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Verfassungsgesetze des Königreichs Sachsen mit Anlagen und einem Anhang.

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Bibliographic data

fullscreen: Verfassungsgesetze des Königreichs Sachsen mit Anlagen und einem Anhang.

Periodical

Persistent identifier:
gvbl_baden
Title:
Gesetzes- und Verordnungs-Blatt für das Großherzogtum Baden.
Place of publication:
Karlsruhe
Document type:
Periodical
Collection:
baden
Publication year:
1869
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
gvbl_baden_1914
Title:
Gesetzes- und Verordnungs-Blatt für das Großherzogtum Baden. Jahrgang 1914.
Volume count:
46
Publisher:
Malsch und Vogel
Document type:
Periodical volume
Collection:
baden
Publication year:
1914
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Nr. XLI.
Volume count:
XLI
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
Gesetz. Die Abänderung des Polizeistrafgesetzbuches betreffend.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Verfassungsgesetze des Königreichs Sachsen mit Anlagen und einem Anhang.
  • Title page
  • Vorrede.
  • Index
  • Berichtigungen u. Verbesserungen.
  • Inhalt.
  • I. Die Verfassung in ihrer jetzigen Gestalt.
  • Vorbemerkung.
  • Erster Abschnitt. Von dem Königreiche und dessen Regierung im Allgemeinen.
  • Zweiter Abschnitt. Von dem Staatsgute, sowie von dem Vermögen und den Gebührnissen des Königlichen Hauses.
  • Dritter Abschnitt. Von den allgemeinen Rechten und Pflichte der Unterthanen.
  • Vierter Abschnitt. Von dem Staatsdienste.
  • Fünfter Abschnitt. Von der Rechtspflege.
  • Sechster Abschnitt. Von den Kirchen, Unterrichtsanstalten und milden Stiftungen.
  • Siebenter Abschnitt. Von den Ständen.
  • Achter Abschnitt. Gewähr der Verfassung.
  • II. Die Verfassungsurkunde von 1831 und die nachfolgenden Verfassungsgesetze.
  • Vorbemerkung.
  • Gesetz zu Bekanntmachung des Landtagsabschieds und der Verfassungsurkunde. (1)
  • Landtagsabschied. (2)
  • 1. Verfassungsurkunde des Königreichs Sachsen. (3)
  • 2. Gesetz, das Abtreten der Minister und Königlichen Commissare bei den Abstimmungen in den ständischen Kammern betreffend. (4)
  • 3. Gesetz, die Abänderung der §§ 85 und 120 der Verfassungsurkunde betreffend. (5)
  • 4. Gesetz, eine Ergänzung und theilweise Abänderung der Paragraphen 89, 96, 98, 102, 103, 104 und 105 der Verfassungsurkunde vom 4ten September 1831 betreffend. (6)
  • 5. Gesetz, die Abänderung einer Bestimmung des Gesetzes vom 5ten Mai 1851 betreffend. (7)
  • 6. Gesetz, einige Abänderungen der Verfassungsurkunde vom 4ten September 1831 betreffend. (8)
  • 7. Gesetz, einige Abänderungen der Verfassungsurkunde vom 4. September 1831, sowie der Nachtragsgesetze zu derselben vom 5. Mai 1851 und 19. Oktober 1861 betreffend. (9)
  • 8. Gesetz, einige Abänderungen der Verfassungsurkunde vom 4. September 1831 betreffend. (10)
  • 9. Gesetz, einige Abänderungen der Verfassungsurkunde vom 4. September 1831 betreffend. (11)
  • 10. Gesetz, Abänderungen des Nachtragsgesetzes vom 3. Dezember 1868 zur Verfassungsurkunde vom 4. September 1831 betreffend. (12)
  • III. Anlagen.
  • 1. Die Hausgesetzgebung des Königlichen Hauses.
  • 2. Verordnung, die Einrichtung der Ministerial-Departements und die darauf Bezug habenden provisorischen Vorkehrungen betreffend. (2)
  • 3. Verordnung, veränderte Einrichtungen des Staatsrathes betreffend. (3)
  • 4. Die Verfassung der Oberlausitz von 1834.
  • 5. Wahlgesetzgebung.
  • 6. Gesetz über das Recht der Kammern zu Gesetzvorschlägen. (6)
  • 7. Verkündigung der Gesetze und Verordnungen.
  • 8. Oberrechnungskammer.
  • 9. Staatsschuldenkasse.
  • 10. Landtagsordnung und Geschäftsordnungen.
  • 11. Gesetz, das Verfahren in den an den Staatsgerichtshof gelangenden Sachen betreffend. (11)
  • Anhang.
  • a. Eintritt Sachsens in den Nordd. Bund; Militär-Convention.
  • b. Aus der Verfassung des Norddeutschen Bundes vom 31. Mai 1869.
  • c. Aus dem Wahlgesetz für den Reichstag des Nordd. Bundes.
  • d. Aus dem Wahlreglement des Nordd. Bundes vom 28. Mai 1870.
  • e. Aus der Verfassung des Deutschen Reichs.
  • f. Aus dem Gesetz, betr. die Einführung der Verfassung des Deutschen Reichs in Elsaß-Lothringen, vom 25. Juni 1873.
  • Sachregister.

Full text

46 I. Verfassung. 88 55. 56. 
Die nähern Bestimmungen hierüber werden durch ein 
Gesetz getroffen werden. 
Abs. 2 fehlte im Entwurf v. 1831, er wurde auf Vorschlag der 
Stände ausgenommen. 
Abs. 2 wurde durch das C Ges. v. 28. Jan. 1835 verwirklicht. 
Dazu das Hausgesetz (s. u.) Abschn. 9 (Nachtrag vom 20. Aug. 1879). 
Im Uebrigen ist auf die Reichsgesetzgebung zu verweisen (bes. 
EGVG. 8 5. 7, GVG. 5 16. ECPO. 8 5, EsO. §s7, ESPOD. ð H. 
Sechster Abschnitt. 
Von den Kirchen, Unterrichtsanstalten und milden 
Stiftungen. 
8 56. 
1) Oeffentliche Religionsübung. 
Nur den im Königreiche aufgenommenen oder künftig, 
mittelst besondern Gesetzes, aufzunehmenden christlichen Con- 
fessionen steht die freie öffentliche Religionsübung zu. 
Es dürfen weder neue Klöster errichtet, noch Jesuiten, 
oder irgend ein anderer geistlicher Orden, jemals im Lande 
aufgenommen werden. 
1. Der Entwurf von 1831 lantete „Den im HKönigreich aufge- 
nommenen christlichen Confessionen steht die freie öffentliche Religions- 
übung zu.“ Die Stände vermißten eine Bestimmung, wonach neu 
entstehenden christlichen Religionsparteien der Eingang versagt werden 
könne, und das unumwundene Verbot des Eindringens geistlicher 
Orden, besonders der Jesuiten. Sie schlugen daher folgende Fassung 
vor „Den im Königreiche dermalen ausgenommenen christlichen — 
Religionsübung zu, doch sind weder neue Klöster zu errichten, noch 
Zesuiten — Lande aufzunehmen.“ Die Regierung fand die vorge- 
schlagene Fassung „dermalen“ zu eng; die Aufnahme nener christ- 
licher Confessionen dürfe nicht ausgeschlossen werden, könnte aber 
doch nur im Gesetzgebungsweg erfolgen, und es sei genug, dies 
auszudrücken; den Jesuitrenorden besonders zu nennen, sei überflüssig, 
aber unbedenklich. Sie schlug nun die jetzige Fassung des § 56 vor. 
Die Stände waren damit ganz einverstanden.
	        

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