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Central-Blatt für das Deutsche Reich. Achtzehnter Jahrgang. 1890. (18)

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Bibliographic data

fullscreen: Central-Blatt für das Deutsche Reich. Achtzehnter Jahrgang. 1890. (18)

Periodical

Persistent identifier:
cbl
Title:
Zentralblatt für das Deutsche Reich.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Central-Blatt für das Deutsche Reich.

Periodical volume

Persistent identifier:
cbl_1900
Title:
Central-Blatt für das Deutsche Reich. Achtundzwanzigster Jahrgang. 1900.
Volume count:
28
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1900
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 3.
Volume count:
3
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
2. Zoll- und Steuer-Wesen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

law

Title:
Abänderung der Ausführungsvorschriften zum Reichsstempelgesetze wegen Entrichtung der Reichsstempelabgabe für Loose und Spielausweise.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt für das Deutsche Reich.
  • Central-Blatt für das Deutsche Reich. Achtzehnter Jahrgang. 1890. (18)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß.
  • Sach-Register.
  • Chronologische Übersicht.
  • Stück No 1. (1)
  • Stück No 2. (2)
  • Stück No 3. (3)
  • Stück No 4. (4)
  • Stück No 5. (5)
  • Stück No 6. (6)
  • Stück No 7. (7)
  • Stück No 8. (8)
  • Stück No 9. (9)
  • Stück No 10. (10)
  • Stück No 11. (11)
  • Stück No 12. (12)
  • Stück No 13. (13)
  • Stück No 14. (14)
  • Stück No 15. (15)
  • Stück No 16. (16)
  • Stück No 17. (17)
  • Stück No 18. (18)
  • Stück No 19. (19)
  • Stück No 20. (20)
  • Stück No 21. (21)
  • Stück No 22. (22)
  • Stück No 23. (23)
  • Stück No 24. (24)
  • Stück No 25. (25)
  • Stück No 26. (26)
  • Stück No 27. (27)
  • Stück No 28. (28)
  • Stück No 29. (29)
  • 1. Kolonial-Wesen: Ermächtigungen zur Vornahme von Civilstands-Akten.
  • 2. Konsulat-Wesen: Todesfall; - Ermächtigung zur Vornahme von Civilstands-Akten.
  • 3. Zoll- und Steuer-Wesen.
  • Vorschriften, betreffend die Aenderung und Ergänzung des Regulativs für Gewerbsanstalten, in denen unter steuerlicher Kontrole stehender Branntwein gereinigt werden darf.
  • Verlängerung der fünfjährigen Lagerfrist für Weintheilungslager.
  • Bestimmungen über die Ausfuhr von Zuckerfabrikaten mit Anspruch auf Steuervergütung.
  • 4. Allgemeine Verwaltungs-Sachen.
  • 5. Militär-Wesen.
  • 6. Polizei-Wesen: Ausweisung von Ausländern aus dem Reichsgebiete.
  • Stück No 30. (30)
  • Stück No 31. (31)
  • Stück No 32. (32.)
  • Stück No 33. (33)
  • Stück No 34. (34)
  • Stück No 35. (35)
  • Stück No 36. (36)
  • Stück No 37. (37)
  • Stück No 38. (38)
  • Stück No 39. (39)
  • Stück No 40. (40)
  • Stück No 41. (41)
  • Stück No 42. (42)
  • Stück No 43. (43)
  • Stück No 44. (44)
  • Stück No 45. (45)
  • Stück No 46. (46)
  • Stück No 47. (47)
  • Stück No 48. (48)
  • Stück No 49. (49)
  • Stück No 50. (50)
  • Stück No 51. (51)
  • Stück No 52. (52)
  • Advertising

Full text

— 250 — 
3. Zoll= und Steuer-Wesen. 
 
Der Bundesrath hat in seiner Sitzung vom 3. d. Mts. beschlossen, die nachstehend abgedruckten Vor- 
—schriften, betreffend die Aenderung und Ergänzung des Regulativs für Gewerbsanstalten, in denen unter 
steuerlicher Kontrole stehender Branntwein gereinigt werden darf, mit der Maßgabe zu genehmigen 
daß nach näherer Bestimmung der Direktivbehörde für die seit der Geltung des Regulativs 
in den Reinigungsanstalten stattgehabten Bestandsaufnahmen nachträglich eine Umrechnung des 
Schwundes nach Prozenten der verarbeiteten Menge reinen Alkohols erfolgen und der glaub- 
haft nachgewiesene Schwundverlust bis zur Höhe von 2½ Prozent außer Steueranspruch ge- 
lassen, in denjenigen Fällen aber, in welchen eine Umrechnung des Schwundes nach Pro- 
zenten der verarbeiteten Menge reinen Alkohols nicht mehr thunlich ist, eine entsprechende 
Schwundvergütung bis zur Höhe von 2½ Prozent der jeweilig neu angeschriebenen Brannt- 
weinmengen durch die oberste Landes-Finanzbehörde bewilligt werden darf. 
Berlin, den 14. Juli 1890. 
Der Reichskanzler. 
In Vertretung: Freiherr von Maltzahn. 
 
Vorschriften, 
betreffend 
die Aenderung und Ergänzung des Regulativs für nGewerbsastalten, in denen unter steuer- 
licher Kontrole stehender Branntwein gereinigt werden darf. 
Hinter §. 9 sind unter Streichung der jetzigen §§. 10 und 11 beziehungsweise der Anlage T 3 
folgende Paragraphen einzuschalten: 
§. 9 a. 
Ungereinigter Branntwein darf aus der Gewerbsanstalt nicht ausgeführt werden. 
Besitzer von unter steuerlicher Kontrole stehenden Branntwein-Reinigungsanstalten, welche mit 
ungereinigtem Branntwein handeln wollen, haben denselben unter steuerlichem Mitverschluß zu lagern. Ob 
ausnahmsweise die Entnahme einer Post ungereinigten Branntweins aus der Reinigungsanstalt aus 
besonderen Gründen erfolgen darf, bleibt von der Bestimmung der Direktivbehörde abhängig. 
Branntwein, welcher in der Reinigungsanstalt nur einen Filtrations-, keinen Destillationsprozeß 
durchgemacht hat, ist als ungereinigter zu behandeln. 
Ausnahmsweise darf jedoch Branntwein, welcher nur der Filtration unterzogen worden ist, in 
solchen Reinigungsanstalten als gereinigter behandelt werden, welche schon zeither Branntwein im Wege 
der Filtration ohne Destillation gereinigt haben. Die näheren Bestimmungen hierüber sind für jede 
einzelne betheiligte Gewerbsanstalt von der obersten Landes-Finanzbehörde zu treffen. Auf nur filtrirten 
Branntwein finden die Vorschriften im §. 11 a keine Anwendung. 
In den Anmeldungen und Abmeldungen ist seitens des Inhabers der Gewerbsanstalt stets aus- 
drücklich anzugeben, ob der angemeldete Branntwein „ungereinigter“, beziehungsweise der abgemeldete 
„gereinigter“ ist. 
§. 9b. 
 Die Bestimmung, daß Branntwein, welcher behufs der Ausfuhr oder der steuerfreien Verab— 
folgung zu gewerblichen u. s. w. Zwecken unter Inanspruchnahme einer Steuervergütung oder eines Ver- 
brauchs-Abgabenerlasses zur steuerlichen Abfertigung gestellt wird, einen Fuselölgehalt von nicht mehr 
als 2 Gewichtsprozent der in dem Branntwein enthaltenen Menge reinen Alkohols besitzen darf, findet 
auf Reinigungsanstalten gleichfalls Anwendung.
	        

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