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sonderen lautlichen Veränderungen (s. $ 5, S. 26f.)
‚folgenden Konsonantenbestand:
I. Verschlusslaute:
I. tonlose p, t, k
2.tönende b, d,g
Die Verschlusslaute kommen auch verdoppelt
vor: pp, tt, kk, — bb, dd, gg.
II. Reibelaute:
tonlose f, th, (c)h, s
UI. Halbvokale: w, j;
IV. Liquida und Nasale: r,l,m,n, auch verdoppelt:
rr, ll, mm, nn.
Tonlose Nur die unter I genannten Verschlusslaute werden
Verschluss- yon der zweiten Lautverschiebung betroffen!, inslaute,
besondere die tonlosen, weniger die tönenden. Sogar
je nach der Stellung dieser Konsonanten im
Anfange, im Inlaut und im Auslaut eines Wortes
geht die Verschiebung mehr oder weniger durchgreifend
vor sich.
1. Im In- I. Am konsequentesten ist sie durchgeführt, wo
u. Auslaut.p, t, k im Inlaut nach Vokalen oder im Auslaut
stehen; p, t, k werden zu tonlosen Doppelreibelauten
ff, zz (gesprochen ähnlich wie ss), hh (ch) (gesprochen
wie ch in machen, doch), die im Auslaut
nur einfach geschrieben werden.
Beispiele:
engl. open = deutsch offen
„ eat -= iR essen, ahı. ezzan
„ make : „„ mach en.
1 Wir sehen von den: Reibelaut th ab, der auf dem ganzen
deutschen Sprachgebiet wie auch im Nordischen später erst zu
d wurde.