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mit schwerem Herzen Meinen getreuen Unterthanen auferlegt sahe. Mit in—
niger Ruͤhrung erkenne Ich den Gemeinsinn, den Patriotismus und die An—
haͤnglichkeit an Meine Person, womit sie solche getragen und jene Gesin—
nungen allenthalben auf eine so ruͤhmliche Weise bethaͤtigt haben. Ohne
außerordentliche Anstrengungen ist das Ziel nicht zu erreichen. Wenn die
goͤttliche Vorsehung aber wie bisher, Unsere Bemuͤhungen segnet, so darf
Ich auch die Zuversicht hegen, daß durch Vereinigung aller Huͤlfsmittel,
welche Wir besitzen und die eine gluͤcklichere Zukunft Uns darbieten wird,
durch weise Anwendung derselben, so wie durch Ordnung und Sparsamkeit
in allen Theilen der Verwaltung binnen wenig Jahren, die durch den
Krieg und den demselben vorhergegangenen Zustand der Dinge geschlagenen
Wunden, werden geheilt, und alle Verbindlichkeiten des Staats, sowohl
gegen Auswaͤrtige als Einheimische, vollstaͤndig werden erfuͤllt werden
können. Sie sowohl als der Finanzminister werden hierauf unablässig Ihr
Augenmerk richten.
Hauptquartier Frankfurt am Main, den 26sten November 1813.
Friedrich Wilhelm.
An
den Staatskanzler Freiherrn von Hardenberg.
(No. 202.)