italienische Front derelst und den Angriff aus Tlrol vergeblich vorgeschlagen.
Die Truppen erhlelten Geblegsausrüstung, dle K. u. K. Armee mußte Tragtlerkolonnen
und Geblrgeartillerle abgeben.
Die deutsche Stoßarmee bestand aus fünf Divislonen, von denen nuc zwei,
welche in den Karpathen gestanden, über Erfahrungen im Gebiegekriege verfügten.
Dazu traten mebrere Zägerbatalllone und das ganze Zubeh# einer
lelbständigen Armee an technischen und Hilfewaffen, ferner eine Verstärkung
aus K. u. K. Truppen. Die Armee wurde am Nordflügel der am Isonzo fechtenden
Armee Boroeolc eingesetzt. Olese sollte sich nach dem Gellugen des Hurchbruchs
dem Vorgeben der Stoßarmee anschließen. Rechts der 14. Armee stand
die österrelchische Heeresgruppe Krauß, die sich am Durchbruch zu betelligen patte.
Ole Leitung des ganzen Feldzuges beanspruchte der junge Kaiser Karl für
sich und sein Armeeoberkommando. Er hatte den General v. Conrod selner
bleherigen Stellung als Thef des Generalstabes der K. u. K. Armeen entpoben
und, ähnlich wie es Falkenhapn gescheben war, milt elner wesentlich beschränk-121