Full text : Impf-Friedhof.

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683.  Aus  Düben  wird  unter  dem  28.  6.  1909  gemeldet:  „Vor
einigen  Tagen  starb  hier  das  1¼  jährige  Söhnchen  des  Bäckermeisters
Küchler  an  den  Folgen  der  Impfung  unter  jämmerlichen  Schmerzen.
1*.  Vom  Impfarzt  Sanitätsrat  Dr.  Randohr  ist  als  Todesursache  angegeben
  worden:  „Impfpocken-Entzündung“.  —  Es  macht  dem  Impfarzt
alle  Ehre,  daß  er,  der  ja,  in  Erfüllung  seines  schweren  Berufes,  die
Wirkung  der  Lymphe  nicht  voraussehen  konnte,  das  eingetretene  Unglück
mit  dem  einzig  richtigen  Namen  bezeichnet,  und  nicht,  wie  leider  die
meisten  seiner  impfenden  Kollegen,  den  Tod  als  die  Folge  der  Impfung
wegleugnet!=684.

  Sanitätsrat  Dr.  Bilfinger  in  seinem  „Genickstarre,  Kinderlähmung
  und  Impfung“:

„Sowohl  aus  den  Aussagen  von  Prof.  Dr.  von  Rueff,  wie  Med.=Rat
  Dr.  Hering  geht,  in  Zusammenhang  mit  den  amerikanischen
Forschungs-Ergebnissen,  soviel  hervor,  daß  die  tierische  Kälberlymphe
unter  Umständen  einen  ganz  gemeingefährlichen  und  geradezu  unheimlichen
  Schutzimpfstoff  darstellt.

Erst  kürzlich  erzählte  mir  ein  Universitäts-Professor,  daß  es  in
Indien,  wo  er  sich  Studien  halber  aufgehalten  habe,  vorgekommen
sei,  daß  dort  mit  dem  Stoff  der  Kuhpockenlymphe  zugleich  der  Stoff
der  Tollwut  übergeimpft  worden  sei,  wodurch  mehrere  derart  Geimpfte
an  der  Tollwut  erkrankt  seien.

Ja,  es  seien  in  den  dortigen  Gegenden  sogar  Fälle  vorgekommen,
in  denen  Pestserum  zugleich  mit  der  Kuhpockenlymphe  überimpft  sei,
wodurch  die  Geimpften  an  der  Pest  erkrankt  seien.

685.  (208f)  Prof.  Dr.  med.  Bartlett,  an  der  Universität  New-York
  gibt  an,  daß  von  208  geimpften  Kindern  138  an  tuberkuloser
Schwindsucht  und  70  an  anderen  Krankheiten  starben.

686.  Professor  Hirt,  Breslau:  Als  ich  als  Kreisphysikus  von
Waldenburg  impfte,  wurde  mir  ein  Kind  vorgestellt,  welches  beim
lebendigen  Leibe  vollkommen  durch  die  Impfung  zerfressen  war.

687.  Im  Korrespondenzblatt  für  Psychiatrie,  Nr.  5,  stellen  die
Aerzte  Dr.  Kolp,  Dr.  Erlemayer,  Dr.  Otto  und  Dr.  Benklam  für  1863
71  Fälle  von  Irrsinn  nach  der  Impfung  fest.

688.  (7)  Medizinalrat  Dr.  Bauer  gesteht,  daß  er  seinen  eigenen
Knaben  „mittels  der  Kuhpockenimpfung  zu  Tode  gemartert“  habe.