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Sächsisches Realienbuch enthaltend Geschichte, Erdkunde, Naturgeschichte, Physik, Chemie und Mineralogie.

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Sächsisches Realienbuch enthaltend Geschichte, Erdkunde, Naturgeschichte, Physik, Chemie und Mineralogie.

law_collection

Persistenter Identifier:
rbl_swe_2
Titel:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach.
Erscheinungsort:
Weimar
Dokumenttyp:
law_collection
Sammlung:
weimar
Erscheinungsjahr:
1837
1902
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistenter Identifier:
rbl_swe_1886
Titel:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1886.
Bandzählung:
70
Erscheinungsort:
Weimar
Herausgeber:
Hermann Böhlau
Dokumenttyp:
law_collection_volume
Sammlung:
weimar
Erscheinungsjahr:
1886
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Regierungs-Blatt Nummer 32.
Bandzählung:
32
Dokumenttyp:
law_collection
Strukturtyp:
law_gazette

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Sächsisches Realienbuch enthaltend Geschichte, Erdkunde, Naturgeschichte, Physik, Chemie und Mineralogie.
  • Einband
  • Titelseite
  • Widmung
  • Inhaltsverzeichnis
  • Deutsche Geschichte
  • I. Die alten Deutschen.
  • II. Germanen und Römer.
  • III. Die Völkerwanderung.
  • IV. Gründung des Frankenreiches und Einführung des Christentums in Deutschland.
  • V. Gründung der deutschen Kaisermacht.
  • VI. Papst und Kaiser.
  • VII. Zeit der beginnenden Auflösung des Reiches.
  • VIII. Leben im Mittelalter. Erfindungen und Entdeckungen.
  • IX. Die Reformation und der Dreißigjährige Krieg.
  • X. Das Darniederliegen der Kaisergewalt in Deutschland.
  • XI. Begründung der Großmachtstellung Preußens.
  • XII. Deutschlands Erniedrigung und der Befreiungskrieg.
  • XIII. Gründung des neuen Deutschen Reiches.
  • XIV. Ausbau des neuen Deutschen Reiches.
  • Zeittafel
  • Erdkunde
  • Das Königreich Sachsen.
  • Deutschland.
  • Europa.
  • Asien.
  • Afrika.
  • Amerika.
  • Australien.
  • Das Weltgebäude.
  • Naturgeschichte
  • Physik, Chemie und Mineralogie

Volltext

— 113 — 1 
nach England ein. „Das ist ein tapferer Kriegsmann,“ soll Napoleon ausgerufen 
haben, als er von der kühnen Tat des Herzogs hörte. Auch Deutschland sah mit 
Bewunderung auf den Helden, aber sich mit ihm zu erheben, das wagte es noch 
nicht; denn die Gewalt Napoleons war noch zu groß. — 1815 starb der Herzog im 
Kampfe gegen die Franzosen bei Quatrebras Tkattrbrah] den Heldentod. 
3. Hofer. Die Tiroler hingen mit treuer Liebe an ihrem österreichischen 
Herrscherhause und erhoben sich 1809 gegen die Fremdherrschaft. An ihrer Spitze 1809 
stand Andreas Hofer, der „Sandwirt im Passeyertale“. Um den Aufruhr zu 
dämpfen, schickte Napole — 
zahlreiche Truppen nach 
Tirol. Es kam zu heftigen 
Kämpfen. Endlich siegten 
die Franzosen. Hofer flüch- 
tete mit Weib und Kind in 
eine entlegene Sennhütte 
und verbrachte hier zwei Mo- 
nate unter Eis und Schnee. 
Sein Vaterland zu verlassen, 
konnte er sich nicht entschlie- 
ßen, obwohl ihn der Kaiser 
Franz selbst nach Wien ein- 
lud. Die Franzosen boten 
alles auf, seiner habhaft zu 
werden; sie drohten und bo- 
ten Belohnungen, aber es 
schien alles vergeblich. Da 
endlich fand sich ein Verräter, 
der den Feinden den Auf- 
enthaltsort Hofers anzeigte. 
Als die Franzosen plötzlich 
eines Morgens um 5 Uhr 
vor der Sennhütte erschienen, 
trat Hofer unerschrocken un- 
ter sie und ließ sich freiwillig 6e » 
glflsledbelr eSrheglletanrgx Fkklgeellnie (Mit —i —t " in Berlin.) 
7 
er selbst aber wurde nach Mantua geführt und daselbst 1810 auf Napoleons aus- 
drücklichen Befehl erschossen. (Ged.: Andreas Hofer, von Jul. Mosen.) 
4. Tod der Königin Luise. Die Königin Luise, die den Tag der Befreiung so sehr er- 
sehnte, sollte ihn nicht erleben. Der Gram über das Unglück ihres Landes nagte ihr am Herzen. 
Nur noch einmal fühlte sie sich recht beglückt, als sie kturz vor Weihnachten 1809 an der Seite 
  
ihres Gemahls in das geliebte Berlin einziehen konnte. Im Sommer 1310 reiste sie zu ihrem 
Vater nach Strelitz und bezog das Lustschloß Hohenzieritz. Dort wurde sie bald sehr krank; 
ein heftiges Brustleiden stellte sich ein. Wenige Stunden vor ihrem Tode erschien der König 
mit dem Kronprinzen und dem Prinzen Wilhelm. Das war ihre letzte Freude. „Ach, lieber 
Fritz, lieber Wilhelm, seid ihr da?“ rief sie und umarmte sie herzlich. Bald darauf schloß sie 
der härteste Schlag! — 
Eeschichte für sächsische Schulen 8 
ihre Augen für immer. (19. Juli 1810.) Das war für den schon so tief gedemütigten König nhn 
0
	        

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