mat und den Etappen alles aus den Fugen, diese Mann—
schaften wären auf gutem Weg geblieben.
Ich erzähle diese Episode vom 7. November nur, um
zu zeigen, auf wie schwachen Füßen die Bewegung vielfach
stand, die durch wüste Agikation zu scheinbar so bedrohlichen
Formen aufgelrieben war, und wie ruhiges
und enkschlossenes Auftreten seine Wirkung auf die im
Grunde ja keineswegs bösarkigen Elemente nichk verfehlte.
Leider hat jedes bestimmte Handeln bei den
Heimaktbehörden — sowohl bei den milikärischen wie bei
den zivilen Skellen — gefehlt. Durch das Schießverbot
waren der Revolukion die Wege geebnet.
Zur Haltung der Truppe in diesen Tagen ist zu sagen,
daß sich der Rückmarsch der Divisionen krotz des monakelangen
Ringens, das hinker ihnen lag, durchaus geordnek
und in der Haupksache ohne wesenkliche Skörung durch
den nur zögernd folgenden Gegner vollzog. Die Aussicht
auf die Aufnahme in die neue, durch nakürliche Anlage
und seldmäßige Behelfe starke Maasstellung schien
die Truppen freier in die Zukunfk sehen zu lassen.
Und nachzutragen bleibk noch eine Episode: Am sechsten
haben die von der deutschen Regierung enksandten Unkerhändler
in dem Gebiek der 18. Armee auf der Straße von
La Capelle nach Guise die Linie überschrikken.
Ende April 1921.
wei Monate beinahe, seit ich die lehten Zeilen ge-WM*
habe. —
Erst immer wieder, wenn ich daran gehen wollte,
das kausendmal durchdachte leßke bitterste Erleben auf-267