I. Europa. 642 38. Italien.
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1874, 77, 78.
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Trono, Elementi di diritto costituzionale, Napoli 1876.
Garelli della Morea, Lezioni di diritto costituzionale italiano, Torino 1876,
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Palma,L., Corso di diritto costituzionale, Firenze 1. Auflage 1877—81, 2. Auflage 84—86,
3 Bd., ferner als Ergänzungsband seine Questioni costituzionali, Firenze 1886.
Romaquosi, Introduzione al diritto pubblico universale.
Romaquosi, Scienza delle costituzioni.
Paternostro, Diritto costituzionale teorico-pratico e comparato, Napoli 1879.
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Gmellin, Hans, Über den Umfang des königlichen Verordnungsrechts und des Rechtes
zur Verhängung des Belagerungszustandes in Italien, Karlsruhe 1907.
Grundgesetz des Königreichs Italien.
Carlo Alberto
von Gottes Gnaden König von Sardinien von Cypern und von Jerusalem.
Herzog von Savoyen, Genua, Monferrato, Aosta, Chiablese, des Genuesischen
und von Piacenza; Fürst von Piemonte und von ÖOneglia; Marchese von Italien,
Saluzzo, Ivrea, Susa, Ceva, Maro, Oristano, Cesena, und Savona; Conte von Moriana,
Ginevra, Nizza, Tenda, Romonte, Asti, Alessandria, Cogeano, Novara, Tortona,
Vigevano, und Bobbio; Baron von Waadt und von Faucigny, Herr von Vercelli, Pinerolo
Tarantasıa, Lomellina und des Sesiatales usw. usw. usw.
Mit königlicher Treue und väterlicher Liebe kommen wir heute dazu, das zu
vollenden, was wir unseren geliebtesten Untertanen durch unsere Proklamation
vom 8. des letzten vergangenen Februars angekündigt hatten, wir hatten dadurch
zeigen wollen, daß inmitten der außerordentlichen Ereignisse, die das Land umgaben,
unser Vertrauen auf sie mit der Schwere der Verhältnisse gewachsen sei und daß es,
dem Triebe unseres Herzens folgend, felsenfest unsere Absicht sei, ihre Schicksale
dem Zeitgeist, dem Interesse und der Würde der Nation entsprechend zu gestalten.
In Erwägung der reichlichen und festen repräsentativen Einrichtungen, die in
dem vorliegenden Staatsgrundgesetze! enthalten sind, als sicherstes Mittel, um mit
ı Italienisch heißt es statuto. Brusa Seite 11 bemerkt hierzu, die Bezeichnung als Statut
findet sich auch in andern Verfassungen, wie in der Toscanischen und der Neapolitanischen für
Neapel und Sizilien. Die Bezeichnung kann sich auch zurückführen lassen auf die vom Grafen
von Savoyen und Waadt im 13. Jahrhundert, oder auf die vom Fürsten Savoyens mit Zustimmung
der 3 Stände des Herzogtums Aosta erlassenen statuti generali.