Full text : Systematisches Handbuch der Deutschen Rechtswissenschaft. Band 6.1. Deutsches Verwaltungsrecht. (1)

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14.)  die  Gerreidestraße  von  Chemnitz  über  Mittweida  nach  Leisnig,  Mügeln  und

Strehla,
15.)  die  Chaussee  von  Chemnitz  uͤber  Frankenberg,  Hainichen  und  Roßwein  nach
Doͤbeln,
16.)  "]  Karlsbad  über  Wildenchal  und  Schneeberg  nach  Zwickau,
17.)  —  Eger  uͤber  Schoͤnberg,  Brambach  und  Adorf  nach  Oelsnitz,
18.)  Hof  uͤber  Oelsnitz  nach  Reichenbach,
19)  Hof  über  Plauen,  Reichenbach,  Zwickau,  Lichtenstein,  Chemnitz,

  Oederan,  Freiberg  und  Herzogswalde  nach  Dresden,

20.)  "  Freiberg  über  Grüllenburg  und  Tharandt  nach  Dresden,

21.)  Freiberg  uͤber  Siebenlehn  nach  Nossen,

22.)  Meißen  nach  Nossen,

23.)  "½  Nossen  nach  Döbeln,

24.)  —  Nossen  nach  Oschaßz,

25.)  "  Gelroßenhain  nach  Meißen,

26.)  die  Dresden-Altenburger  Chaussee  von  Hartha  über  Rochlitz  und  Geithain,

27.)  die  Chaussee  von  Zwickau  über  Werdau  nach  Ronneburg,

28.)  "  Leipzig  nach  Pegau,

29.)  "  Zuwickau  uͤber  Altenburg  nach  Borna,

30.)  —  Leipzig  uͤber  Markranstaͤdt  nach  Luͤtzen  und  Naumburg,
31)  —  Leipzig  nach  Merseburg,

32.)  Leipzig  nach  Schkeuditz  und  Halle,

33.)  —  Leipzig  nach  Delitzsch  und  Berlin,

34)  —  Leipzig  uͤber  Taucha  nach  Eilenburg  und  Torgau.

Das  Ministerium  behalt  s  sich  vor,  dieses  Verzeichniß  nach  Erfordern  der  Umstaͤnde
von  Zeit  zu  Zeit  abzuaͤndern  und  zu  ergaͤnzen.

8  3.  Bei  den  Hauptzoll-  und  Hauptsteueraͤmtern,  bei  allen  staͤdtischen  Obrigkei-  Zu  88  1—3,
ten  und  in  den  Chausseegeldereinnahmen  befinden  sich  geaichte  Felgenmesser,  auf  welchen  6,  Gesic.  des
die  verschiedenen,  in  den  §§  1  bis  3,  6,  7  und  8  des  Gesetzes  erwähnten  Felgenbreiten
angegeben  sind  und  von  denen  letztere  für  die  betheiligten  Gewerbtreibenden  leicht  abgenommen
  werden  können.

#4.  In  Orten,  wo  sich  verpflichtete  Aufläder  befinden,  sind  dieselben  von  der  3u  #  2  und  3
Ortsobrigkeit  auf  die  Beobachcung  sowohl  der  Bestimmungen  der  §§  2  und  3  des  Ge=  des  Gesebes.
sites,  als  der  Vorschrife  §  35  des  Steuerstrafgesetzes  vom  Aten  April  1838,  wonach
kein  Wagen  über  5  Ellen  breit  geladen  werden  darf,  besonders  zu  verweisen  und  dafür
veranewortlich  zu  machen.

§  5.  Sämmtliche,  bei  der  Zoll-  und  Steuer-Verwaltung  und  Aufft  cht  angestellte  Ju  §4  des

Beamte,  sowie  die  Chausseeinspectoren,  die  Chausseegeldereinnehmer  und  die  Oberchausses-  Geseses-