Metadata : Bismarck´s Glaube.

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spire  la  confiance,  due  ce  ne  sera  pas  pour  porter  malheur
à  mon  pays,  que  Dieu  aura  voulu  me  protéger  contre
un  Ppéril  aussi  grave,  mais  qu'ayant  conservé  mes  jours,
II  daignera  me  donner  la  force  et  les  lumières  pour  suffire
à  une  täche  au  dossus  de  celles  que  je  possede.“

zu  den  anziehendsten  Briefen  Bismarcks,  worin  seine
ganze  christlich  verklärte  humanität  hervortritt,  gehören  die
an  seinen  Sohn  herbert.  us  dem  Jahre  58  haben  wir
einen  reizend  eingehenden,  herzigen  Kinderbrief,  worin  es
heißt  167):  „Mama  schreibt  mir  aber  auch,  daß  du  geduldig
und  freundlich  bist,  und  ohne  Unart  trägst,  was  dir  Gott
schict  und  was  Menschen  mit  aller  ihrer  Liebe  für  dich
nicht  ändern  können.  Darüber  habe  ich  mich  sehr  gefreut,
und  wenn  du  Sott  recht  bittest,  daß  er  dir  hilft,  dich  immer
vorsichtig  und  ruhig  halten  willst,  dann  wird  es  wohl  bald
besser  werden.“  us  dem  Kriegsjahr  70/71  finden  wir
drei  Briefchen  an  herbert  158):  „Gott  gebe  dir  lange  Jahre
daran  zurückzudenken  mit  Dank  für  die  Gnade,  die  Euch
beide  in  diesem  Blutbade  bewahrt  hat.“  „Du  hast  an
Körperleiden  ein  schweres  Jahr;  aber  dennoch  preise  ich
dankbar  Gottes  Schutz,  daß  Er  dich  so,  wie  es  ist,  den  Ritt
des  Regiments  vom  16.  Zugust  hat  überleben  lassen;  denn
es  ist  nicht  vielen  gegeben  zu  erzählen,  daß  sie  dabei  gewesen
sind.“  „herzliche  Wünsche  zu  deinem  Geburtstage  kann
ich  leider  nur  dem  Hapiere  anvertrauen  und  in  der  Ferne
Gott  danken,  daß  Er  dich  in  diesem  Jahre  in  allen  Gefahren
gnädig  beschützt  und  uns  erhalten  hat.  Es  wäre  ein  schwerer
Trauertag  für  uns  an  Stelle  deines  Geburtstages  getreten,
wenn  so  manches  nur  um  ein  handbreit  anders  kam,  in