das steuerpflichtige Ge- 
samtgewicht und den Stenerbekrag nur für das zu verwendende Malz. Erst am Schlusse des Monats — bei der Rückgabe 
des Buches (Ziffer 4) — rechnet sie den insgesamt verwendeten Zucker in steuerpflichtiges Malz um und berechnet den 
darauf entfallenden Steuerbetrag. 
6. Soweit nicht eine Vorauszahlung der Steuer angeordnet worden ist, sind die im Laufe des Monats ange- 
schriebenen Steuerbeträge für das verwendete Malz und der nach Schluß des Monats berechnete Stenerbetrag für den 
verwendeten Zucker spätestens am siebenten Tage des folgenden Monats bar oder, soweit Stundung bewilligt ist, durch 
Abgabe eines Stundungsanerkenntnisses bei der Hebestelle zu zahlen.
	        

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