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Leitfaden der Preußischen Geschichte.

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Bibliographic data

Full text: Leitfaden der Preußischen Geschichte.

Multivolume work

Persistent identifier:
staa_ge
Title:
Staatengeschichte der neuesten Zeit.
Author:
Treitschke, Heinrich von
Document type:
Multivolume work
Collection:
sammelbaende
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
staa_ge_25
Title:
Deutsche Geschichte im 19. Jahrhundert. Zweiter Teil. Bis zu den Karlsbader Beschlüssen.
Author:
Treitschke, Heinrich von
Volume count:
25
Publisher:
S. Hirzel
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1906
Edition title:
Sechste Auflage.
Scope:
649 Seiten
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Zweites Buch. Die Anfänge des Deutschen Bundes. 1814-1819. (Schluß.)
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
3. Geistige Strömungen der ersten Friedensjahre.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Literarischer Charakter des Zeitalters.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Leitfaden der Preußischen Geschichte.
  • Title page
  • Blank page
  • Inhalt.
  • I. Die Mark Brandenburg von den ältesten Zeiten bis zur Besitznahme durch die Hohenzollern (--1415).
  • 1. Die Vorzeit.
  • 2. Brandenburg unter den ballenstädtischen (anhaltinischen oder askanischen) Markgrafen 1134--1319.
  • 3. Brandenburg unter den bayrischen oder Wittelsbacher Markgrafen (1324--1373) und unter den luxemburgischen Kurfürsten (1373--1415).
  • II. Die hohenzollerschen Kurfürsten bis zur Thronbesteigung Friedrich Wilhelms des Großen 1415--1640.
  • Kurfürst Friedrich I. (1415--1440).
  • Friedrich II. der Eiserne (1440--1470).
  • Albrecht Achilles (1470--1486) und Johann Cicero (1486--1499).
  • Joachim I. Nestor (1499--1535).
  • Joachim II. Hektor und Hans von Küstrin (1535--1571).
  • Johann Georg (1571--1598).
  • Joachim Friedrich (1598--1608).
  • Verfall des mittelalterlichen Wesens in Staat und Kirche. Aufkommen neuer Formen.
  • Johann Sigismund (1608--1619).
  • Kleve.
  • Das Land Preußen als Ordensstaat und als Herzogtum (---1618).
  • Georg Wilhelm (1619--1640).
  • III. Vom Regierungsantritt des Großen Kurfürsten bis zur Erhebung Preußens zum Königreich, 1640--1701.
  • Friedrich Wilhelm der Große Kurfürst (1640--1688).
  • Kurfürst Friedrich III. (später König Friedrich I.) 1688--1713.
  • IV. Von der Erhebung Preußens zum Königreich bis zur Thronbesteigung Friedrichs des Großen, 1701--1740.
  • Friedrich I. (als König) 1701--1713.
  • Friedrich Wilhelm I. (1713--1740).
  • V. Friedrich der Große, 1740--1786.
  • Erster Schlesischer Krieg (1740--1742).
  • Zweiter Schlesischer Krieg (1744--1745).
  • Der Siebenjährige Krieg (1756--1763).
  • Vom Hubertusburger Frieden bis zum Tode Friedrichs des Großen (1763--1786).
  • VI. Vom Tode Friedrichs des Großen bis zum Fall der alten Monarchie 1786--1806.
  • Friedrich Wilhelm II. (1786--1797).
  • Friedrich Wilhelm III. (1797--1840).
  • VII. Preußens Wiedergeburt und Befreiungskrieg 1807--1815.
  • Die Wiedergeburt.
  • Der Befreiungskrieg.
  • VIII. Vom Schluß des Wiener Kongresses 1815 bis zur Thronbesteigung Wilhelms I. 1861.
  • Friedrich Wilhelms III. spätere Regierungszeit (1815--1840).
  • Friedrich Wilhelm IV. (1840--1861).
  • IX. Wilhelm I. (1861--1888).
  • Der Deutsche Krieg von 1866.
  • Der Französische Krieg von 1870--1871.
  • Wilhelm I. nach 1871. -- Friedrich III. (1888).
  • Wilhelm II. (1888--jetzt).
  • Anhang.
  • Wachstum des brandenburgisch-preußischen Staates. [Tabelle]
  • Zeittafel der preußischen Geschichte. [Tabellen]
  • Die Standbilder der Sieges-Allee in Berlin.
  • Das Haus Hohenzollern (genealog. Übersicht).
  • Historische Karte des Brandenburg-Preußischen Staates unter den Hohenzollern.

Full text

— 134 — 
Fürsten Hardenberg. Doch hemmte ihn darin das Mißtrauen, 
welches sich bald zwischen Fürsten und Völkern in Deutschland 
einschlich. Besonders in Mittel-- und Süddeutschland verlangte 
ein Teil der Bevölkerung heftig nach liberalen Verfassungen, die 
in vielen Mittel= und Kleinstaaten auch gewährt wurden. Am 
eifrigsten politisierten die Studenten. Schon das Wartburg- 
fest (1817), bei welchem Mitglieder der Jenaer Burschenschaft 
volksfeindliche Schriften verbrannt hatten, reizte den Unwillen 
der deutschen Regierungen. Als aber ein Student Karl Sand 
den für einen russischen Spion geltenden Schriftsteller v. Kotzebue 
(März 1819) ermordete, wurde auf Metternichs Antrieb durch 
die Karlsbader Beschlüsse im August 1819 eine Unter- 
suchung und Verfolgung der demagogischen Umtriebe ange- 
ordnet. 
Unter diesen Umständen kam die schon 1815 verheißene 
Verfassung Preußens nicht zu stande, und Friedrich Wilhelm 
führte statt „Reichsstände“ (d. h. statt eines allgemeinen Land- 
tags) nur Provinzialstände ein (5. Juni 1823). Diese wa- 
ren zur Hälfte aus Rittergutsbesitzern, als dem ersten Stande, 
zur Hälfte aus den Vertretern der Städte und Bauern gebildet 
und erhielten die Befugnis, über Gesetzentwürfe, die ihre Pro- 
vinzen angingen, ein Gutachten abzugeben. 
§ 89. Viel Befriedigung gewährte die Verwaltung des 
Königs. Er gab ihr feste Einheit, indem er das Staatsgebiet 
in 8 Provinzen, diese in Regierungsbezirke, diese in Kreise teilte, 
über die Landräte der Kreise den Regierungspräsidenten, über 
die Regierungspräsidenten den Oberpräsidenten der Provinz setzte, 
die Oberpräsidenten aber dem Staatskanzler unterordnete, der 
hinwieder von dem 1817 eingerichteten Staatsrat beaufsichtigt 
wurde. Da die Beamtenschaft mit großer Macht ausgerüstet 
war und sich in Preußen von jeher durch Geschicklichkeit und 
Pflichttreue, Ordnung und Arbeitsamkeit auszeichnete, so brachte 
sie in kurzer Zeit die durch den Krieg und die neuen Gebiets- 
verhältnisse sehr verwirrten Geschäfte in den rechten Gang und 
richtete die neuen Erwerbungen auf preußische Art ein. 
Um den Staatshaushalt erwarb sich Friedrich Wilhelm 
die meisten Verdienste. In den Jahren von 1806 bis 1815 
war der Staat in tiefe Schulden geraten, die im Jahre 1820
	        

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