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Europäischer Geschichtskalender. Neue Folge. Dritter Jahrgang. 1887. (28)

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Bibliographic data

fullscreen: Europäischer Geschichtskalender. Neue Folge. Dritter Jahrgang. 1887. (28)

Multivolume work

Persistent identifier:
schulthess_kalender
Title:
Europäischer Geschichtskalender.
Editor:
Riess, Ludwig
Delbrück, Clemens von
Schulthess, Heinrich
Stahl, Wilhelm
Roloff, Gustav
Jäckh, Ernst
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
schulthess_kalender_028
Title:
Europäischer Geschichtskalender. Neue Folge. Dritter Jahrgang. 1887.
Editor:
Delbrück, Clemens von
Volume count:
28
Place of publication:
Nördlingen
Publisher:
Beck’sche Verlagsbuchhandlung
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1888
Scope:
621 Seiten
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Subtitle:
Der ganzen Reihe 28. Band.

Chapter

Title:
XV. Die Türkei und ihre Vasallenstaaten.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Europäischer Geschichtskalender.
  • Europäischer Geschichtskalender. Neue Folge. Dritter Jahrgang. 1887. (28)
  • Title page
  • Prepage
  • Vorbemerkung.
  • Vorbemerkung
  • Inhalts-Verzeichnis.
  • Chronik der wichtigsten Ereignisse des Jahres 1887.
  • I. Das deutsche Reich und seine einzelnen Glieder.
  • II. Die Österreichisch-Ungarische Monarchie.
  • III. Portugal.
  • IV. Spanien.
  • V. Großbrittannien.
  • VI. Frankreich.
  • VII. Italien.
  • VIII. Die Römische Kurie.
  • IX. Schweiz.
  • X. Belgien.
  • XI. Niederlande.
  • XII. Dänemark.
  • XIII. Schweden und Norwegen.
  • XIV. Rußland.
  • XV. Die Türkei und ihre Vasallenstaaten.
  • XVI. Rumänien.
  • XVII. Serbien.
  • XVIII. Montenegro.
  • XIX. Griechenland.
  • XX. Vereinigte Staaten von Nordamerika.
  • XXI. Mittel- und Süd-Amerika.
  • XXII. Asien.
  • XXIII. Afrika.
  • XXIV. Südseee-Inseln.
  • Uebersicht der politischen Entwickelung des Jahres 1887.
  • Alphabetisches Register.
  • Werbung.

Full text

XV. 
Die Türkei und ihre Vasallenstaaten. 
1. Die Türkei. 
12. Januar. (Kreta.) Der Gouverneur Sawas Pascha 
kommt infolge der Verweigerung von Verstärkungen, die er zur Ver- 
hinderung von Umtrieben gefordert, um seine Entlassung ein. An 
seine Stelle tritt Kostakis Pascha Anthopulos. 
17. Januar. (Bulgarien.) Zankow trifft in Konstanti- 
nopel ein (vgl. Bulgarien Anf. Jan.). 
Die Verhandlungen mit dem Großvezir drehen sich um die Frage, 
ob Zankow in ein Kabinett aus allen Parteien eintreten wolle, nachdem die 
Regentschaft abgeschafft ist. Dieses Kabinett soll sodann eine neue große 
Sobranje zum Zwecke der Fürstenwahl einberufen. Zankow überreicht der 
Pforte hierauf ein Memorandum, welches die von ihm aufgestellten Vor- 
schläge enthält. Dieselben betreffen hauptsächlich: 
Rücktritt und Entfall der Regentschaft, da eine solche durch die bul- 
garische Verfassung nur für den Fall der Minderjährigkeit des Fürsten vor- 
gesehen sei; Bildung eines neuen Ministeriums unter Vorsitz eines Zanko- 
wisten und Besetzung der Portefeuilles des Innern und des Aeußern mit 
Mitgliedern der Zankow'schen Partei; Berufung eines russischen Generals 
zur Leitung des Kriegsministeriums, wenn möglich des Generals Cantacuzene, 
der diesen Posten bereits bekleidete; Ausschreibung neuer Wahlen für die 
Sobranje zum Zwecke der Fürstenwahl und Annahme des von Rußland 
vorgeschlagenen Kandidaten; allgemeine politische Amnestie und Wiederein- 
setzung der aus politischen Gründen außer Landes befindlichen Hffiziere und 
Funktionäre in ihre früheren Stellungen; Verabschiedung aller ausgedienten 
Soldaten und Ersetzung derselben durch die neu ausgehobene Mannschaft 
sofort nach Installierung des neuen Fürsten; Notwendigkeit einer Revision 
der bulgarischen Verfassung. 
31. Januar. Die bulgarische Regentschaftsabord- 
nung trifft in Konstantinopel ein. 
Dieselbe wird vom Großvezir sehr freundlich empfangen, welcher 
erklärt, er habe Zankow ausschließlich zur Anbahnung einer Verständigung 
zwischen den Parteien berufen, da aber die bulgarische Regierung darüber 
jede Verhandlung ablehnte, so habe er das Projekt fallen lassen. Er wolle 
im Sinne des Berliner Vertrages handeln und werde die Unabhängigkeit 
Bulgariens stets im Auge behalten. — Der Sultan empfängt die Abordnung
	        

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