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Amtliche Kriegsdepeschen Band 4 (4)

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Bibliographic data

fullscreen: Amtliche Kriegsdepeschen Band 4 (4)

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1918
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1918.
Volume count:
52
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1918
DDC Group:
340
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 25.
Volume count:
25
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Contents

Table of contents

  • Amtliche Kriegsdepeschen Ban d3.
  • Amtliche Kriegsdepeschen Band 4 (4)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichnis.
  • Februar 1916.
  • März 1916.
  • April 1916.
  • Der Zusammenbruch der russischen Offensive.
  • Eine russische Vorstellung bei Olyka genommen.
  • Luftschiffangriff auf London.
  • Die Notlandung von ,,L 15" in der Themsemündung.
  • Französische Stellungen bei Vaux genommen.
  • Italienische Flieger über Adelsberg.
  • Erneuter wirksamer Luftschiffangriff gegen die englische Küste.
  • Die Geretteten von ,,L 15".
  • Untergang eines englischen Panzerkreuzers.
  • Neuer Luftschiffangriff gegen die Londoner Docks sowie Dünkirchen. - Alle Stellungen zwischen Haucourt und Béthincourt besetzt.
  • Heftige Artilleriekämpfe an der beßarabischen Front.
  • Der ,,Zeppelin"-Angriff gegen Nordengland und Schottland.
  • Ein russischer Truppentransportdampfer durch die Türken versenkt. - Türkische Erfolge am Jemen.
  • Die ,,Zeppelin"-Angriffe auf die englische Küste.
  • Starke Stellungen im Cailettewalde genommen.
  • Neuer ,, Zeppelin"-Angriff auf Südostengland.
  • Lebhafter Geschützkampf an der italienischen Front.
  • Erfolgreicher Fliegerangriff auf Ancona.
  • Eine Erklärung der holländischen Regierung.
  • Das Ergebnis der Luftkämpfe im März.
  • Keine Veränderungen an den k. u. k. Fronten.
  • Reichstagsrede des Kanzlers über die Kriegsziele.
  • Rücktritt des italienischen Kriegsministers Zupelli.
  • Tätigkeit der türkischen Flotte im Schwarzen Meer.
  • Erstürmung des Dorfes Haucourt.
  • Neuer Luftschiffangriff auf Whitby, Hull und Leeds.
  • Zustimmungstelegramm des Kaisers an den Reichskanzler.
  • Rückeroberung der Gräben von Selz.
  • Englische Trichterstellung bei St. Eloi genommen.
  • Der Kaiser an Hindenburg zu seinem 50 jährigen Dienstjubiläum.
  • Hindenburgfeier im Hauptquartier Ost.
  • Italienische Stellungen am Rauchkofel genommen.
  • Einführung der ,,Deutschen Sommerzeit" als Kriegsmaßnahme.
  • Die Märzschlachten 1916.
  • Abgeschlagener Fliegerangriff über Gallipoli.
  • Erstürmung des Termitenhügels bei Haucourt durch Schlesier und Bayern.
  • Fliegerangriff gegen venezianische Bahnen.
  • Die Burenexpedition in Ostafrika.
  • Die Lage an allen Fronten unverändert.
  • Lebhaftes Geschützfeuer an der italienischen Front.
  • Luftangriff gegen die russische Fliegerstation auf Oesel.
  • Niederlage der Engländer am Tigris.
  • Einnahme von Béthincourt. - Ueber 1100 Franzosen gefangen.
  • Caldonazzo von den Italienern in Brand geschossen.
  • Französische Gegenangriffe auf Béthincourt abgeschlagen.
  • Beschießung von Grenzorten durch die Italiener.
  • Deutsch-rumänisches Handelsabkommen.
  • Eine neue blutige Niederlage der Engländer im Irak.
  • Asquith' Antwort an den Reichskanzler. - Die englischen Kriegsziele.
  • Der König von England über das Kriegsziel der Alliierten.
  • Vergebliche französische Angriffe am Pfefferrücken.
  • Der italienische Angriff gegen Riva abgeschlagen.
  • Deutschlands Antwort auf fünf Anfragen Amerikas.
  • Lebhafte Artillerietätigkeit bei Verdun.
  • Erneuter Kampf um die Ponalestraße.
  • Der Erfolg des U-Bootkrieges im März.
  • Russische Vorstöße blutig abgewiesen.
  • Fortdauer der Kämpfe südlich von Riva.
  • Freiherr v. Burian in Berlin.
  • Vergebliche französische Angriffe am ,,Toten Mann".
  • Abgeschlagener Fliegerangriff gegen Czernowitz.
  • 1207 feindliche Landeseinwohner Opfer feindlicher Geschosse.
  • Feindliche Flieger über Konstantinopel.
  • Abweisung französischer Angriffe östlich der Maas.
  • Italienische Beschießung der Dolomitenbefestigungen.
  • Lebhafte Tätigkeit am Brückenkopf von Dünaburg.
  • Russischer Vorstoß in Ostgalizien abgeschlagen.
  • Französische Stellungen zwischen Baudromont und Thiaumont erstürmt. - Ueber 1700 Gefangene.
  • Heftiger Kampf am Col di Lana. - Oesterreichischer Erfolg im Suganatal.
  • Zurückdrängung der Engländer am Tigris.
  • Der Steinbruch südlich Haudromont genommen.
  • Fortdauer der Kämpfe am Col di Lana.
  • Die Belagerung der Engländer in Kut el Amara.
  • Trapezunt von den Russen besetzt.
  • Englische Stellung im Ypernbogen genommen.
  • Der Col di Lana von den Italienern besetzt.
  • Die Erfolge der letzten Luftschiffangriffe auf England.
  • Falsche Gerüchte der russischen Friedenswünsche.
  • Beilegung der politischen Krise in England.
  • Landung russischer Truppen in Frankreich.
  • Heftige Kämpfe im Maasgebiet.
  • Italienischer Flieger über Triest.
  • Marschall von der Goltz im Felde gestorben.
  • Türkischer Bericht über die Räumung von Trapezunt.
  • Tag und Nacht Artilleriekämpfe um Verdun.
  • Italienische Angriffe bei Monfalcone abgewiesen.
  • Ein Luftangriff auf Sofia.
  • Amerikanische Note an Deutschland. - Forderung des Verzichts auf die ,,gegenwärtigen Methoden" des U-Boot-Krieges.
  • Der türkische Sieg bei Beitissa. - Ueber 4000 Mann englische Verluste.
  • Russische Truppenlandung in Marseille.
  • Französische Gräben links der Maas genommen.
  • Mißerfolg der Italiener am Col di Lana-Grat.
  • Luftangriff auf eine russische Fliegerstation vor Riga.
  • Neue englische Niederlage im Irak.
  • Französische Vorstöße im Maasgebiet abgewiesen.
  • Fortdauer der Kämpfe am Doberdoplateau.
  • Gescheiterter französischer Angriff am ,,Toten Mann".
  • Abweisung italienischer Angriffe auf Doberdo.
  • Englischer Flottenvorstoß gegen die flandrische Küste.
  • Revolutionäre Unruhen in Irland.
  • Erfolgreicher Angriff bei Celles (Vogesen). - ,,Zeppelin"-Angriff gegen London.
  • Zurückwerfung der Italiener im Suganatal und bei Selz.
  • Flotten- und Luftschiffangriff gegen die englische Ostküste. - Der ,,King Stephen" versenkt.
  • Ein englisches U-Boot versenkt.
  • Eine englische Schlappe am Suezkanal.
  • Weitere russische Truppenlandung in Marseille.
  • Neuer Luftangriff auf Ost-England.
  • Italienischer Angriff bei Selz abgeschlagen.
  • Ein englisches Bewachungsfahrzeug auf der Doggerbank vernichtet.
  • Der amerikanische Botschafter beim Kaiser.
  • Der Irenführer Sir Roger Casement von den Engländern gefangen.
  • Die englische Niederlage am Suezkanal.
  • Die englische Wehrpflichtvorlage zurückgezogen.
  • Im Maasgebiet keine Veränderung.
  • Nichts Neues an den k. u. k. Fronten.
  • Ein russisches Linienschiff mit Bomben besetzt.
  • Das englische Flaggschiff ,,Russell" gesunken.
  • Gescheiterte Hilfe für Kut el Amara.
  • Siegreicher Vorstoß am Naroczsee. - 5600 Russen gefangen.
  • Russische Vorstellungen an der Ikwa genommen.
  • Ein deutsches U-Boot verloren.
  • Die Russen südlich Bitlis zurückgeschlagen.
  • Kut el Amara gefallen. - 13000 Engländer gefangengenommen.
  • Englischer Bericht über den Fall von Kut el Amara.
  • Neue Russenlandung in Marseille.
  • Neue französische Angriffe gegen den ,,Toten Mann" gescheitert.
  • Fortdauer der Beschießung von Görz.
  • Der türkische Bericht über den Fall von Kut el Amara.
  • Mai 1916.
  • Juni 1916.
  • Juli 1916.
  • Fronten-Karten. Westlicher Kriegsschauplatz.

Full text

von Erzerum bekanntgab, was überaus lächerlich ist, da ja den Bulgaren nicht 
bloß die Einnahme Erzerums, sondern auch die Besetzung von Trapezunt bereits 
bekannt ist. Auf der Rückfahrt überflog das Flugzeug den Vitoschaberg. (W. T. B.) 
Amerikanische Mote an Deutschland — Forderung des Verzichts auf 
die „gegenwärtigen Methoden“ des U-Boot-Krieges. 
Berlin, 22. April. Die am 20. April abends von dem hiesigen amerikanischen Bot- 
schafter überreichte Moie lautel in tebersetzung wie folgt: 
Cuer Exzellenz! 
Ich habe nicht verfehltl, unverzüglich meiner Regierung telegraphisch die Note Enerer 
Exzellenz vom 10. April zu übermitteln betreffend gewisse Angriffe deulscher Unkersee boote und 
insbesondere betreffend die unheilvolle Explosion, die den französischen Dampfer „Sussex“ am 
24. März im englischen Kanal zersiörte. Den Weisungen meiner Regierung enisprechend, habe 
ich setzt die Ehre, Euerer Exzellenz die folgende Ankwort zu übermilteln: 
Durch die setzt im Besitz der Regierung der Vereinigten Staalen befindlichen Nachrichten 
wird der Talbestand im Falle der „Sussex“ vollkommen fesigestellt, und für die Folgerungen, 
die meine Regierung aus diesen Nachrichten gezogen hat, findet sie eine Zestäligung in Um- 
siänden, die in Euerer Exzellenz Noie vom 10. April dargelegt sind. Am 24. März 1016, 
ungefähr 2 Uhr 50 Minuten nachmitlags, wurde der unbewaffnele Dampfer „Sussex“ mit 
325 oder mehr Dassagieren an Bord, unter denen eine Anzahl amerikanische Bürger waren, aufs 
der Ueberfahrti von Folkestone nach Dieppe torpediert. Die „Susse“ war niemals bewassnet; 
sie war ein Schiff, das, wie bekannt, regelmäßig nur zur Beförderung von Passagieren über 
den englischen Kanal benutzt wurde; sie solgte nicht der von Truppentransporl= oder Hrovianl= 
schiffen besahrenen Koule. Ungefähr 80 Dassaglere, Nichkkombaltanken seglichen Alters und 
Geschlechts, darunker Bürger der Vereiniglen Siaaten, wurden getölel oder verwundel. 
Eine sorgfältige, eingehende und gewsssenhaff unparteüsche Unlersuchung durch Offtziere der 
Flotte und der Armee der Vereinigten Staaten hal schlüssig die Talsache ergeben, daß bie 
„Susser“ ohne Warnung oder Aufforderung zur ebergabe torpediert wurde und daß der 
Torpedo, durch den sie gelroffen wurde, deutscher Herstellung war. Nach Ansicht der Regierung 
der Bereinigten Staaken machlen diese Tatsachen von Anfang an den Schluß unvermedidlich, 
daß der Torpedo von einem deutschen Unterseebool abgeseuert war. Sie findek setzt diese 
Schlußfolgerung durch die Ausführungen in der Note Euerer Exzellenz bekräftigt. Eine voll- 
sedndige Darlegung des Talbestandes, auf den die Regierung der Vereinigken Staaten lhre 
Schlußfolgerung gegründet hat, ist beigefügl. 
Nach sorgfältiger Hrüfung der Note der Kaiserlichen KRegierung vom 10. April bedauert die 
Regierung der Verelnigken Staaten sagen zu müssen, daß sie aus den Darlegungen und Vor, 
schlögen dieser Nole den Eindruck erhalten hat, daß die Kaiserliche Kegierung versehlte, den 
Ernst der Silualion zu würdigen, die sich nicht nur durch den Angriff auf die „Sussez“ ergeben 
hal, sondern durch die ganze Methode und den Charakter des Unterseeboolkrieges, wie sie zu- 
tage getreten sind infolge der während eines Zeitraums von mehr als 12 Monaten von den 
Befehlshabern der deulschen U.Boote uneingeschränkl gehandhabten #ebung untlerschiedsloser 
Zerstörung von Handelsschiffen aller Art, Nationalltäl und Zestimmung. Wenn die Dersenkung 
der „Sussex“ ein vereinzelter Fall gewesen wäre, so würde das der Regierung der Dereinigten 
Slaaten die Hoffnung ermöglichen, daß der für die Tat verantworkliche Offzier seine Besehle 
eigenmächilg übertreten oder in sirasbarer Fahrlässigkell die vorgeschriebenen Vorsichtsmaßregeln 
außer acht gelassen habe und daß der Gerechtigkeit durch eine entsprechende Zestrafung in 
Verbindung mil einer förmlichen Mißbilligung seiner Handlung und Bezahlung einer ange, 
messenen Entschädigung durch die Kaiserliche Regierung Genüge geschehen könnte. Aber obwohl 
 
	        

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