Volltext : Regierungsblatt für das Königreich Württemberg vom Jahr 1836. (13)

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Artikel  7.

In  wieweit  die  Züge  unter  Begleitung
  von  Jollbeamten  gestellt  werden
sollen,  bleibt  dem  Ermessen  der  Zollverwaltung
  jedes  der  vertragenden  Theile
überlassen.  Die  Eisenbahnverwaltungen
haben  den  Begleitungsbeamten  sowohl
bei  der  Hin-,  als  bei  der  Rückreise  ihre
Plätze  unentgeltlich  und  so  nahe  wie
möglich  bei  den  Güterwagen  einzuräumen.


II.
Bestimmungenuͤber  die  Personen—
zuͤge.

Artikel  8.

Die  im  Artikel  1.  für  die  Güterzüge
zugestandene  Befugniß,  die  Landesgrenze
während  der  Nacht  und  an  Sonn=  und
Festtagen  zu  überschreiren,  wird  auf  die
Personenzüge  ausgedehnt.

Artikel  9.

Bei  Ueberschreitung  der  Zollgrenze
dürfen  in  den  Personenwagen  nur  solche
nicht  zollpflichtige  Kleinigkeiten  sich  befinden,
  welche  Reisende  in  der  Hand
oder  sonst  unverpackt  bei  sich  zu  führen
pflegen.

Artikel  10.

Das  Gepäck  der  Reisenden  wird  in
der  Regel  bei  dem  Grenzzollamte  revidirt.
  Jedoch  kann  eine  Ausnahme  da
zugelassen  werden,  wo  dies  im  Interesse
des  Reiseverkehrs  erforderlich  erscheint.
Soweit  dergleichen  Ausnahmen  angeordnet
  werden,  werden  darüber  sogleich
gegenseitige  Mittheilungen  erfolgen.

Article  7.

Ladministration  des  douanes  de
chacun  des  Elats  contractants  reste
libre  de  faire  escorier  les  convois
Par  ses  employés.  Les  administralions
  dle  chemins  de  fer  respectives
seront  tenues  de  placer  les  employés
Tescortec,  soit  à  Taller  soit  au  relour,
  et  cc  gratuilement,  aussi  pres
due  possible  des  wagons  de  marchandises.


II.

Convois  de  voyageurs.

Article  8.

La  faculié  accordée  par  TLarticle  #1
auxr  convois  de  marchandises  de
franchir  la  frontière  pendant  la  nuit,
les  dimanches  et  jours  fériés,  est
clendue  aux  convois  des  voyageurs.

Article  9.

Au  passage  de  la  fromiere  les
voyageurs  ne  pourront  laisser  dans
les  voitures  due  les  menus  objets
non  socumis  aux  droitls,  due  lon  peut
tenir  à  la  main  ou  dwil  esi  (C’usage
de  garder  non  emballés  aupres  de
s  oi  en  voyage.

Article  10.

En  principe  les  bagages  des  voyageurs
  seront  visilés  au  bureau  frontiere.
  Toulefois  des  erceplions
pourront  elrc  admises  dans  lintéret
des  vorsageurs.  Celui  des  Etats
contraclants  qui  aura  établi  des
eexceptions  de  ce  genre,  en  donnera
  immédiatement  connaissancc  à
lautre.