Histor.1, BA. XIX— XXXI Histor,5—20 5
(Bd.XXVII 167/9) Annales Mecklenburgiei . . a prineipum quodam
consiliario a. 1546-1592 BI1.222—- 304 Herzöge zu Sachsen, obersächische
Linie.
Ba.XXVIL (245 Bl.) Bl.15—44 Kloster Scharnebeck
B1.55—243 Kloster Schinna, theils aus den Originalen theils aus
dem Copialbuch in Hannover (vgl. Hodenberg, Hoyer Urk., Abth. 7).
Bqd.XXIX (232Bl) BIl.20—24 Sieboldshausen Bl31—54
Grafen von Poppenburg und Spiegelberg Bl.61—65 v. Staffhorst
B1l.73—381 Kloster Steina Bl.104—204 v. Stockhausen,
dazwischen sehr viele Abschriften von jüngerer Hand, welche wohl
Beilagen zu dem (Bl.106) Briefe von B. W. L. v. Stockhausen,
Grohnde 7 Jan. 1773, waren Bl.205—210 Grafen von Stotel
B1.220— 230 Grafen v. Schwalenberg.
Bd. XXX (273 Bl.) Bl.7—16 v. Tossem Bl. 35 — 41
Verden Bl.55—57 Walbeck Bl. 74—273 Kloster Weende
(bis 1442), theils aus Originalen theils aus einem Copialbuch.
Bd. XXXI (294Bl.) Bl.1—386 Kloster Weende (1443 bis
1610) Bl.99—111 Kloster Wiebrechtshausen Bl. 114—121
Wildeshausen Bl. 152—202 Wölpe Bl. 236—248 Wirkeshausen
(Werxhausen bei Desingerode im Eichsfeld) B1.254—290
Kloster Zeven; scheinen aus einem Copiar abgeschrieben (vgl.
jedoch Hodenberg, Bremer Geschichtsquellen 3 S.XXIV).
Histor.5 53Bl. zu 331/,:20%%, cm 17/18 Jahrh.
Abschriften mittelalterlicher Urkunden meist zur Geschichte der
KlösterVisbeck, Lemgo und besonders Loceum. Ausser kaiserlichen
und päbstlichen (Bl.10 Clemens IV, XIV Kl. (?) Aug. 1268, fehlt bei
Potthast) Urkunden sind es besonders solche der Herzöge von Sachsen
und Braunschweig und der Bischöfe von Cöln und Hildesheim. Gesammelt
sind die Urkunden vom Abt (rerardus NMolanus von Loceum,
von dessen Hand z.B. die Herkunftsnotizen auf Bl.4b und 11b geschrieben
sind.
Bl.45—47 Drei Schreiben von Rosamunde Juliane v. Asseburg,
darunter das erste an Molanus.
Histor.15 43 nur zum Theil beschriebene Blätter zu
Joh. Fr. Blumenbach, Nachträge (meist Litteraturangaben) zu
seiner Abhandlung “Über die ägyptischen Mumien’ (= Beyträge zur
Naturgeschichte II Theil, 1811, S.45). Dieselben sind aus Blumenbach’s
durchschossenem Exemplar abgeschrieben, bevor dieses nach
Bl.’s Tode durch Versteigerung nach Gotha (?) gelang ste. Vgl. darüber
lie "Notiz des Dr. med. Herbst auf dem Vorsetzblatte.
Histor.20 246 Seiten zu 201, :16cm 1788
Joh.Joach.Eschenburg, Archaeologie oder Alterthumskunde: vorgetragen
am Collegium Carolinum zu Braunschweig 1788, nachgeschrieben
von J. H.R. Hieronymi. Die Vorlesung stimmt nach Anlage
und Inhalt ziemlich genau mit Eschenburg’s “Archäologie der Liter.
und Kunst’, 1787.
1885 aus dem Nachlasse L. Schweiger’s.