Metadata : Rosenheimer Anzeiger. 60. Jahrngang (60)

6#  Jahrgang

Ar.  86

Gessas#  12.  April  1914

Rosenheimer  Anzeiger

 

DeNosenhemer  Anzeiger-  mit  dem  textlich  und  #llustratio  reich  ausgestaueten  achtseitigen
„Rosenheimer  Sonutagsblatt“  erschelnt  täglich  nachminags  4  Uhr  (mu  Ausnahme  der  Sonnund
  Feiertage).  —  Der  Abonnementspreis  beträgt  olertellährlich  1  Mark  60  Pfe.,  monatlich
60  Dfl.,  sowohl  für  hlesige  ols  ouch  für  auswärtige  Abonnenten.  —  Postzustellgebühr,

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Annadme  don  *  Reklamen  und  Beilagen

die  heutige  Kummer  umfaßt  8  Seiten.

 

Neues  vom  Tau
11.  April.

Die  bapyerische  Negierung  gibt  in  einem  Bescheid
  auf  eine  Eingabe  des  Bauernbundes
die  AMbsicht  kund,  die  Bewilligung  zur  Erhebung
  des  gemeindlichen  Bierausschlages  möglichst
  einzuschränken.

In  Bayern  sind  im  NRechnungsiahre  1913/14
an  Unterstützungen  von  Familien  der  zu  Friedensübungen
  einberufenen  Mannschaften
374277  Hil.  ausgezahlt  worden.  Von  jet
ab  ind  der  Berech  usg  die#er  Unter  U##ungen
die  aus  Grund  der  Reichsversicherungsordnung
  fesigesetzten  Ortslöhne  für  männliche
Arbeiter  über  21  Jahre  zugrunde  zu  legen.

In  Dresden  ist  ein  Flieger  mit  einer  Dame  als
Passagier  abgestürzt.  Beide  waren  alsbalo
tot.  Das  Flugzeug  ist  verbrannt.

Das  engische  Königspaar  trifst  am  21.  April

in  Paris  ein.  Zu  seinem  Empfang  werden
große  Vorbereitungen  getrofsen.

Das  Besinden  des  Königs  Gustav  von  Schweden
  ist  auch  nach  der  Operalion  befriedigeno.

"stern.

Den  zweiselnden  und  verzweiselnden  Faust,
der  eben  lein  Giftfläschlein  austrinken  wollte,  haben
  die  Osterglocken  vor  dem  Tode  bewahrt.
Der  frohe  fromme  Ostergesang:  „Christ  ist  erstanden!“
  hat  seine  dusteren  Todesgedanken  verscheucht
  und  ihn  zu  neuem,  tatenreichen  Leben
angespornt.  Viele  haben  schen  ezweifel!  und
lind  verzweifelt,  weil  sie  von  Chrisius  und  seiner
Ausersiehung  nichts  wissen  wollten.

Dittes,  „der  Vater  der  modernen  Dädagogik“,
ücllte  die  überjinnliche  Welt  als  ein  Gebilde  der
Nenichen,  die  celigioten  Vorsiellungen  von
Cericht,  Himmel  usw.  als  „Phantasiegebilde“
bin.  Der  Philoioph  Spitta  schreibt  in  seinem
Buch  „Mein  Recht  auf  Leben“:  Der  Glaube
en  die  Trinität  und  an  die  Goitheit  Chrifti.
ebenso  die  Aufersiehung  des  Fleisches  entspreche
längit  nicht  mehr  unserm  geistigen  Bedürfnis.
Ae#t#ander  v.  Humboldt,  einer  der  größten  Geshrten
  des  19.  Jahrhunderts,  ruft  als  acht- 



 

 

Das  Abonnemem  wird
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den  sechs  Fillal-Expeditionen  der  Stadt  entgegengenommen;  auß
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Rosenheimer  Tagblakt

Amtliches  Bubllkafions-Organ

die  Annoncen-Expeditlon  Haasen#tein  #  Bogler  A.-G.  —.  Mülnchen,  Nürnberg,  Bertn.  Bern.  Chru###,  Urun#furt  a.  M.  Hamburg  Ha###
der  Ins  ——  1  Uhr  —*t  Nach  dlesem  Zeitwunkt  kann  für  Aufnahme  in  dle  lausende  Tagesnummer  nicht  mehr  garomtert  werden.  F#  ch#  Manustript  wirb  feine  Berantworumg  bernommnen.

1)  »
5’

Agiähriger  Greis  am  Ende  seines  Lebens  aus:
„Das  Leben  ist  der  größte  Unfinn...  Wüßten
  wir  nur  wenigstens,  warum  wir  in  der
Welt  sind.  Aber  alles  ist  und  bleibt  dem  Denker
  rätselhaft“.

Tiefe  haben  gezweiselt,  aber  noch  Tiefere  haben
  geglaubt.  So  viele  unter  den  modernen
Menschen  kommen  nicht  mehr  aus  mit  den  besten
schönsien  und  reichsten  Erdendingen.  Warum?
Weil  biese  Dinge  stofflich  und  vergänglich  find,
weil  auf  alle  das  Kainsmal  des  Todes  geschrieben
  ist,  genügen  sie  ihnen  nicht.  Diese  me.
dernen  Menschen  haben,  wenn  nicht  Religi  on.
so  doch  die  Borbedingung  dazu.  Ihbsen,  der  soviel
  Unwahres,  Hohles,  Kranles  und  Faule
in  der  modernen  Kultur  gefunden  hat,  jeb  n
lich  nach  einem  „dritten  Reiche“,  nach  einen
„Leben  in  Schönheit  und  Sonnenschein“.  Pt
scharf  und  ehrlich  beobachtende  Dichter  Jörgenien
  erkannte,  wie  die  höchste  Genußfreude

 

Göllin  Dämon.
45  Noman  von  Kichard  Marth.

Aber  che  ich  mich  auf  die  Suche  nach  Frau
Leddar  begab,  kehrte  ich  noch  einmal  durch  die
Flurtür  in  mein  Schlaszimmer  zurück.  Ohne
Petee  Zeremonien  erhriff  ich  den  pflaumenblauen
Nantel-  rollte  ihn  zusammen  und  warf  ihn  hinten
u  meinen  Kleiderschrank  hinter  einen  Haufen
Sachen.  Dann  öffnete  ich  das  Fenster,  trat  auf
in  Balkon  und  goß  das  Wasser,  in  dem  mein
Gast  sich  Gesicht  und  Hände  hewaschen  hatte,
i  weit  hinaus  auf  die  Straße  wie  ich  konnte.
och  hörte,  wie  es  llatschend  unten  ausschlug.

  
  
  
    
    
    
 
  
 

 

Kapilel  3.
Frau  Peddars  Eroberung.

Frau  Peddars  Zimmer  befanden  sich  ganz
en  im  Gebäãude  —  im  Pebenten  Skockwerk.
er  Auzug  ing  die  ganze  Nacht  hindurch.  ½6
n  meine  Absicht  gewesen,  Keben  die  endlose  Flu
on  Treppen  benalf  zu  steigen,  als  zu  llingeln  8

ere  des  Portiers  zu  Ergen.  als

wollte.  daß  gerade  jemand  aus  dem
l  -*  als  ich  bei  der  Treppe  ankam.
#a  er  gerade  einmal  da  war,  konnte  ich  ihn  ebenso
t  hee  um  66  8  sparen  und  meine  Beins

Per  oder  Wannurr,  bitte
.Ich  möchte  hinauf  zu  Frau  Peddar.  *  Der
aich  bochne  mich  mit  einem  mißtrauischen  Blick.
Fran  Peddar  wohnt  in  der  allerobersten
Sie  i  ichen  lange  zu  Bett.“
.Das  beaichen  wohl.  Aber  ich  fürchte,  ich
5  s  saukeuchn  ich  ihrer  Hilfe  dringend

E—
5.—

 

bedarf.“
Irgend  etwas  nicht  in  Ordnung,  Herr?“
.Das  nicht  gerade.  Wenigstens  nicht,  worin
Sie  mir  helfen  könnten.“
wir  hinaufsuhren,  lonnte  ich
merken,  daß  Turner  —  so  heißt  der  Portier  —
sich  wunderte,  was  ich  in  aller  Welt  von  Frau
eddar  wollte,  daß  ich  sie  jetzt  zu  nachtschlasender
Zeit  aus  ihrem  warmen  Bette  holte.  Mir  fiel  ein,
ihn  %r  ein  oder  zwei  Dingen  zu  fragen.
eine  Damc  ziemlich  vor  kurzem  noch
*

leicht  ins  erste  Stockwerk  oder  noch

böherile  e  schüttelte  den  Kopf.  „Wissen  Sie
das  ganz  bestimmt?“

Ganz.  Keine  Dame  ist  seit  mindestens  Iut
zwei  Stunden  ins  Haus  gekommen.  Die  l.
war  Frau  Sabin;  sie  und  ihr  Mamn  von  —
viertes  Etage.  Sie  waren  im  Theater  gewesen:
ich  fuhr  sie  nach  oben.  Sic  war  die  letzte  Damc,
die  herein  lam.  und  das  war  eben  nach  elf  Uhr.“

Seine  Worte  gaben  mir  zu  denken.  Wenn
meine  schöne  0  Besucherin  nicht  r  Haustür  herringekommen
  war,  wie  dann  Zutritt  zu
meinem  Balkon  erlangt,  ver  im  ersten  Stockwerk
iag  und  ungesähr  zwanzig  bis  dreißig  Fuß  hoch
vom  Erdboden  entsernt  -  urner  fuhr  un-06e
  iß  seinen  Angaben  ft

d  der  letzte  Herr,  „  fortging,  das  war

Herrn  1üd  l  Sin

ier  i  ie

Oi  witne  in  ich  zur  cb.

Herh  ri*mn  vrrane  i  heißt  er.
Er  lam̃  bad  drei  Minuten  ehe  ich  Sie  sab,
gerade  als  ich  Herrn  Naynard  hinauffahren  wollie

t  Naynard,  der  ausstieg,  als  Sie

rinstiegen.  str  ie  riesige  Eile  zu  haben.  Ich

;

 

 

————..

auf  Erden  schließlich  doch  nur  zu  einem  trüben,
  grauen  Aschermittwoch  führe  und  den  Keim
des  Todes  in  sich  trage.  Das  Resultat  seines

tieferen  Fühlens  und  Denkens  war:  „Weil  ich

Darwinist  war,  wurde  ich  Chrift“.

Der  meisten  Menschen  Lebenstette  ist  zusammengenietet
  aus  einem  Glied  Freude  und  zehn
Gliedern  Sorgen,  aus  einem  Ring  von  Gold
und  zehn  Ringen  von  Blei.  Wahrhaftig,  wenn
dieses  Leben  alles  wäre,  dann  hätte  Alerander
n.  Humboldt  mit  seinem  pessimistischen  Spru
recht.  Den  Geistesriesen,  den  Geistestiefen  genügt
  diese  Erde  nicht  trotz  der  äuberli  glänzendsten
  Technik  und  Kultur.  Sie  empfinden
die  Wahrheit  des  Dichterwortes:  „Wie  lUein
erscheint  das  Erdengroße  Dem,  der  am  Puls
der  Zeiten  lauscht!“  (Aus  den  Kreuzliedern
von  Franz  Eichert).

Tiefe  haben  gezweifelt,  aber  noch  Tiefere  haden
  geglaubt.  Newton,  der  scharffinnige  Denter

——“——“"•4“

sagie  Gut’  Nacht,  als  er  vorbei  ging,  aber  er  antwortele
  garnicht.  Er  hatte  ein  enormes  Packet  im
Arm,  nast  gröter  als  er  tragen  onntc."

„Tind  Sie  sicher,  daß  es  der  Bruder  des
Herrn  Lawrence  war?“

„Und  ob!  Mein  Vetter  ist  sein  Kutscher  —
ich  aen  ihn  wohl  kennen?

Und  Sie  sagen,  daß  er  vor  drei  Minuten
herunter  kam?“

„Nicht  ganz  drei  Minuten,  Legte,  ich.“  Dann
mußie  er  also  noch  eine  Zeitlang  bei  seinem  Bruder
gewesen  sein,  nachdem  die  Dame  zu  mir  gekommen

war.  Dies  zu  erfahren  ist  mir  ein  großer  Trost.
Turner  fuhr  fort:  „Er  fuhr  vor  gut  einer  Szune
hinaus#  —  viellei  t  noch  etwas  früher.  Da  hatte
er  lein  Palet.  Ich  war  nicht  wenig  erstaunt,
als  ich  sah,  daß  er  nachher  eins  hatte.  Ich  han
nie  gedacht,  daß  er  eins  tragen  würde,  noch  dazu
so'n  großes.  Ich  hätte  ihm  gern  eine  Droschke
gerusen,  wenn  ich  Zeit  gehabt  guil#  aber  ich  mußte
un  mit  Herrn  Naynard  hinauf  er  war  wie
r  Blitz  weg.  Soll  ich  auf  Sie  wadhen-  Herrt

Se  erste  Tür  um  die  Ecke  das  ist  Frau  Peddars.
Er  möchte  nicht  auf  mich  warten,  sagte  ich
ihm,  da  ich  überzeugt  war.  daß  es  einige  Zeit
dauern  würde,  7  ich  Frau  Peddar  auscinandergesent
  hälte,  was  ich  von  ihr  wollte.  Diese  Dame
mußte  einen  e  leichten  Schlaf  haben.  Kaum
halte  ich  mit  dem  Finger  an  die  Tut  gellopft.
als  auch  schon  eine  Stimme  fragte,  wer  sei.
Als  ich  es  ihr  sagte,  erschien  z  sesor-  in  ihrem

o
Feusens  Was  wünschen  Sie
zu  düser-  n  d
Es  wurde  mir  sosort  kar,  daß  es  doch  Schwerl

sein  würdc,  mich  ihr  verst  tändlich  zu  machen,
ich  acdacht  hatte.

 

 

——"/
Inmsbruck.  Karloruhe  K  .

und  unsterbliche  Entdecker  des  Gravitationsgesetzes

  der  Himmelskörper,  verbeugte  sich  vor
Golt  und  den  Geheimnissen  der  Ewigkeit  so
demütig  und  fromm  wie  ein  Kind.  Er  hat  wie
andere  große  Sternforscher  erlebt,  daß  die  Asrronomie
  die  geistig  hellsten  und  physisch  prächtigsten
  Reflere  von  Gottes  unendlichem  Geiste
niederstrahlt.  Er  hat  wie  andere  berühmte  Naturforscher
  an  sich  erfahren,  die  Wahrheit  des
Satzes  der  Hl.  Schrift:  Wer  die  Majestät  (der
Schöpfung  oder  des  Schöpfers)  erforscht,  wird
von  der  Herrlichkeit  erdrückt.

Der  berühmte  Botaniker  Linne  ist  durch  die
Schöpfung  wie  durch  einen  Garten  Gottes  gegaugen
  und  hat  überall  die  Spuren  der  Schönbeit
  und  Weisheit  Goites  eingedrückt  gefunden.
Ampere,  der  unsterbliche  Schöpfer  der  donamtschen
  Elektrizität,  schrieb,  als  er  nach  Paris  berusen
  ward,  1805:  „Mein  Gott,  du  hast  erlaubt,
  dab  ich  bierherkomme,  um  #u  erfahren,
  wie  hohl  diese  Welt  ist,  die  mir  aus  der
Ferne  einen  so  glänzenden  Anblik  darzubieten
ichien.  Was  sind  alle  diese  Gelehrten,  die  so
stolz  sind  auf  ihre  Wissenschaft,  gegen  eine  einfache
  Seele,  der  Gott  sich  offenbart!“  Wenn
auch  diejer  große  Physiker  und  Chemiker  lange
Zeit  an  vielen  Zweifeln  litt,  das  Dasein  Gottes
und  oie  Unsterblichkeit  der  Seele  hielt  er  stets
fest.  Alerander  Volta,  der  italienische  Naturforscher
  und  Entdecker  der  Voltasäule,  hauchte,
das  Kruzifir  umfassenod,  seine  schöne  Seele  aus
mit  den  Worten:  „Herr,  in  deine  Hände  befehle
  ich  meinen  Geist“.  Karl  Friedrich  Gaußz,
der  größte  malhematische  Genius,  den  man  mit
Recht  den  deutschen  Newton  cenannt  bat.  hatte
die  feste  Zuversicht,  daß  mit  dem  Tode  unsere
Laufbahn  nicht  abgeschlossen  ist.

Winkelmann  sagte:  „Die  höchste  Schönheit
ist  Gott.  und  alle  Harmonie  und  Poerie,  die
wir  abnen,  ein  Ccho,  ein  Refler  seiner  Glorie.  “
„Alle  crotische  Liebe  bleibt  in  der  Irre,  wo  sie
nicht  an  den  bimmlischen  Eros  anknupft,  der
seine  Erdenbraut,  die  Menichenseele,  zu  suchen
und  heimzuführen  herabstieg  von  den  ewigen
Bergen.  Von  ihm  aus  ergießt  sich  über  das
fahle  Antli  der  Erde  jener  geheimnierolle
Schimmer  einer  ewigen  Schönheit,  in  welchem
wir  wie  durch  einen  Schleier  die  tünftige  Vollendung
  aller  Dinge  abnend  erblicken“.

Wenn  Sopholles  einst  in  einem  Chorlied  den

Ich  häbe  Besuch  belommen,  Frau  Peddar.“=Besuch)

  Nun?  Und  was  hat  das  mit  mir

zu  tun-  Um  diese  Zeit  lönnen  Sie  nichts  zu  essen
crhalten.“

Das  sagte  sie  wohl.,  weil  im  Kaiserhof  für  die
Bewohner  Mahlzeiten  serviert  werden,  und  n
vermutlich  dachte,  ich  batie  sie  deshalb  zu  dieser
unglaublichen  Zeit  aus  dem  Ben  geholt  olt.

„Der  Besuch  ist  eine  Dame,  und  ich  wollte
fragen,  ob  Sie  für  diese  Nacht  ein  Beit  geben
lönnten.“

-Fin-  Bet2?  Wer  ist  die  Dame?“

„Nun  —  die  Sache  ist,  Frau  Peddar,  daß  das
einc  ganz  selisame  Geschichte  ist.  Ich  bin  herauf
gekommen,  um  sie  Ihnen  zu  erzählen  und  Sie
um  Ihren  Rat  zu  bitten.

Se  treten  Sie  näher.

#0h  ang  in  ihr  Wohnzimmer,  während  ste
aus  Ausiendn,  Rcsichten  die  Flurtür  angelehnt
ließ.  In  ibrem  Benehmen  lag  etwas,  das  mich
glauben  beeh,  daß  sic  mir  vielleicht  eine  unpassende,
meines  Alters  und  Charakters  unwürdige
lung  zutraute.  Ich  war  mir  bewußt,  daß  der
mir  einzuschlagende  Kurs  nicht  so  ganz  deichr  #
halten  sen  würde.

„Einc  junge  Dame,  Frau  Peddar,  Hhat  mein
Bimn  s  du  betreten.“

s  Fenster!  *  Ferguson!  Zn  dieser

Ich  fürchte,  das  arme  Ding  ist  nicht  gun)
richtig  im  Kopfe.“

„Das  scheint  mir  aach.  1  Das  beftr  weniaten,
was  —  #  fie  hoffen  kann.

ie  ist  durch  und  durch  eins  —
*e#.  Frau  P  er
erauson.

-e#  Sa  e  1