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Materialien der Deutschen Reichs-Verfassung. Band II (2)

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Bibliographic data

fullscreen: Materialien der Deutschen Reichs-Verfassung. Band II (2)

Monograph

Persistent identifier:
reich_gesund_beziehung_1907
Title:
Das Deutsche Reich in gesundheitlicher und demographischer Beziehung.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Puttkammer & Mühlbrecht.
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1907
DDC Group:
Gesundheit/Medizin
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Preface

Title:
Vorwort.
Document type:
Monograph
Structure type:
Preface

Contents

Table of contents

  • Materialien der Deutschen Reichs-Verfassung.
  • Materialien der Deutschen Reichs-Verfassung. Band II (2)
  • Title page
  • Contents
  • Prepage
  • Vorberathung (Fortsetzung). V. Reichstag. (Artikel 20 bis 32).
  • VI. Zoll- und Handelswesen. (Artikel 33 - 40).
  • VII. Eisenbahnwesen. (Artikel 41 - 47).
  • VIII. Post- und Telegraphenwesen. (Artikel 48 - 52). 25. Sitzung, Dienstag 2. April 1867.
  • IX. Marine und Schifffahrt. und X. Consulatwesen. Allgemeine Discussion.
  • IX. Marine und Schifffahrt. (Artikel 53 - 55). Spezielle Diskussion.
  • X. Konsulatwesen. (Artikel 56). Annahme ohne Discussion.
  • XI. Bundeskriegswesen. (Artikel 57 - 58).
  • XII. Bundesfinanzen. (Artikel 69 - 73). Allgemeine Discussion.
  • XIII. Schlichtung von Streitigkeiten und Strafbestimmungen. Artikel 74 - 77). Allgemeine Discussion.
  • XIV. Allgemeine Bestimmung. (Artikel 78).
  • XV. Verhältniß zu den Süddeutschen Staaten. (Entwurf XIV).
  • Schlußberathung. Generaldebatte. 33. Sitzung. Montag 15. April 1867.
  • Graf v. Bismarck.
  • Reichensperger
  • Graf v. Bismarck.
  • Dr. Waldeck.
  • von Rössing.
  • Spezialdebatte
  • Schlußsitzung des Reichstages des Norddeutschen Bundes. Mittwoch 17. April 1867.
  • Historische Schlußbemerkung.
  • Berichtigender Zusatz zu Seite 396.

Full text

Generasdebatte. DBisamard. IWaldec. 671 
Dinge einzulassen, über die wir sechs Wochen discutirt haben. (Zustimmung 
rechts.) Ich kunpfe nur an selne eine Erklärung an, die Minister 
wären nicht inamovibel und an ihren Personen könnte die Sache 
nicht scheltern, —eine Erklärung, die ich mit dem vollsten Herzen 
unterschreibe und dem Herrn Vorredner gern bestätige, daß, wenn 
cee ihm gelingt, seine Ansichten hier zur Annahme zu bringen, 
ich außer Stande sein wür de, die Verantwortung für die Durch= 
führung des uns vorliegenden Werkes zu kragen. Ich würde in 
demselben Augenblicke an Seine Majestät den König die Bitte 
ichten, mich meiner Stellung nicht nur als Bundescommissar 
sondern als Preußischer Minister — denn auch diese ist in einer un- 
zertrennbaren Beziehung zu diesem Verfassungsentwurf — zu eutheben 
und dem Herrn Vorredner die Chance geben, an der Spitze der Majorität, 
mit der er mich geworfen haben würde, zu versuchen, ob er ebenso gut zu 
regieren wie zu reden versteht. (Bravokrechts.) 
Dr. Waldeck..) Meine Herren! Sie haben schon so häufig die Ghte 
gehabt, mich anzuhören in den Ansichten, die ich Ihnen entwickelt habe, daß 
ich jetzt so kurz, wie ich kann, mit wenigen Worten den Standpunkt charak- 
terifiren will, den ich und die mir Gleichgesinnten gegenwärtig der Vorlage 
gegenber einnehmen. Zunächst aber kann ich meine Freude darlber wohl 
auesprechen, daß manche Voraussagungen, die man von dieser Ver- 
sammlung gemacht hat, sich durchaus nicht verwirklicht haben. Man 
hat in den Particularisten Feinde der Preußischen Spitze gesucht, 
— und es hat sich gefunden, daß (ich kann wohl sagen, vielleicht mit 
Einer oder zwei Ausnahmen) diese Fein de gar nicht existiren, daß 
überall die Preußische Spitze gewün scht und betont worden ist 
und daß gerade Diejenigen (wozu ich mich und die mir Gleichgefinnten 
rechnen kann) die aus dieser Verfassung wirklich etwas machen wollen, dar- 
auf ausgehen, die Preußische Spitze so viel möglich zu stärken. 
Meine Herren, von mir bedarf das keiner besonderen Versicherung, da ja 
Jedem bekannt ist, daß ich in jeder Beziehung den Einheitsstaat 
dem Bundesstaate vorziehe; ich meine, daß der Bundesstaat namentlich 
in der Art, wie er uns hier vielleicht angeboten wird, — denn ich behaupte, es 
ist gar kein Bundesstaat — doch nur den Uebergang schließlich bilden wird 
zum Einheitsstaate und daß der größte Deutsche Staat, wie Seine Majestät 
sich in der Thronrede ausgedrlcckt hat, von selbst berufen ist, die Einheit her- 
zuftellen. Freilich wird er nach meiner innigsten Ueberzeugung diesen Beruf 
nicht erfüllen können, wenn er dasjenige Quantum von Freiheit, welches er 
letzt besitzt, hinter sich wirft und nun versucht, auf eine bis jetzt noch nicht 
versuchte Art Bund Bundesstaat und Absolutismus zu verbinden. Meine 
% St. Per. S. 699.
	        

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