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den Gegenstand kriegewissenschaftlicher
Studien, die dann zur Aufstellung bestimmter
Regeln für die ‚Foldherrnkunst‘
„»
e sich gleich den "Jäger.
rm un
ergänzt. Es bestechen gegenwärt
Datalllone und das Tsroler Kalsor-Jäger-Reg.
zu 7 Bat., zu welchen im Kriege noch
10 Res.-Jäger-Bat. in erstor, und weitere
10 solche Bat. in zweiter Linie treten. 2)
reuss. reitendes Feldjäger-Korps, ergänzt
sich aus jungen Leuten, welche sich dem
öhern Forstfach gewidinet haben.
nd Sekonde-Lieutenants, woll-MI
rförster scheldon. K
aus dem Feläjägerkorps aus. Ein T
der F. ist zur weiteren Auebildung den
Forstmelsterelen zugetheilt. Die
Dienst Elngezoge! en sind al urlere zur
Gesandtschaften und Ministerlen, sowie zur
Begleitung des au n beetimmt;
3) russisches Feldjägerkorps hat mit
dem preuse. denselben Zweck, ist jedoch
aus aktiven Offizieren verachledener Grade
Feld-Sanitäts-Anstalten entlasvonen I Rekonvalescenten
aufnchmen, dure tsprechende
Pilege wieder kriegstüchtig machen
und dann rmee wieder zuführen. Si6
werden In in der östr. Arzce durch dio Armee
8 na de
pen-8 Stationen errichtet, gleich den Etappench.
Armee,
Ein jedes F. soll wenigstens 50 500
Marode
und Rekonvalescenten aufnchmen
Feldmerschall, der höchste wilitärische
rad. Diese Würde wird in der Regel nur
sond
äussere Abzeichen ist der Merschallsstab
anzusehen, den der F., wenn er komm.,
in der Hand führt. In Frankreich Ist der
entsprechende Titel ‚Marschall von Frankreich‘.
Nicht zu verwechseln mit F. ist der
Titel mare de camp. {s. d.)
Feldmarschall-Lieutenant, militärlscher
Grad in Oesterreich-Ungarn, entsprechend
dem General-Lieutenant, ner Divisionssen
neral in anderen
Feldmedikamenten - Depöt Dat ae, Ai Abgänge
an Mediksmienten und V.
teln bei den Feld Sanıtätsanstalten de der
Feldjäger — Feldpost.
östr. „Armee zu ergänzen. Für jede mobile
Armco wird ein F. fo rnit
Feldmensen, 8. Aufneh
Feldpost, eino Institution, welche
allen Hceren von Kulturstasten
und dio Aufgabo aut, dio Postverbindung
auf dem Kriogss: aupla o
Heimat ins Leben zu rufen resp. zu er
t dor Zunahme des Bildungegrades
der Menge steigerte eich natur-Bedürfnisse,
in gelstiger Verdieses
Dedürfniss wurde zur Nothwendigkeit
für die Hoere, welche auf
schlagen, wie die ngen des de .
anz. Krieges 1870—71 lehren. —
Entwickelung der Post schritt auch die
dor F. vorwärts und hat namentlich nach
jenem Kriege eine besondere o erfahren.
In Deutschland steht das gesammte
F.-Wesen unter dem ‚Feld-Oberpostmeister‘,
wolcher dem Genoral-Inspektour dea P-Dienstzweig
sclbetändig und unter elgener
inen Speclalinstrukjeder
Armee. a Armeekorps werden
aufgestellt: 1 F-Amt und 4 F.-Expeditionen
Fa ar die Inf.-Dirv. für die
Korps-Art.) 1 für die Kavallerie. Nach Bedürfnies
werden auf den Etappon-Linlen
F.-Anstalten errichtet. Die Schwlerigkeite
des Dienstes der F. & anz © Orme,
namentlich Im Bowegungekrioge, w.
mit grösster Schnelligkeit neu
etsbliren und mit Umsicht und Energle alle
m! Zeltoben
werden, dio Operationen ciner
Armce geheim zu halten (AMarsc
deutschen Arnıce a
der
Geneoralpostamtes). Auf zund der Erfehrt
dio ‚F.-Dienstordnung
vom 28. Juni 1e79° entworfen worden
(Inst r das ppen-Eisenb:
20. I 1972). — In
Oesterr:
den Händen
‚F-Expoi 1 Jeder Armee
A Abknellung‘, ae sich In die ‚F.-Direktion‘,