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Reichs-Gesetzblatt. 1906. (40)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Reichs-Gesetzblatt. 1906. (40)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
rgbl
Titel:
Reichs-Gesetzblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1871
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
rgbl_1906
Titel:
Reichs-Gesetzblatt. 1906.
Bandzählung:
40
Herausgeber:
Reichsdruckerei
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1906
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Leitfaden der Preußischen Geschichte.
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Inhalt.
  • I. Die Mark Brandenburg von den ältesten Zeiten bis zur Besitznahme durch die Hohenzollern (--1415).
  • 1. Die Vorzeit.
  • 2. Brandenburg unter den ballenstädtischen (anhaltinischen oder askanischen) Markgrafen 1134--1319.
  • 3. Brandenburg unter den bayrischen oder Wittelsbacher Markgrafen (1324--1373) und unter den luxemburgischen Kurfürsten (1373--1415).
  • II. Die hohenzollerschen Kurfürsten bis zur Thronbesteigung Friedrich Wilhelms des Großen 1415--1640.
  • Kurfürst Friedrich I. (1415--1440).
  • Friedrich II. der Eiserne (1440--1470).
  • Albrecht Achilles (1470--1486) und Johann Cicero (1486--1499).
  • Joachim I. Nestor (1499--1535).
  • Joachim II. Hektor und Hans von Küstrin (1535--1571).
  • Johann Georg (1571--1598).
  • Joachim Friedrich (1598--1608).
  • Verfall des mittelalterlichen Wesens in Staat und Kirche. Aufkommen neuer Formen.
  • Johann Sigismund (1608--1619).
  • Kleve.
  • Das Land Preußen als Ordensstaat und als Herzogtum (---1618).
  • Georg Wilhelm (1619--1640).
  • III. Vom Regierungsantritt des Großen Kurfürsten bis zur Erhebung Preußens zum Königreich, 1640--1701.
  • Friedrich Wilhelm der Große Kurfürst (1640--1688).
  • Kurfürst Friedrich III. (später König Friedrich I.) 1688--1713.
  • IV. Von der Erhebung Preußens zum Königreich bis zur Thronbesteigung Friedrichs des Großen, 1701--1740.
  • Friedrich I. (als König) 1701--1713.
  • Friedrich Wilhelm I. (1713--1740).
  • V. Friedrich der Große, 1740--1786.
  • Erster Schlesischer Krieg (1740--1742).
  • Zweiter Schlesischer Krieg (1744--1745).
  • Der Siebenjährige Krieg (1756--1763).
  • Vom Hubertusburger Frieden bis zum Tode Friedrichs des Großen (1763--1786).
  • VI. Vom Tode Friedrichs des Großen bis zum Fall der alten Monarchie 1786--1806.
  • Friedrich Wilhelm II. (1786--1797).
  • Friedrich Wilhelm III. (1797--1840).
  • VII. Preußens Wiedergeburt und Befreiungskrieg 1807--1815.
  • Die Wiedergeburt.
  • Der Befreiungskrieg.
  • VIII. Vom Schluß des Wiener Kongresses 1815 bis zur Thronbesteigung Wilhelms I. 1861.
  • Friedrich Wilhelms III. spätere Regierungszeit (1815--1840).
  • Friedrich Wilhelm IV. (1840--1861).
  • IX. Wilhelm I. (1861--1888).
  • Der Deutsche Krieg von 1866.
  • Der Französische Krieg von 1870--1871.
  • Wilhelm I. nach 1871. -- Friedrich III. (1888).
  • Wilhelm II. (1888--jetzt).
  • Anhang.
  • Wachstum des brandenburgisch-preußischen Staates. [Tabelle]
  • Zeittafel der preußischen Geschichte. [Tabellen]
  • Die Standbilder der Sieges-Allee in Berlin.
  • Das Haus Hohenzollern (genealog. Übersicht).
  • Historische Karte des Brandenburg-Preußischen Staates unter den Hohenzollern.

Volltext

— 76 — 
Der germanische Volksstamm der Friesen war einst über die 
ganze Nordseeküste von der Weser bis zur Schelde verbreitet; von 
diesen Ursitzen aus besiedelte er auch die Inseln und Küsten des 
westlichen Schleswig. Im steten Kampfe mit den Fluten, deren 
er sich durch Deiche und Dämme zu erwehren suchte, verlor er 
viel Boden; im Süden gegen die Stämme des Hinterlandes 
schützten die weiten Moore. Nachdem Karl d. Gr. Friesland mit 
dem fränkischen Reiche vereinigt, folgte der größere Teil der Frie- 
sen den Geschicken der Niederlande und ist jetzt holländisch; das 
an der Ems gelegene Ostfriesland dagegen bewahrte bis tief 
ins Mittelalter hinein seine Selbständigkeit und kam dann zum 
deutschen Reiche. Noch im 14. Jahrhundert lebten die Friesen, ein 
Volk von Bauern und Fischern, nach ihren eigenen Gesetzen, ohne 
Adel und Fürsten, und berieten die gemeinsamen Angelegenheiten 
in Volksversammlungen am Upstalsboom bei Aurich. Innerer 
Hader und die Unruhen der Seeraub treibenden Vitalienbrüder 
begünstigten um 1400 die Erhebung von Häuptlingen, erblichen, 
auf festen Burgen seßhaften Gerichtsherren, besonders der Cirk- 
sena zu Gretsiel. Letztere wurden vom deutschen Kaiser 1454 zu 
Reichsgrafen ernannt und mit Ostfriesland belehnt, 1654 zu 
Reichsfürsten erhoben. Da sie indes durch Erwerbung des 
Harlingerlandes an der Nordsee östlich von Ostfriesland (1604) 
in Schulden und in lange Streitigkeiten mit ihren Ständen und 
den Nachbarn gerieten, so mischte sich 1682 der Große Kurfürst 
ein und besetzte in kaiserlichem Auftrag Emden, das er zu einem 
brandenburgischen Seehandlungsplatze zu machen suchte. Als 1744 
das Haus Cirksena mit Karl Edzard ausstarb, ergriff Fried- 
rich d. Gr. sofort auf Grund der 1695 dem Kurfürsten Fried- 
rich III. erteilten Anwartschaft von dem Fürstentum Ostfriesland 
Besitz. Dasselbe blühte nun unter preußischer Verwaltung treff- 
lich auf. Für Preußen war diese Erwerbung (54 O.-M. mit 
970000 E.) hauptsächlich wegen der Lage des Landes an der 
Nordsee von Wert. « 
Zweiter Schlesischer Krieg (1744—1745). 
§ 54. Unterdessen gewann Maria Theresia, ihres gefähr- 
lichsten Feindes ledig und von den Ungarn, sowie von England, 
kräftig unterstützt, über die Franzosen und deren Schützling Karl 
von Bayern (den sie als Karl VII. zum deutschen König und 
römischen Kaiser hatten krönen lassen) solche Erfolge, daß sie, jetzt 
auch mit Sachsen im Bunde, dem preußischen Könige begründete
	        

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