Nun.mer 44
Bomben vernichteten einige Dücher von Wohnhäusern,
eine andere siel bei der Kirche nieder,
in der gerade der Gottesdienst abgehalten wurde.
Sie zertrümmerte die Fenster. Eine weitere
Bombe fiel in der Nähe der Küste nieder und
tötete einen Zivilisten und einen Matrosen.
Im ganzen wurden zwei Männer und ein Kind
getötet und ein Matrose verwundet. In Dover
stiegen Flugzeuge auf, um die Angreifer zu
verfolgen, sie konnten jedoch die deutschen Flugzeuge
nicht einholen. (Z.) — Wie man sich
doch alle Mühe gibt, um die verheerende Wirkung
unserer Luftangriffe zu vertuschen!
oswww-we
Der uralans .
Berlin, 21. Febr. Die „B. Z.“ veröffentlicht
eine Unterredung mit' dem, Flotillenchef
der an dem Gefecht an der Doggerbank beteiligt
gewesenen siegreichen deutschen Torpedoboote.
Dieser sagte über das Verhalten der
S#iglländer gelegentlich der Rettun uFsversuche der
deutschen Torpedoloote, deren Mannschaft in
aufopfernder Weise bemüht war, von den Mannschaften
der versenkten englischen Schiffe zu retten,
was zu retten war: Die Engländer konnten
nicht fassen, dass man sie nicht niedermachte,
daß man vielmehr stundenlang bei ihren Kameraden
Wiederbelebungsversuche anstellte.
Immer von neuem betenerten sie, daß sie die
„Baralong“ als nicht zur Marine gehörig zählten,
und auch die Ofiliere legten Wert darauf,
in erzehlen, daß der Kommandant der „Baralong“
entlassen worden sei. (Z.) —Es ist nicht
zu vergessen, daß die englische Regierung sich
ausdrücklich auf die Seite der Mörder schlug,
daß der Erzbischof von London die Mörder
öffentlich pries, daß es Gaben für die Mörder
regnete. Da ändert das Verhalten von ein
paar Offizieren, die sich noch schämen klönnen,
nichts. Die englische Nation, geführt von ihren
verbrecherischen Ministern und von ihrer nichtsnutzigen
Presse, bleibt mitschuldig des gemeinen,
feigen Mordes, da diese die Mörder nicht abgeschüttelt
haben.
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Die Beschießung von Belfort.
Berlin, 21. Febr. Die Stadt Belfort
wurde, wie schon berichtet, por mehreren Tagen
von unserer Artillerie beschossen. Aus Belfort
wurde darüber nun französischen Blättern
gemeldet: Nachdem die Deutschen Dünkirchen,
Verdun, Chalons, Compiegne und Nancy beschossen
hatten, war es naheliegend, daß auch
Belfort bald an die Reihe kommen werde und
daher hat die Beschießung Belforts micht allzu
sehr überrascht. Die ersten Schüsse fielen am
Dienstag, 8. Februar, nachmittags 12 Uhr 15
Minuten. Dann folgte kein Schuß mehr bis
anderen Tages um 5 Uhr 30 Min. abends,
wo in Interwallen von je 10 Minuten wieder
drei Schüsse aus der Ferne abgegeben waren.
Um 6 Uhr 30 Min. folgte dann eine Serie
von vier Schüssen, von denen die beiden letzten
in Interwallen von nur 5 Minuten einander
folgten. Die Leute glaubten, viel mehr Schüsse
zu hören, da der nordwestlich von der Stadt
gelegene Salberg und die umliegenden Höhen
den Knall der Schüsse und das Platzen der Geschosse
zurüdwarf. Nach 7 Uhr abends folgten
leine Schüsse mehr, dis plötzlich in der Nacht
der bonh ler babaen
DDer Inhall der ausegwobenen * blieb vor- "er
laung noh eim Gehelmm-- Herr vo
rlodander hatte umier der X— 8 ruckhaltlosen
Zustimmung seiner weißen Begleiter
denjenigen Enischluß 9e aßt, der nach Gatze der
Dinge nicht nur der vornehmste, sond ##n auch
der Fakurte war. Er hatte
einen der Beutel zu öffnen. So wie sie aus
der Erde kamen, wurden sie einzeln auf das
sorgfält gste versiegelt und zur Verladung auf
die Kamele bereitgemacht. Unangetastet und
unversehrt sollte der Jund an die zuständige
stalienische (Behörke abgeliesert werden.
ie einzige Persönlichkeit, die vor der
Fassung dieen Entschlusses nicht hatte befragt
oder zu Rate gezogen werden können, war
Frau Lydia von Heyden. Ihr Ges sundheitszustand
hatte sich über Nocht noch erheblich
verschlechtert, und es hatte ganz den Anschein,
als solle sie die Kuste nicht lebend erreichen.
Einzig der Sorgfalt, die bei ihrem Transport
ausgewende!l wurde, und der ausopfernden
Plse, die Erika ihr zutell werden ließ, wa
es zu danken, daß wenigstens die schbem#ten.
Befürchtungen ihrer Begleiter sich nicht erfüllten.
Aber sie war noch immer bedenllich krank. als
die „Aphrodite“ sie mit der übrigen Gesellscha
in Aden landete, und man mußte sie urdter,
Obhut des dortigen Arztes zurücklasse
eine Fortsetzung der Reise für g4 baebedeuir
gewen wäre mit einem Todesurt
Im übrigen nahmen die hans tũr d
streng erboten,
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zum Donnerstag, 10 Februar, 11 Uhr 35 Min.
ein gewaltiger Krach in der Stille der Nacht
die Bevölkerung, die sonst schon äuherst aufgeregt
war, aus dem Schlase weckte. Dann
herrschte wieder Ruhe, bio am Donnerstag,
nachts 3 Uhr 15 Min. wieder eine schwere
Granate mitten in die Stadt fiel und großen
Schrecken vekbreitete. Eine zweite folgte nur
2 Mlnuten später. Am Freitag, vormittags
6 Uhr 50 Min., begann die Beschießung von
neuem; um 9 Uhr versuchte ein deutscher Flieger,
sich Belfort zu nähern, um die Erfolge
der Beschießung auszukundschaften. Er mußte
aber, da er rechtzeitig gemeldet worden war
und sich deshalb die Belforter Flieger zeitig
genug in die Lüfte machten, wieder Kehrt machen.
Immerhin scheint er so viel gesehen zu
haben, daß die Stadt getroffen war. Denn
schon 2 Stunden später folgte (Freitog, 11 Uhr
vormittags) der Hauptschlag. Ein Schaß folgte
dem anderen in Pausen von nur 3 bis 5 Minuten;
im ganzen 12. Die Bestürzung in der
Stadt und der ganzen Umgebung war ganz
außerordentlich. Als wieder Ruhe eingetreten
war, hörte man ungefähr um 12 Uhr in der
Luft das Klatschen von gewöhnlichen Granaten
oder Schrapnells. Offenbar waren deutsche Flieger
über der Stadt, bie beschossen wurden;
sehen konnte man sie nicht, weil die Wolken
tief lagen und es unterdessen zu schneien anfing.
——
Aanen.
Englisch-italienische Abmachungen
über österreichisch-ungorischen
rnenenn
Febr. Das Londoner
Wochenblatt v Mo |, E küt: nu einem
Aufsehen erregenden Arti anchester
Guardian“ vom Donnerstag letu Sir Artur
Evans mit erstaunlicher Freimütigkeit die Geschichte
von dem Falle Montenegros. Er erklärt,
daß auf Grund des Abkommens über
die Beteiligung Italiens am Kriege das englische
Ministerium des Aeußern dareinwilligte,
daß ausgedehnte Gebietsteile Oesterreich-Ungarns,
welche von Serben, Kroaten und Slawen
bewohnt werden, im Falle eines Sieges
ebeimrak von Sylvander den denkbar 91#
lichsten Verlauf. Die Auslieferung des Schatzes,
dessen Wert freillch um ein beträchlliches hinter
den gehegten Erwartungen zurückblieb, beseiligte
jeden Zweifel an der Redlichkeit seiner Absichten,
und seine durch die Angaben der Begleiler unterstützte
Erzählung von dem Hergang der Ereignisse
fand vollen Glauben. In einer offiziellen
Erklärung wurde er von jeder Verantwortlichkeit
für das vorgekemmmeenle Blutvergießen freigesprochen,
und auf Grund von Verhandlungen
mit den berusenen Stellen in Rom wurde ihm
ein Tell des unen zuerkannt. Der Geyelmrat,
dem man hoch * die Auswahl überlassen
hatte, sanh 0 ediglich für e bu Prunk.
Rotterdam,
gefäße von besonders hohem Alter, die er seiner
Sammlung Fung upeerleie° aünie Und eine
ohe italienische Orden zeichnung war der
ohn leiner tiblternerce Lee Eener
albes Jah der Rückkehr
ihrer ahern Fuhpehen traf auch Frau
von Heyden wieder utschland ein. Sie
war körperlich v * genesen, auf ihren
Gemütszustand cae atien die furchtbaren letzten
Ehise in der afrlfanischen Wüsste elne Wirkung
eübt, die sich während Wbrr! ein igen Unterbedung
mit dem Geheimrat
tiesen und reuevollen leberges" % eit deuth
çgenug offenbarte. die Vorgänge
Tode ihres Gatten und ober den nucke
den sie m# icherwesse an diesen Vorden gent ge
bebt. wurde natürlich nich eroen wie
er alte He#r mit seinstem kigelu
heust alles —y was von der ung##
ichen, hart getraften Frau als ein muisN
ätte empfunden werden können. Je weniger
le also in die Notwendigkeit versetzt wurde, sich
zu rechtferticen, desto alaubwäürdiaer mucte das
estalt einer
ber. Alli#erten Italien einverleibt werden sollen.
Das Hauptergebnis dieser Preisgabe der
tionalrechte der dortigen slawischen Bevölkerung
war, daß ein gemeinschaftlicher Feldzugsplan
zwischen Italien und Serbien unmöglich wurde,
daß die österreichischen Serben ihre (angebliche)
Begeisterung für die Sache der Alliierten
verloren und daß die kroatischen Regimenter
am Jsonzo mit verdoppelter Wut die Italiener
bekämpften. Ferner wurde dadurch die Abneigung
der Serben, an Bulgarien Zugeständnisse
zu machen, vergrößert. Die Italiener verlangten
auch, daß die französische Flotte, welche
bisher die österreichische Küste blockiert hatte,
ihnen jenen Kriegsschauplatz überließe. Das
hatte zur Folge“ daß die blterreichsschen Unterseeboote
die Küste beherrschten und den Golf
von Cattaro ungehindert benutzen konnten, als
für Montenegro der kritische Augenblick kam.
Die montenegrinische Armee wurde ohne Nahrung
und Munition ihrem Schicksal überlassen.
Sir Evons fuhn aus, daß eine ilalienische Armee
von 25000 Mam und Artillerie die Stellung
des Lovcenberg#es zu retten imstande gewesen
wäre, aber Italien habe vorgezogen, eine lleine
Expedition nach Vasona zu entsenden, um seine
Asorach auf diesen Hafen zu bekunden.“ (3.)
Im zerschossenen Görz.
Wien, 21. Febr. Der Kriegsberichterstatter
bes „Wiener Fremdenblattes“ stellt nach einem
Besuche von Görz fest, daß in der Stadt infolge
derrtallenchenBeschicsziingooii2700
usern 1200 arg beschädigt oder völlig zerind,
und don etzt auch die nächstliegene
unter ttallenischem Feuer stehen.
Prona G kein einziges Haus mehr, Klyute
sei durch Brandbomben angezündet, Valcano
und Werto nusss- mit schweren Granaten belegt
worden. Der Sachschaden in Görz würde
auf über 20 Millionen Kronen geschätzt. Görz
lebe destnoch weiter; die Geschäfte seien offen,
und auf dem auptplat leienten Kinder, Frauen
machten Ausffüge bis zu den Stadtgrenzen, um
nach Oslovisa, bodaoln und dem Monte Sabotino
ouszuschauen. Die Männer besorgten die
Geschäfte, unbekümmert um Gxanaten, Schrapnells
unb Infanteriegeschosse. 11 000 Einwohner
selen noch in der Stadt; die Verpflegung
besorge Triest. Sie sei jetzt ausgezeichnet. Die
Stadt sei reiner als früher; Schutt und Trümmer
würden fortwährend weggeschafft, zerschofsene
Wasserleitungsrohre und Elektrizitätslettungen
seien wieder hergestellt, verlassene Häuser
und Zivilbesitz würden überwacht. Die Post
arbeite, die Straßen würden fortwährend ausgebessert.
Murm was sr Mer F letzten n
Ereignisse berichtete. Sle erlärte, daß d
indung Schatzes durch den Baron v
srung “ reiner Zufall gewesen war. Er#
u on der Quelle des Moses mit
ihren charalteristischen sieben Hügeln. Und als
er sich von dem Geheimrat geirennt hatte, war
es in der Tat seine Absicht gewesen, auf dem
Rezesten Wege nach der Küsie zurückzukehren.
ftc Ankunrt in sener Oase erst waren lhm
die E Merkmale auf (gefallen, die
eine so wunderbare Weise mit den Anben
in dem unverfälschten Papyrus überein.
timmten. Und es war begrelflich, daß er der
Versuchung nicht wilderstanden
grabungsversuche anzustellen. s
nach Frau von Heydens Wersicherung sein fester
iaicht ewesen, als e chaffe ner Mann
u handeln und Herrn o * Stt er auf der
telle zu a salls leine Vermutung
sich als zutreffend erweisen soll
rau von Heyden war ibrer Erklärung
nach in keiner —iuGl Absicht nach Berlin gekommen,
als um dem Geheimrat für die Wohl.
taten zu danken, die er ihr. während ihrer
langen Krankheit erwie en hatte, und sie sträubte
sich trotz ihrer vollsen igen Flundte keit ansange
ganz entschleden, noch weitere Gescheale
n ihm iin Aber das ger
der Gelehrte nichn einen Weg, *###
keiten zu bufenl en. Er
Landhaus in der — von Bieb . darin er
früher zuweilen ein paar Sommermongte zu-Lebracht
hatte, und das er micht hatte vertau
mögen, weil es mit allerlei Erinnerungen aus
den. aiiissen m leines Lebens verenpft
Diese Villa bot er Frau von Heyden als
¶ Rehnin aul de aneh L it an. indem er l
Mittwoch, 25. Februar 1916
Die Balksastgafen.
A##nhier.
Buparest, Febr. Das Bat „Mol-«
hent uen ## aw nahe-*
se seine zuerhche . gitation für die
iegse ng an nd fort und stellt
heute ein sehr verheihungsvolles Programm für
diese Kriegspolitff auf: Wir wollen den Krieg
mit Ruhland, damit wir unsere Gebiete aus
den russischen Fäusten wieder zurückerobern, damit
wir den Weg der Merschlichkeit und der
Zivilisation zu rseren unterdrückten Brüdern
eröfsnen. Wir wollen den Krieg, damit wir
größer und stärker werden. Wir wollen Bess-Grabien
vom Chochu bis zum Meere, vom Pruth
bis zum Dnestr. Bessarabien ist unser Seine
Bewohner sind unsere Brüder, die wir von
do Tussaugern befreien wollen. Wir
groß werden, als Bulgarien mit
Hilfe netern Verbündeten geworden ist. Wir
wollen das russische Cherson und das über dem
Bugsluß liegende Intula. Wir wollen die
Otschagebene, welche von unseren Moldauer und
bessarabischen Brüdern bevölkert ist, und ebenso
wie Deutschland Königsberg nölig hat, so
müssen wir uns Odessa verschaffen, damit wir
alle diese Gebiete erhalten. Wir wollen je eher
den Krieg mit Rußland, damit wir ein mitzählender
Faktor nach dem Kriege bleiben. Wir
wollen den Rrieg * Aubland haben! (3.)
Gtiedenland.
Die Stimmung in Athen.
Der Sonderberichterstatter des „Berl. Tageblattes“,
Emil Ludwig, sendet seinem Blatte
einen längeren Bericht über Lage und Stimmung
in Athen, worin es u. a. heihl:
Athen ist ruhig. Nach allen Gerüchten, die
Fremden draußen die Reise gesährlich erscheinen
ließen, erstaunt man über die Sicherheit und
Stille, die auf griechischem Boden hertscht. In
der Zaupt stadt weisen die Fremdenlisten der
Hotels sast nur Staatsangehörige der Entente
auf. Die Holels sind von Spionen, Agenten
und Schiebern gefüllt und der englische Gesanote
mißbraucht seine Macht, das Land hungern zu
lassen, beinahe täglich zu Erpressungen. Er und
eine Kommission in Malta entscheiden selbständig,
was Griechenland braucht. Sie sehen das
neutrale Land tatsächlich auf eine Wochenration,
bei deren Ausbleiben Teile des Hinlerlandes
ohne Brot sind.
Mit männlicher Resignation trägt, wie sich
Skuludis in seiner letzten Rede qusdrückte, die
gedemüticte Nation alle Anschläge auf ihre
Souveränität, weil der Schaden bei eln:, anderen
nicht neutrafen Politik noch größer wäre.
Diesen Gedanken muß man bei aller Sympathie
für die Griechen beipflichten, wenn man
erwägt, daß ihr Anschluß an die Fentolnächte
die Ernährung des von drei Seiten blockierten
Landes sehr erschweren würde. Trotzdem wird
ein solcher Anschluß von der öffentlichen Meinung
nicht mehr grundsätzlich abgelehnt, wie
das noch vor kurzem der Fall war, da man
seit der Landung in Saloniki und der Kette
von Gewaltsamkeiten gegen die Eindringlinge
ergrimmt ist, die man früher höher schätzte
als uns.
Zum unerschütterlichen König stehl die ganze
Armee. Militärische Gewaltakte von außen,
ähnlich wie in Saloniki, scheinen gegenwärtig
ausgeschlossen zu schein. Ebensowenig erwartel
man den Versuch eines Gewaltstreiches von
innen. Viele Venizelisten würden eher ihren
Führer verlassen, als den König angresen. Dieser
zeigt ch ur überall öffentlich, ebenso die Königin
mit Von Genaltsamkeit
ihr zug fzßdie Muhen der „Vervaltung“
seines E17| einc jährliche uheddigung
aussebte, die vollkommen ausreichte, bescheidener
Lebenslührung alle ihre gezu
bestreiten. Ein solches Anerbieten durste Frau
bon Heyden annehmen, ohne ihrem Slolz allzu
emplindliche Zugeständnisse zu machen. Und
da sie, vo Fersode nd Weni 4 8 e#eanen
fühlte, wieder in d bel d
Großstadtlebens nen ralhend Lesse e noch
am selbigen Tage nach ihrem neuen Wohna
Sie hatte r— verzichten müssen, auch
Erlka ihren Dank abzustatten; dem sie hatte
von dem Geheimrat erfahren, dab selne Enkelin,
die jetzt den Namen einer Freifrau en Holmletten
führte, sich schon neit etlichen Wochen
der — befinde. Dle uer dleser
Lobnicht weniger als ein volles Le
et unmandurstedaosuiieaar
wohl glücklich preisen um der Freuden und
Genüsse willen, die es erwarteten. Denn sie
machten ie 112 Hochzeitsfahrt nicht wie gewöhnliche
Sterbliche in verstaubten und verqualmten
Elsenbahn· Coupes und in der aufgedrungenen
Gesellschaft Kb gteichgülutger obern kbreert
—— r Menschen, soͤ endern 8 nen
ergerichtete te“, deren Kommando
Ö3 t t 8 der wackere Kepiton
dessen Steuer der ehrliche Tack
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türlich wurden an interessanten Punkten
auch kürzere eber sn agere andausfläge untermen,
u dechele en wu abe die
Jämenen, 300. eine sehr interessante Begune
Überraf Sie schtenderten dur den
und begannen mit einem
Glern zl Janalins. n vor Kaar *