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Friedrich der Vorläufige, die Zietz und die Anderen.

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Friedrich der Vorläufige, die Zietz und die Anderen.

Monografie

Persistenter Identifier:
stein_friedrich_1920
Titel:
Friedrich der Vorläufige, die Zietz und die Anderen.
Autor:
Stein, Adolf
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
Verlag der Täglichen Rundschau
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1920
Umfang:
330 Seiten
DDC-Sachgruppe:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
August 1919.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
11. 8. 1919 Wucherbodensteuer und Rauchnotopfer.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Amtliche Kriegsdepechen
  • Amtliche Kriegsdepechen Band 4 (4)
  • Titelseite
  • Inhalts-Verzeichnis.
  • Februar 1916.
  • März 1916.
  • April 1916.
  • Der Zusammenbruch der russischen Offensive.
  • Eine russische Vorstellung bei Olyka genommen.
  • Luftschiffangriff auf London.
  • Die Notlandung von ,,L 15" in der Themsemündung.
  • Französische Stellungen bei Vaux genommen.
  • Italienische Flieger über Adelsberg.
  • Erneuter wirksamer Luftschiffangriff gegen die englische Küste.
  • Die Geretteten von ,,L 15".
  • Untergang eines englischen Panzerkreuzers.
  • Neuer Luftschiffangriff gegen die Londoner Docks sowie Dünkirchen. - Alle Stellungen zwischen Haucourt und Béthincourt besetzt.
  • Heftige Artilleriekämpfe an der beßarabischen Front.
  • Der ,,Zeppelin"-Angriff gegen Nordengland und Schottland.
  • Ein russischer Truppentransportdampfer durch die Türken versenkt. - Türkische Erfolge am Jemen.
  • Die ,,Zeppelin"-Angriffe auf die englische Küste.
  • Starke Stellungen im Cailettewalde genommen.
  • Neuer ,, Zeppelin"-Angriff auf Südostengland.
  • Lebhafter Geschützkampf an der italienischen Front.
  • Erfolgreicher Fliegerangriff auf Ancona.
  • Eine Erklärung der holländischen Regierung.
  • Das Ergebnis der Luftkämpfe im März.
  • Keine Veränderungen an den k. u. k. Fronten.
  • Reichstagsrede des Kanzlers über die Kriegsziele.
  • Rücktritt des italienischen Kriegsministers Zupelli.
  • Tätigkeit der türkischen Flotte im Schwarzen Meer.
  • Erstürmung des Dorfes Haucourt.
  • Neuer Luftschiffangriff auf Whitby, Hull und Leeds.
  • Zustimmungstelegramm des Kaisers an den Reichskanzler.
  • Rückeroberung der Gräben von Selz.
  • Englische Trichterstellung bei St. Eloi genommen.
  • Der Kaiser an Hindenburg zu seinem 50 jährigen Dienstjubiläum.
  • Hindenburgfeier im Hauptquartier Ost.
  • Italienische Stellungen am Rauchkofel genommen.
  • Einführung der ,,Deutschen Sommerzeit" als Kriegsmaßnahme.
  • Die Märzschlachten 1916.
  • Abgeschlagener Fliegerangriff über Gallipoli.
  • Erstürmung des Termitenhügels bei Haucourt durch Schlesier und Bayern.
  • Fliegerangriff gegen venezianische Bahnen.
  • Die Burenexpedition in Ostafrika.
  • Die Lage an allen Fronten unverändert.
  • Lebhaftes Geschützfeuer an der italienischen Front.
  • Luftangriff gegen die russische Fliegerstation auf Oesel.
  • Niederlage der Engländer am Tigris.
  • Einnahme von Béthincourt. - Ueber 1100 Franzosen gefangen.
  • Caldonazzo von den Italienern in Brand geschossen.
  • Französische Gegenangriffe auf Béthincourt abgeschlagen.
  • Beschießung von Grenzorten durch die Italiener.
  • Deutsch-rumänisches Handelsabkommen.
  • Eine neue blutige Niederlage der Engländer im Irak.
  • Asquith' Antwort an den Reichskanzler. - Die englischen Kriegsziele.
  • Der König von England über das Kriegsziel der Alliierten.
  • Vergebliche französische Angriffe am Pfefferrücken.
  • Der italienische Angriff gegen Riva abgeschlagen.
  • Deutschlands Antwort auf fünf Anfragen Amerikas.
  • Lebhafte Artillerietätigkeit bei Verdun.
  • Erneuter Kampf um die Ponalestraße.
  • Der Erfolg des U-Bootkrieges im März.
  • Russische Vorstöße blutig abgewiesen.
  • Fortdauer der Kämpfe südlich von Riva.
  • Freiherr v. Burian in Berlin.
  • Vergebliche französische Angriffe am ,,Toten Mann".
  • Abgeschlagener Fliegerangriff gegen Czernowitz.
  • 1207 feindliche Landeseinwohner Opfer feindlicher Geschosse.
  • Feindliche Flieger über Konstantinopel.
  • Abweisung französischer Angriffe östlich der Maas.
  • Italienische Beschießung der Dolomitenbefestigungen.
  • Lebhafte Tätigkeit am Brückenkopf von Dünaburg.
  • Russischer Vorstoß in Ostgalizien abgeschlagen.
  • Französische Stellungen zwischen Baudromont und Thiaumont erstürmt. - Ueber 1700 Gefangene.
  • Heftiger Kampf am Col di Lana. - Oesterreichischer Erfolg im Suganatal.
  • Zurückdrängung der Engländer am Tigris.
  • Der Steinbruch südlich Haudromont genommen.
  • Fortdauer der Kämpfe am Col di Lana.
  • Die Belagerung der Engländer in Kut el Amara.
  • Trapezunt von den Russen besetzt.
  • Englische Stellung im Ypernbogen genommen.
  • Der Col di Lana von den Italienern besetzt.
  • Die Erfolge der letzten Luftschiffangriffe auf England.
  • Falsche Gerüchte der russischen Friedenswünsche.
  • Beilegung der politischen Krise in England.
  • Landung russischer Truppen in Frankreich.
  • Heftige Kämpfe im Maasgebiet.
  • Italienischer Flieger über Triest.
  • Marschall von der Goltz im Felde gestorben.
  • Türkischer Bericht über die Räumung von Trapezunt.
  • Tag und Nacht Artilleriekämpfe um Verdun.
  • Italienische Angriffe bei Monfalcone abgewiesen.
  • Ein Luftangriff auf Sofia.
  • Amerikanische Note an Deutschland. - Forderung des Verzichts auf die ,,gegenwärtigen Methoden" des U-Boot-Krieges.
  • Der türkische Sieg bei Beitissa. - Ueber 4000 Mann englische Verluste.
  • Russische Truppenlandung in Marseille.
  • Französische Gräben links der Maas genommen.
  • Mißerfolg der Italiener am Col di Lana-Grat.
  • Luftangriff auf eine russische Fliegerstation vor Riga.
  • Neue englische Niederlage im Irak.
  • Französische Vorstöße im Maasgebiet abgewiesen.
  • Fortdauer der Kämpfe am Doberdoplateau.
  • Gescheiterter französischer Angriff am ,,Toten Mann".
  • Abweisung italienischer Angriffe auf Doberdo.
  • Englischer Flottenvorstoß gegen die flandrische Küste.
  • Revolutionäre Unruhen in Irland.
  • Erfolgreicher Angriff bei Celles (Vogesen). - ,,Zeppelin"-Angriff gegen London.
  • Zurückwerfung der Italiener im Suganatal und bei Selz.
  • Flotten- und Luftschiffangriff gegen die englische Ostküste. - Der ,,King Stephen" versenkt.
  • Ein englisches U-Boot versenkt.
  • Eine englische Schlappe am Suezkanal.
  • Weitere russische Truppenlandung in Marseille.
  • Neuer Luftangriff auf Ost-England.
  • Italienischer Angriff bei Selz abgeschlagen.
  • Ein englisches Bewachungsfahrzeug auf der Doggerbank vernichtet.
  • Der amerikanische Botschafter beim Kaiser.
  • Der Irenführer Sir Roger Casement von den Engländern gefangen.
  • Die englische Niederlage am Suezkanal.
  • Die englische Wehrpflichtvorlage zurückgezogen.
  • Im Maasgebiet keine Veränderung.
  • Nichts Neues an den k. u. k. Fronten.
  • Ein russisches Linienschiff mit Bomben besetzt.
  • Das englische Flaggschiff ,,Russell" gesunken.
  • Gescheiterte Hilfe für Kut el Amara.
  • Siegreicher Vorstoß am Naroczsee. - 5600 Russen gefangen.
  • Russische Vorstellungen an der Ikwa genommen.
  • Ein deutsches U-Boot verloren.
  • Die Russen südlich Bitlis zurückgeschlagen.
  • Kut el Amara gefallen. - 13000 Engländer gefangengenommen.
  • Englischer Bericht über den Fall von Kut el Amara.
  • Neue Russenlandung in Marseille.
  • Neue französische Angriffe gegen den ,,Toten Mann" gescheitert.
  • Fortdauer der Beschießung von Görz.
  • Der türkische Bericht über den Fall von Kut el Amara.
  • Mai 1916.
  • Juni 1916.
  • Juli 1916.
  • Fronten-Karten. Westlicher Kriegsschauplatz.

Volltext

— 115 — 
der beamtete und der behandelnde Arzt zusammenwirken müssen, ist, 
wie ausdrücklich hervorgehoben werden muß, bei Diphtherie und Schar- 
lach das Zusammenwirken beider Ärzte nicht erforderlich, vielmehr wird 
das Gutachten von einem von beiden für ausreichend erachtet. Von sach- 
verständiger Seite sind gegen diese Regelung erhebliche Bedenken er- 
hoben worden; denn sie gewährt in der Tat nicht eine solche Sicherheit 
gegen die Ausbreitung der Krankheit, als sie durch das verständnisvolle 
Zusammenwirken des beamteten und des behandelnden Arztes gewähr- 
leistet würde. Indessen darf man hoffen, daß diese Bedenken an Be- 
rechtigung verlieren, je mehr sich in der Bevölkerung die Überzeugung 
Bahn bricht, daß kranke Kinder nirgends besser aufgehoben sind als 
im Krankenhause, wo ihnen jederzeit sachgemäße Pflege zuteil wird, 
und im Notfalle sofort ärztliche Hilfe gewährt werden kann. 
Die Überführung kranker Personen darf übrigens nach dem Ge- 
setz nur in ein „geeignetes“ Krankenhaus geschehen. — Als ge- 
eignet zur Aufnahme von Kranken mit einer übertragbaren Krank- 
heit sind nur solche Krankenhäuser zu verstehen, in denen eine 
derartige Absonderung kranker Personen durchführbar ist, „daß der 
Kranke mit anderen als den zu seiner Pflege bestimmten Personen, 
dem Arzte oder dem Seelsorger nicht in Berührung kommt und eine 
Verbreitung der Krankheit tunlichst ausgeschlossen ist“. 
Die Überzeugung, daß zur Verhütung der Verbreitung übertrag- 
barer Krankheiten die Überführung des Kranken in ein Krankenhaus 
nicht genügt, sondern daß auch im Krankenhause eine Absonderung 
des Kranken unerläßlich ist, hat sich selbst unter den Ärzten erst in 
neuerer Zeit Bahn gebrochen. In früheren Jahren pflegte man in den 
Krankenhäusern, abgesehen von Aussatz-, Cholera-, Pest- und 
Pockenkranken, die von jeher abgesondert wurden, Kranke jeder 
Art ohne Bedenken nebeneinander zu legen. Die traurigen Erfahrungen 
der Kriegslazarette und der chirurgischen Kliniken führten zur Ab- 
sonderung von Kranken mit Wundrose und Hospitalbrand. 
Semmelweiß lehrte die Notwendigkeit der Absonderung von Wöch- 
nerinnen mit Puerperalfieber. Auch zur Herrichtung besonderer 
Räume für Kranke mit hitzigen Ausschlagskrankheiten — Fleck- 
fieber, Masern, Röteln, Scharlach — und mit Diphtherie ver- 
stand man sich allmählich. Daß aber allen Infektionskranken, z. B. auch 
denen mit Genickstarre, Körnerkrankheit, Lungentuber- 
kulose, Ruhr, Typhus usw., besondere Räume zugewiesen werden 
müssen, will auch heute noch nicht allen Ärzten erforderlich erscheinen. 
Und doch sprechen die zahlreichen Fälle, in denen Personen vom 
Ärzte- und Wärterpersonal oder Kranke, die wegen einer anderen 
Krankheit das Krankenhaus aufgesucht haben, sich in diesem mit 
einer Infektionskrankheit anstecken, eine beredte Sprache. Derartige 
Ereignisse stellen schwere Anklagen gegen die Krankenhausverwaltung
	        

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