Kummier 76
Einstellung der amerikanischen Lebensmittelsendungen
für die desverrats zu 15
Schweiz.
s Genf, 3. J. (Drahlb.) Die schweizerische
Dereschenagentur verbreitet bie auffehenerre. gebüros
gende Meldung, daß die Regierung der Vereinigten
Staoaten die Absendung be Süäiffen
mit Lebensmitleln für die Schwei auge
Schlosser Gerhard Bunk wegen vollendeten!
Jahren Ehrverlust verurteilt.
einen Agenten eines berüchtiglen engl. Spionain
Holland zum Verrate am eigenen
Valeriand verführt worden. Das Motiv zu seiner
Tat war leoiglich Gewinnsucht. Der Miltäter
sieht ebenfalls strenger Straofe entgegen.
Rosenheimer Anzeiger
Lan-Zuchthaus
und 10
Bunk war durch
Jahren
ler zurück. denen wir im eigenen
stellt, weil Deutschland dense ben dher Fahrt
verweigert habe.
Zur Rede des Grafen Czernin.
5 Berlin, 3. 4. (Drahtb.) Infolge des späten
Eintreffens der Nede des Grafen Czernin
war nur ein Teil der Morgenblätter in der Lage
dazu Stellung zu nehmen. Die Vlätter anerlennen
mit großer Genugtuung die herzhaste
Betonung der deutsch-österr.ung. Waffenbrüderschaft
und erklären die Antwort Clemenceaus
auf die Acußerungen des Grasen Czernin als
den untrüglichen Schuldbeweis für die Fortsetzung
des Krieges. Frankreichs Verblendung sei
die Ursache des gegenwärrihpen großen Ningens.
tretungsweise:
chener Besuch.
daran
Kleine Tageschrenik.
Nittmeister reiherrn von Richthofen wurde
vom Kaiser in Anerkennung seiner besonderen
Leistungen der Rote-Adler-Orben 3. Kl. mit der
Krone und mit Schwerten verlieben.
Durch das Urteil dis auberordentl. Kriegsgerichts
in Bremen vom 26. März er. wurde der
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mmlt Okenemie, Werl 2 von
wird für Montag ober F#lag ium
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verrichtet. zu lleiser Familie
nach München für 15. April
edll. früher oder später gesucht.
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huten Zeugnissen wollen sich
melden. Hassenfrei. 3296
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München, Georgenstr. 98.0 I.
cliges, braves
Mädchen
Musik
Münchener Künstler-Gastspielc.
Ueber die Gastspiele berichtet man uns
Während der beiden C sterfeiertagen
hatlen wir im „Deutschen Kaiser“
Erinnerung an frühere vorzügliche (hakspiele
freute man sich des Wiederkommens dieser beliebten
Künstler. Bei den Sonntagsvorstellunin
München auch riesigen Beifall fand, so is
noch lange nicht gesagt, daß wir Noserheimer |1
uns mit ihm ebenfalls befreunden mußten.
Darsteiler machten aus ihren Rollen was sie
Frl. Jordan gesiel alo Hedwig ausnehmend,
wie auch Herr Würz seinen Kaltenbach
gut charakterisierte-—
war der Zawadil des Herrn Feldern.
Am zuweiten
Levrotzuge
newohnt
und Thaater. regen Beifall fanden.
verv sier Weise.
Schwank Die Well ohne Münner“
gel und J. Horst zur Aufführung. Wenn schon
das Stück im Vergleich zu dem am Sonntag
aufgeführten wesentlich besser war, steht es doch
weit linter dem Konnen der Munchener Künitschen
möchten, sich wieder mit ernsthafteren Aufdaben
zu beschäftigen, so, wie wir sie von ihnen
sind und die allenthalben bei uns
Wir erinnern
tJugend“ und „Der Strom". Den musikalis“ chen
ri besorgte an beiden Tagen Herr Tans in be-Donnerstag,
4. April 1918
gemachl.
der in London
sian“
Oen,
von A. En- 1
Inleresse wün.
ramit
nut an
den seien, freie
willigt habe.
vom 7. 3.
ob auch den unverbeirateten Auftralierinnen
nach Kriegsende aus
freie Ueberfahrt nach Curopa bewilligt werde.
sie versuchen
Mann zu finden, da man doch den Engländerinnen.
die während des Krieges einen anuralischen
Soldaten geheiratet hätten und Witwen gewor-2
fragt im „Brisbane Courier“, wie
erscheinende „Brilih Auitralameldet,
ein auftralischeso Mäd--taatomitteln
eine
köonnten, anderowo einen
Ueberfahrt nach Auftralien be-Der
bloße (bedanke daran, daß
j. (000 junge Auftralier sich milt e: ralichen Mäd-
Mün-Nach
den Voranzeigen und in
Sonderbare
gen aber war man sichtlich enttäucht. Schulo uber war die Ueberraschung, als man beim Ausüt
das Stück. Wenn „Familie Schi= laden der Kohle auf eine sargahnliche Küle
mel“, (Schwank in 3 Akten von G. Kadelburg) seieß, in der sich ein französischer Kriegsgesongener
in die
Lerschiedene Nachrichten.
Besörderung.
Kohlenhändler in Lausanne erhielt einen Waden
Nuhrkohle. Noch größer als die Freude dar-Schweiz
geschmuggelt hatte. D
chen verheiratet
Ein
tönnten.
Die
Die
Fein berausgeschlifsen
Im übriicht
sonderlich warm werden.
Feiertag kam der dreiaktige
n
Freiwillige Sanitätskolonne
vom Kolen Kreuz. Rosenheim E. V.
Bir ersüllen hi-rmit die ltraurige ##sllicht, Kenntnis zu geen
von dem erfolgien Ableben unseres Kameraden urd Grhndungemitgliedes,
des
Herrn Josef Schueider
ser,
Inhaber des W 4 4 für 10jähr. freiv. Kra-kenpflee
und laden zu dessen am 4. April 1918 nochmilt:g# 1 Uhr
Stattsindenden Beerdigung friundlichs civ.
Tie Kolonnen sährtung.
Zusammenkunst vor dem Leichenhaose.
Anzug: Mötze. Nock. Armbinde.
EINLADUNG
zu der Sonntag, den 7. April 1918
statifludenden
KRbschieds-Feier.
Xaver und Fanny Piendl
Fischbach am lun.
— — –
Anmlasslich unseras Scheidens vom Gasthof
„Zum Hofwlr“ sagen wir den verebr#ichen
Eiswohnern von Fischbacd, sowio der Gemeinde
Flinrsbsch und alen unsern treuen Stamm--gästen,
Freunden u. Bekanpten, herzlchsten Dask
für die uns seit 31 Jahren brwiesene Anlünglich-
süe Reinhaltung der dbrigen W—ienn
Zimmer sorgen, nul wird Frau iletner r Htuge
nn mit größerem * an bie Euprdition.
Einfache 3315
Mädchen
bdas b#rgerlich kecht und Hauzarbeiten
derrichtet. ¾ einzelner Dae ½½
Mlsiuchen g sucht 224
Kassierin
in Bahnhoswirtschaft * Zu
erfragen in der Exp. d
Verkäuferin
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bis 15. AprI.
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Kellnerin
lu# d ordentl.
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bürstencinzieherinnen
socht für dauernde Arbeit 3340
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—
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uyd Haus Lent unler
n¾* #pinen, zu 2 Demen
gesacht. 3# erfragen in der Erp
MAraftige
Wischeriu
wird sofort gesucht.
SWalsrian Ouruiuuiun.
Cachlige —
Stallchweherin
sacht Gutsverwaft. Moerkrais,
bei Aibling.
— 15. April tine bess re,
fleibiae, ehrllche 1248
Stallmagd
n ’–
et –N t#
Bäterlebeling
2#50
□— 555%
Miche
*
Ebler. Agnes##aße 106. —
keit und Freusdec kalt.
Bunte Chronkk.
unverheirateten
riunen protestieren gegen den unlaute. 3
ren Wettbewerb der Engiänderinnen.
leiratung so vieler Australier mit Sngländert !
nen hat bei den in ihren Heiratsauesichten dadurch
geschädigten Auitralierinnen böfes .
Bekanntmachung.
Verteilung von Gaumwollnähfäden.
Volizage det ### 1 13 der ekanmtmochung. der Reichsbekteidung
vom 29. Dezember 1617 Verteilung von Baumwollnäbfeden
und Leinennanz#irn, wi:d Felgendes zur ollgemeinen Kennims gebradn:
.
für 1 Rolle Baumwolinähsaden 15
Ralendervierteljadre 1913 ist auf 33 UVig. felklgesetzt.
il.
Der Kleindandelsverkausepteis
200 m) im I.
ein der aulterordenilich knapxen Zuweilung von Baumwolinêdsäden
alenderveriellahre 1618 kann an einzeln stehende Perionen bei-*
Ceschlechte Nahsaden nderrcupt nicht abgegeben werden: Familten
! 2—1 Khpsen erhalten 1 RNolle,
mit 5—9 Koöpfen erhallen 2 Nollen n,
mit 10 und mehr RKopien erhalten 3 Nollen.
Dabei wird geurtigt. daß Familien, welche, auch uber geringe
Vorträte an Nähtaden rder Leinenzwirn verfügen, von der geschaftenen
Einkautomöglickkeit keinen Gebrauch maochen.
Als Berbraucher sind nidl! anzusehen und daher zum Einkause von
Nähfsaden nicht derechtigt die Kleinhändler und die Verarbeiter, welche
Nähfaden direkt von der massen Bezirksstelle in München erhalten-Die
ab von Nobsaden in den Werkarleokalen der Kleinbändler
erfolgt gegen Vorzeigung der vom Kommunalverband — N
ki reselo enstue#lnnne auf welcher t Zisser 52 entweder
ane er Farbstist und Tinte zu entwerten ist.
un ven welche nicht in der Stadt Rosenbeim wohnen, dart Nähaden
unter leinen Umltanden alge geben werden.
Die Kleinhͤndler sind verpflichtet. solange sie Baumwollnähtaden in
ihrem Betriebe vortätig haden, an jeden Vorzeiger der in Zilser 1#l
huten Familienkarte die Guf diesen wfallende Menge zu dem seston
Preise abzugeben. Die Abgabe darf nicht vom Bezuge anderer
ken oder von irgend welchen anderen Bedingungen abhängig Sewacht
Waen Abgabe ohne Vorzeigung der Familienkarte oder U eine
größeren Menge als bebimmt, sowie das Fordern oder Annehmen
herer Preise ist verbolen.
le Verarbeiter dürsen die ihnen gelieserten Baumwollnähfäden m#r In
idren K n vrare iten und nicht unverarbeilet veräuhern.
!EW“3J 2 ren Wersit siddo mit rlänentestras,
r te und mil Geldstrafe oder mu
— —— oht.
Rosenheim, den 2. April 1016.
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mt Zu hann sofort in die Lehre treten 1
p d. Br. tbei A. Toli#nger. 43021
Sommersprossen — weg!
Adeusgefahrilnnen teile Auaenigelilich mit, aul welch ei facke Wolec
ick ELIXIOLIEILII ulgte.
Frau Ellabe —— Eh. Frankfurt a. M. 184, Schllenfach 47.
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lierinnen in die Lufst gehen zu
sanderinnen lämen nur dechalb nach
lien, weil sie, wmenn inr Gatte, Nr. 1
salle, den Galten Nr. 2 in Auea
(als in dem männerarmen England) b.
Humorifttsches.
Veom# Kasernenhof.
Zie ein Kasiierer beneiden?
haben, genuge. um die Aur tramuchen.
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