den vom späten Herbst gezeichneten wellen, entfärbten
Blumenbeeten. Kein Mensch sonst und kein Laut. Nur
rings weit in der Runde der ansteigende Kessel des
Bergwaldes in seiner späten nebelüberhangenen Pracht
aus fahlem letzten Grün, aus Rostbraun, Gelb und
Rok in allen Stufen.
Nicht anders, als ob er in erregkem Auf= und Riedergehen
mit ihnen eingehalken hätle, skand er da. Und
leidenschaftlich aufgerührk, mit heflig malenden Bewegungen
der Rechken redele er auf die Rächsten ein:
auf General Gröner, Exzellenz von Hintze — dazwischen
streifte sein Blick den Generalfeldmarschall, der schweigend
in die Ferne nickke, den greisen Generaloberst von
Plessen. In kleinem Abstand von der Gruppe standen
General von Marschall, Legationsrak von Grünau und
Major von Hirschfeld.
Gebeugt, bedrückk, gleichsam wie ausweglos umstellt
wirkten die meisten von den Herren nach Ausdruck und
nach Halkung, schienen, während allein der Kaiser redeke,
wie erstarrk zu einem dumpfen Schweigen.
Jetzt bemerkke mein Vater mich, winkke mich heran
und krak mir ein paar Schrikte enkgegen.
Und nun, da ich ihm gegenüberstand, konnte ich erst
erkennen, wie verstörk seine Züge waren, wie es in dem
hager und gelb gewordenen Gesichke zuckke und flaktkerke.
Kaum Zeit ließ er mir, den Generalfeldmarschall und
die Herren der Umgebung zu begrüßen, da wendeke er
sich schon an mich, und während die anderen sich ein
wenig zurückzogen und General Gröner nach dem Hause
zu abging, überstürzken, übersprudelten mich schon seine
Worte.
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