Geseh-und Verordnungs L
für das
Königreich Bayern.
Nr. 15.
München, den 23. März 1905.
IL
Königlich Allerhöchste Verorduung vom 17. März 1905, die Arzneitaxc betreffend.
Königlich Allerhöchste Verordnung, die Arzrneitaxe betreffend.
Im Namen Seiner Mafestät des Ränigs.
Tityol!.
von Gottes Gnaden Königlicher HPrinz von Gayern,
Negent.
Nachdem die Bundesregierungen die Einführung einer einheitlichen Arzneitaxe vereinbart
haben, verordnen Wir nach Einvernahme des Obermedizinalausschusses auf Grund des § 80
Abs. 1 der Gewerbeordnung für das Deutsche Reich, sowie des § 367 Nr. 5 des Neichs
strafgesetzbuches, was folgt:
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