— 167 —
spire la confiance, due ce ne sera pas pour porter malheur
à mon pays, que Dieu aura voulu me protéger contre
un Ppéril aussi grave, mais qu'ayant conservé mes jours,
II daignera me donner la force et les lumières pour suffire
à une täche au dossus de celles que je possede.“
zu den anziehendsten Briefen Bismarcks, worin seine
ganze christlich verklärte humanität hervortritt, gehören die
an seinen Sohn herbert. us dem Jahre 58 haben wir
einen reizend eingehenden, herzigen Kinderbrief, worin es
heißt 167): „Mama schreibt mir aber auch, daß du geduldig
und freundlich bist, und ohne Unart trägst, was dir Gott
schict und was Menschen mit aller ihrer Liebe für dich
nicht ändern können. Darüber habe ich mich sehr gefreut,
und wenn du Sott recht bittest, daß er dir hilft, dich immer
vorsichtig und ruhig halten willst, dann wird es wohl bald
besser werden.“ us dem Kriegsjahr 70/71 finden wir
drei Briefchen an herbert 158): „Gott gebe dir lange Jahre
daran zurückzudenken mit Dank für die Gnade, die Euch
beide in diesem Blutbade bewahrt hat.“ „Du hast an
Körperleiden ein schweres Jahr; aber dennoch preise ich
dankbar Gottes Schutz, daß Er dich so, wie es ist, den Ritt
des Regiments vom 16. Zugust hat überleben lassen; denn
es ist nicht vielen gegeben zu erzählen, daß sie dabei gewesen
sind.“ „herzliche Wünsche zu deinem Geburtstage kann
ich leider nur dem Hapiere anvertrauen und in der Ferne
Gott danken, daß Er dich in diesem Jahre in allen Gefahren
gnädig beschützt und uns erhalten hat. Es wäre ein schwerer
Trauertag für uns an Stelle deines Geburtstages getreten,
wenn so manches nur um ein handbreit anders kam, in