zun. 244
— dab tatsächlich zum ersten Male der größte
1 der augenblicklich im Kriege miteinander
5 Lenuder hier vertreten sein wird. Wenn
Italien und Montenegro“ auch noch Abordnungen
schicken würden, so würden hier zehn verschiedene
Staaten miteinander ringen. Auf diesem
lleinen und an sich unledentenden Kriegsschauplatz,
der aber * die Entwickelung der
Dinge ron erheblicher Tragweite geworden ist,
und für den Ausgang! des Krieges auch noch
werden dürfte, mird eine wahre Böllerschlacht
stattfinden, im Vergleiche zu der die Völkerschlacht
bei Leipzig nicht sehr bedcutend war.
Unsere Feinde haben die Bedeutung des serbischen
Unternehmens sofort richtig ertannt. Das
kann man aus den erbitierien Vorwürsen sehen,
welche den leitenden Staatsmäunern Englauds
und Frank kreichs ron ihrer Preste gemacht werden.
Die Entscheidungsschlacht, die hier zu erwarten
ist, wird alio rors ussich: lich ein Ringen
aller Feinde gegeneinander sehen.
Sasecar -Zisch-Virol, das gerduioe
Festune sdreieck.
Durch das Vordringen der Vulgaren gegen
Westen erlangt eine eigenartige Stellung der
Serben Bedeutung, wie wir sie schon im Kriege
gegen Rußland mehrfach angetrofsen haben. Es
ist ein beseiligter Raum, der durch das Fesiungsdreieck
Zajerar-Rüch Pirot gebildet wird. Schon
im Kriege kunnrten gegen Sorbien im Jahre
1885 war der Raum Qajecar Pirot mit der
Rückendeckung Risch der Schauplatz des siegreichen
Vordringens des bulgarischen Hceres.
Auch jetzt wurde mitgeteilt, daß sich der rechte
Flügel siegreich der Feslung Jajecar genähert
habe und daß sich der linte Elügel des bulgarischen
Heeres auf Pirot zu bewegt. Der
Vorstoß ersolgt somit in dem ossenen Raume,
der eine Seite des eben genannten Festungsdreiedes
bildet. Wir haben gehört, daß die
erste bulgarische Armee die Paßhöhen zwischen
Belo- Gradiht und AKnufjazerac in Befig genommen
Nun bildet Knjazer#ac cine Ivischensteilung
##i der befentigten Front Nisch- Zaserar,
welche die nordueliche Seite des Festungsdreieckes
darstellt. Belo Gradschil liegt östlich
von Knjacevac und ungefähr auf halbem Wege
östlich der Linie Zajecar= Pirot, Belo-Gradschik
ist sowohl durch eine Straße mit Pirot,
als auch mit Nisch rerbunden. Während Nisch,
die am meitesten westlich gelegene Festung, einen
großen Umfang beiitzt, sind die beiden anderen
Feslungen Jajecar und Pirot nicht so gut ausgebaut,
wenn sie auch, an anderen serbischen
Festungen gemessen, einen beträchtlichen Umsang
aufweisen. Zasecar am Timok hat einen
Umfang ron 40 Kilometern und ist ein verschanztes
Lager, das durch eine große Anzahl
ron Feldbesestigungen geschitzt ift. Außer diesen
alten Anlagen soll jetzt noch eine Reihe
starker und neuer Erdwerke hier errichtet worden
sein. Die Festung Pirot ist der Schutz
der Straße nach Nisch. Sie iiegt an der Eisenbahminie
Nisch Sofia und isl außerdem
Kreuzungernnit mek rerer Straßen. die nach
Norden, Westen, Ouen und Süden jühren. Die
Straße nach Norden itellt die Verbindung mit
derjenigen Straße her, die nach Belo- Gradschik
führt. Pirot hat also eine große Bedeutung
für Aufmarsch und Rückzug der Serben, die
sich auch schon früher durch eine starke Befestigung
aussprach. Das Hauptwerk bildet hier
ein altes Kernwerk. Ferner sind hier noch eine
Reihen von alten Schanzen und Gräben zu sinden.
Die Festung, die am O berlauf der Nizawa
gelegen ist und den Flußübergang schägt, ist
jetzt durch eine Anzahl neuer Feldbefeftigungen
rerstärkt worden, die insgesamt einen Umsang
ron 35 Kilometern haben. Gegen Osten find
der Schah der Säbker.
Roman von L. Trac
Erachdnach verboten.)
Er war nicht Holz auf dar, was er heule in der
Nevattion oer „reien Worte geran hatte, und
er wäre froh gewesen, wenn er die Crinnerung
daran zugleich mit der Crinnerung an die
traurigen lehten Wochen seines Lebens für
immer aus seiner Secle hätte tilgen können.
ange, bevor ihm das Verständnis für die
schurkischen Geschäfts %prinzipnien des Herrn
Waldemar Gumovendori gekommen i# hatie
er die Abyangigten von diesem M
und plebefjischen Menschen wie eine drüdende
Erniedrigung empfunden. Und nur die ciserne
sich die für seinen kärglichen
Lebensunterhalt ersorderlichen Minel zu veren,
hatte ihn in dem unwürdigen Dienstverhältnis
sesiebalten. Er hatte sich gesagt,
daß ein Mens.: u einer Lage, ein verabschiedeter
Oifizier ohne S .1n eng und ohne ordentlichen Beruf,
das Rech!l vc. wir habe, hohe Anforderungen
an das Leben zu stellen und eine gesellschaftliche
Ausnahmestellung für sich zu beanspruchen. Und
erst seine Unterredung mu Erika von Sylvander
vatte ihm die Augen dafür geöffnet, daß er in
leiner Unterwersung unter den vermeintlichen
Jwang der Verhaltnisse viel zu weit gegangen
var. Die pruiliche Veschamung, die er im
Aagesicht diess sungen Mädchens bnhsunden.
war die häürt ite Leltion gewesen, die er je
seinem Leben empfangen. Sie allein ban
seine weiteren Handlungen bestimmt, und er
fühlte, daß eine lange Zeit würde vergehen
müssen, ehe die schmerzlche Erinnerung an
der
fangenen.
Rosenhemer Angeiger
Zu den Kämpfen in Verbien.
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vier Werke und gegen Süden drei vorgeschoben.
Auch die Westfront ist durch zwei schwächere
Werle geschützt. Dieser Naum, der von den
drei Festungen gestützt wird, dürfte voraussichtlich
in nächster Zeit eine große Rolle in der
Geschichte des Krieges zwischen Serbien und
Vulgarien spielen. (Z.)
Der Krieg mit Ferbien.
Die Kämpfe in Serbien.
Berlin, 19. Olt. Der Priegsberichterflatter
Geyer des „Berliner Lokal-Anzeigers“ meldet
aus dem k. k. Kriegspressequartier: Die
Erfolge der Verbündeten gegen die Aralasiellung
der Serben ist von nicht zu unterschätzender
Bedeutung für die gesamte serbische Unternehmung.
Diese ungemein starke Verteidigungslinie
war dazu bestimmt, den Vormarsch der
verbündrten Armeen wenn nicht völlig zu verhindern,
so doch für längere Zeit auszuhalten.
Nachdem unsere und deutsche Verbände sich am
15. Oktober dem Anala auf Sturmdistanz genähert
hatten, solgte am 16. der Sturmangriff,
den ron Norden die Insanterie-Regimenter Nr.
49 und 84, von Westen die deutschen Truppen
führten. Der heldenhafte Widerstand der Serben
wurde durch eine den Infanterieangriff unlerstücende
Artillerierorbereitung aus schwersien
Geschützen ron Belgrad her geschwächt und
dann mit dem Bajonett röllig gebrochen. Wir
machten 7 Osffiziere und 910 Mann zu Ge-Die
immer wieder einsetzenden Regenwetter,
die die Operationen in Obrenorac
und in der Makra starl behinderten, machen
sich südlich Belgrad bei etwas beisseren Gelände
rerhältnissen nicht so sühlbar. Die Bewegung
der schweren und schwersten Geschütze hat sich
allerorten planmäßig rollzogen. Die Beri#iie
gungs= und Munitionsnachschübe gehen muiter
haft ror sich. Ein Teil der serbischen Bahnlinien
ist bereits Frachtzweden nugbar gemad.,
nachdem die Schäden der Zerstörungoarbeiten
der Serben rasch beseiligt worden waren.
Knjazerac vor dem Fall.
Budapest, 19. Olt. Aus Sofia wird lerichtel:
Man erwartet stündlich die Nachricht
ron der Einnahme Kufazeracs. Die äußeerste
bulgarische Vorhut besindet sich in unmittelbarer.
dirle Demütigung aus seinem Gedächtnisse gelöscht
war. Die Anertennung in den letzten
Worten des Varons aver empfand er in seiner
hegenwärtigen Stimmung fast wie Ironie, und
s haite wiederum einen beinahe schroff ableymnden
Klang, da er erwiderte
„Von irgendwelcher Tapferkeit konnte dabei
nicht wohl die Rede sein. Ich war das Opfer
einer Täusezung geworden, und es war nur
selbstverftändlich, daß ich in derlelben Stunde,
die mir diese Erkenninis verschafft hatte, meine
Bezi ehungen zu dem Urheber der Täuschung in
unzweidentigster Weise lösen mußte. — Wenn
ich mir nun die Frage gestatten darf, „Herr
de Veguregard, zu hweihen Zweck —
„Ju welchem Zweck ich Sie um 5ren
Besuch heleen habe.“ bel der andere artig ein.
„GWewiß, ich bin Ihnen eine Erklärung dafür
schi uldig. Aber Sie dürfen mich nicht für indiskrert
halten, wenn ich Ihnen zunächst mit
einer Gegenfrage antworte: Haben Sie sich bereil#
für eine andere Stellung oder Beschäftigung
entschieden?“
azu war mir innerhalb dieser wenigen
Sturden natürlich noch keine Möglichkeit geoken.“
„Aber Sie haben nach dieser Richtung hin
vielleicht schon. chellimmte Pläne oder Absichten?“
Keines
Es ree ’mir also gestattet sein, Ihnen
eln Anerbieten zu machen
cwmst- — wenn ich #- ein wenig über.
ralchi 6 durch ein freundliches Interesse, für
dessen Erweckung ich so wenig habe tun können.“
„O, nicht so wenig, als Sie vielleicht annehmen,“
lächelte der Baron. „Ich habe die
Unbescheidenheit gehabt, mich ein w Über
en
Ihre Verson und Ihre Verhältusse zu usnner
— —
Nähe der Stadt. Die Eisenbahnlinie um Knjazevac
ist von den Serben völlig zerstört worden.
Wie erst jetzt bekannt wird, drang unmittelbar
nach der bulgarischen Kriegserklärung
an Serbien eine kleine Schar bulgarischer Insanterie
durch die serbischen Linien bei Knjazer
ac, legte Feuer in einen Teil der Stadt
und zog sich erst zursick, als die serbische Uebermacht
erdrückend zu werden drohie.
Der Vormarsch der Bulgaren.
Bukarest, 19. Okt. Nach einer Meldung
des „Universul“ haben bulgarische Truppen
Raduser ac an der Donau nordöstlich von Ncgotin
nach heftiger Beschießung besetzt. Die
Stadt ist ron der Bevölkerung geräumt worden.
Diese ist in den rumänischen Hafenort
Gruja gefslüchtet. Radujevac war die serbische
Durchgangsstation für die russischen Munitionstransporte.
Die Stadt soll durch die Beschiehung
slark gelitten haben. Auch in der Umgebung
ron Negotin sind große Kämpfe im
Gange. (3.)
Die verzweiselte Lage der Serben.
Chiasso, 19. Okt. Der Kriegeberichterstatter
Magrini meldet dem „Secolo“ aus Nisch:
Die Serben kämpfen mit dem Mut der Verzweislung;
aber es ist unnütz, sich Illusionen
zu machen. Serbien wird vernichtet, wenn die
Hilfe der Verbündeten nicht schleunigst eintrifft.
Warum zögern sie? Es ist unmöglich, die tragische
Angst dieses Volles zu beschreiren. Die
Erwartung ist fieberhaft. Jeder Zweifel, jeder
Verdacht löst Schredensausbrüche aus. Die Augen
und die Sehnsucht aller sind auf die Strahe
von Salonili gerichtet. Aber die Truppen der
Verbündelen erscheinen noch nicht. „Secolo“
nimmt dieses Telegramm zum Anlab, nochmals
zu fragen: Was tut Italien? Der Rest des
Artilels wurde aber rvon der ftaliensschen Zensur
gestrichen. (
e
Grensse 16 * ug
Teter#ung in Frankreich.
Gens, 19. Ost. Eine große Teuerung der
noturilgen Lebensmittel macht sich, wie Meldungen
aus derschiedenen sbangnsh Provinzstädten
erkennen lassen bemerkbar.
mieren. Und ich hege die seste Ueberzeugung,
daß Sie im reichsten Maßze alle die Eigenschaften
besitzen, die für lmich wertooll sein würden.
„Wollen Sie mir mitteilen, welches dlese
igeisoesten iein solllen?“
„Persönlicher Mut, physische Kraft, ebren
hafte, zuverlassige Gesinnung und so viel soldatiseher
Geist, als erforderlich ist, um einem
großen und bedeutsamen Unternehmen unter
Einsetzung aller Fähigkeilen und zugleich in
williger Unterordnung unter die einer
nach militä rischem Vorbilde geregelten Disziplin
zu dienen.
„Einem nternehmen, das von Ihnen ausgeht,
Herr Varon?“
„Sie wihsn mich allerdings als Ihren
eigentlichen Vorgesetzten anzusehen haben. Liegt
darin vielleicht etwas, das Sie von vornherein
abschredt?
Hurchaus- vichtt- — Zumal ich ja nicht
die Ehre hab zu kennen. Sie
sehen mich — zur Faheeuaen. Vespannt,
etwas Genaueres über die Natur des Unternehmens
zu vnerfabren.
delt sich um OIhre etwaige Teilne
* einer langeren Reise — einer zu
senschastiicen Zwecken unternommer Ex·
ition.“
Hein borchte hoch auf. Wenn es etwas
Verlockendes für ihn gab, so war es die Aussicht,
in die weite Welt hinausgehen und für
eine Weile dem Lande den Rücken kehren zu
dürsen, das ihm der Schauplatz so bllterer
Lelben und so harter Enttäuschungen gewesen
war. Und er war viel zu wenig Diplomat, als
daß er zu gverberten vermocht hätte, was in
ihm vorgin
— Forpebileen, der deren Ziel ein welt
onnerstag, 21. OFetober 1915
An vielen Orten wurden Protestversammlungen
abgehalten und die Stadtbehörden ersucht, enlweder
selbst Mahnahmen zu tresfen oder bei
der Regierung vorstellig zu werden, um Abbilfe
zu schaffen. Besonders heiß scheint es in
Caen hergegangen zu sein. Von dort werden
Zusammensiöße der Bevöllerung mit Lebensmittelverläufern
gemeldet, weil diese für Bulter
und Eier zu hohe Preise sorderten. Die
Hausfrauen begaben sich in langem Zuge vor
das Bürgermeisteramt, protestierten und forderten
von den Stadtvätern die Festsekung von
Höchstpreisen für die notwendigsten Lelensmittel.
Die englische Mordtat.
Berlin, 19. Okt. Zu der Meldung über
die Ermordung 11 deutscher Seesoldaten durch
die Besahzung des englischen Kriegoschifses „Baralong“
bemerlen die „Leipziger N. Nachrichten“:
Uns geht der Fall zunächit an, gewiß.
Und es wird gesorgt werden, daß die Vergelinng
nicht ausbleibt. Nan nannie einst in Deutschland
die Hunde „Melac“, nach dem Namen dis
Verwüsters der Pfalz; man wird die Keuen
Begleiter der Menschen nicht durch den Namen
„Brite“ schänden. Seine Stunde und bie Slunde
aller, die seinesgleichen sind, wird schlagen. Aber
dieses Bubenstück geht noch andere an: Kam
Präsident Milson, kann das amerikanische Voll
es dulden, daß unter seiner ehrliche: „vagge
eine so greuliche Mordtat vollbracht ###ied: Daß
englische Mörder das Sternenkanner shhämen?
Die Reinheit der Flagge ist eines Volles Ehre
— darf die Flagge Washingtons, Lincolns,
Grants unter bLene Nachfolger mit dem Blute
ehrlos Gemordeter slraflos befledt werden?
Wenn jemals eines grossen Bolles Eyre geschändet
wurde, so hier. Wird lein olympischer
Blitz rom Kaxitol in Wastiinglon herniederfahren?
Nicht nur im Namen der beleidigien
Menschheit, sondem auch im Namen der besudelten
Ehre des amerilanischen Volkes? Herr
Wilson hat das Wort.
Kriegsbittwallfahrt in Wien.
Wien, 19. Olt. Unter Beteiligung #zehntausender
sand eine von Kardinal Pilssl geführte
Kriegsbiltprozession statl, welche den
Dank für die bisherigen Erfolge aussprechen
und für Unsere Wafsen den endgüttigen glorreichen
Sieg herabslehen soilte. An der imposanten
Prozession, die in rolllommeniter Ordnung
rerlief, nahmen u. a. teil die Erzherzoginnen
Zita, Maria Josesa und Maria Annunziata,
Prinzessin Elisabeth Licchtenttein, der
Präsident des Herrenhauses Fürn Windisch
grätz, Landmarschall Fürst viechtemtein und
Bürgermeister Weislirchner. Die Prozeision bewegte
sich von der Votiolirche durch die Hofburg
zur Stefanskirche, wo Erzherzog Karl
Franz Joserh den Zug erwartete. Die Mitglieder
des Kaiserhauses wohnten sodann ciner Andacht
bei, die Kardinal Pissl im Dom abbielt.
Die eindrudsr olle Feier schloß ut dem Ubsingen
einer Strophe der Voilehomne, in die
alle Anwesenden begeistert einlimmien. Die B e
bölkerung bereilete dem Thronfolger urs sei
ner Gemahlin sowie den übrigen Mitgliedern
des Kaiserhauseo beim Verlassen des Domes
Huldigungen.
Das neutrale Amerila.
Berlin, 19. Okt. Im Anschluß an den
Fall Dumba schreidt (GG2org Bernhard in der
„Voss. Ztg.“: Es entsle eht die fur, und sehr
bedenlsadtch Frage, wie sich die Vereinigten
Staaten eigentlich unserem Botschafter gegenüber
rerhalten und zwar handelt es sich hier nicht
um eine akademische Frage, sondern um eine
Angelegenheit ron höchster Aklnalität. Wir sind
tatsächlich bis zu dem Augenblick noch ohne amiliche
unseres Votschaflers über den
Lölo. barankht ein anderer Crolen
ist?“ fragte er gespannt
Herr de Beauregard niate.
„Ausführlichere Mitteilungen über Zweck
und Ziel des Unternehmens dürfen Sie zumühst
noch nicht von mir erwarten,“ sagie er. „Veun
wir, wie ich hosse, zu einer Verftäur bigung
gelangen, werden Sie den Gründen, die mich
7 zu einer Geheimhaltung nötigen, Ihre
nerkennung nicht versagen. Vorerst handelt
s sich ja auch darum sestzuslellen, ob Sie im
Heinzio genelgt sein würden, meinen Vorschlag
anzunehmen. Es könnte ia sein, daß Verhältlursse
zwingender Natur Ihnen eine längere Abwesenheit
von Deutschland verbielen, oder daß
andere Gründe haben mein Anerbieten
von Forngein abzulehne "“
vollsominen unabhängig, Herr
nm und kann gehen, wohin es mir beliebt.
arf hinzufügen, daß ich mich sehr
Jaulc *rl dem Gedanken einer Auswanderung
nach Südasrika getragen hatie, als mir jener
Humpendorf seinen Engagementsantrag machte.
r Richtung hin würde es also keine
Bcee geben.“
„Sehr wohl! Käme also als Punkt zwei
dle FSrage, ob Sie an der Ihnen zugedachten
Tätigkeit Gesallen finden würden. b Sie
Reiter sind und im Notfall mit einer Schuße
wasse umzugehen wissen, brauche ich Sie
nicht zu fragen, da mir Herr Gumpendorf es“
raten. hat, aß Sie Offizier bei der Kavallerie
are
6 * hlelt es für angezeigt, ihn zu unterre
EILAIE
MAMun%