Metadata : Militär-Handlexikon.

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angestrobt  bei  der  Desinfektion,  bei  der
de  er  Nabrungsmittel  (s.d.  Art.)

räparirung  der  zur  Fabrikatlon
  dos  Artilloerie-  und  Trainmateriales
zu  verwendenden  Hölzer,  welche  zu  diesem
Behufe  entweder  durch  natürliche  Jahre-Inne
  Ablagerung  0  urch  künstliches

xocknen  von  Ihrer  Feuchtigkeit  bis  zu
nem  gewissen  Grade  rdies  zuwellen
  auch  mit  gowissen  Sntinoptischen
Imprögnint  werden  Pi
rung  Bge  Explo  -
eivatolz  wie  der  Nitrogiyeorin  oder  Schiesswolle

  the!  en  Präpar:

ge.

e,  oner,  ein  durch  Bild,  Schrift
und  Farbe  bezeichnetes  Slück  Zeug,  Fahnentuch,
  an  einer  Stange,  Fahnenstock,  «iente

ich  Heercaebthellungen  als  Unterscheidungazelchen,

  und  war  dazu  bestimmt,
durch  Hochholten  eines  weithin  sicht  und
erkennbaren  Zeichens  einen  Samm  t

zeichnen;  na  ni
E  jedoch  Mittelpunkt  und  Wahrze
Inzelnen  Trupponkbel  F.n  u.  Feldzeichen
von  n  befestigten  Thierdie

  Re-Armee
  Adler

ni
lossene  Unterabtheilu)

warauch  En  „jedoch  nur  zu  Paradozwecken,
  un:  n  diese  nicht  mit
Feld  genommen.  m  "atock  ist  auf  einem
‚  Fahnenring,  der  Truppentbell  bezeichnet,
  welchem  die  F.  angehört.  Die

nbeg:
werden  der  F.  die  höchsten
mil  nneu!  urs  erwiesen.  Auch  die  kirchliche
  Weihe  einer  neuen  F.  im  feierlichen

Fahne  —  Fahneneid.

h.

Die  mit  solcher  Weihe  verbundenen  milit.

und  kirchL  Feierlichkeiten  nennt  man
Fahnenweihe.  Die  F.  wird

taillons  resp.  Rogiments  etablirten  Inneren
ache,  Fahnenwache,  boi  der  Kav.  Standartenıcache,
  In  Ocsterreich  der  Lagerhauptofüziere,

  Fahnen-  Unterofficiere,  begleiten  die

.  von  ihren  Aufenthaltsort  zur  Abholungetrıppe
  und  demnächst  Zuräck.
dringen  schlagen  dio  Tamboure  ein
en  Fahnentrupp.  —  Die

orhelten.  Die  F.n,  doren  Tröger  mit  Ihnen
in  der  Hand  vor  dom  Feinde  geblieben
sind,  oder  Fın,  welche  durch  feindliche  Geer

  Junge
seinem  Eintritt  in  die  Armee  das  felerliche
Gelöbnies  zur  treuen  Pflichterfül  en

Fahneneid,  ablegen  (bei  der  Artillerie  auf

n  etc.  wird

bei  der  F.  aus  Unteroffizieren  und  Gefreiten
Se  on  formirt,  un

6  jedes  Batalilons,

letzte:  der  tehen  Komp.  des
Batalllons  ‚Kompagnien  unter  der  Fahne‘  genennt.
  Das  ersto  Glied  der  Fahnensektion

wird  auch  wohl  Arancir-Fahne,  das  zweite
Glied  Relirir-Fahne  genannt.  Die  F.  gibt

BOinor  Di  incm  Fürsten  o  8.
berrn  t.  Der  F.  ist  eine  alte  Institution,
  die  sich  in  irgend  einer  Form  in  jedem
ve  findet;  or  mit  besonderen
  Formalltäten  verknüpft.  em  Bo
a  der  unters  ngeführend

m  uchu  C
Offizier  nach  Verlesung  der  Kriegsartikel
den  Eid  sb.  Wer  direkt  als  Offizier  ein-