Regisier.
194; in dem polnischen Thronfolge
streit 200, 201, 202; gegen die
Franzosen 226, 229, 230; über die
fränfischen eE#ypdachien für Karl
II. III, 60; beim Berliner Ver
Kage. 07v, # am sächsischen Hofe
70; bei dem Plan einer Verbindung
zwischen Frankreich und Preußen
(1741) 95; über Maximilian Joseph
von Baiern, Sohn Karl's VII,
138; beim Frieden von Füssen
147.
Seemächte, s. England, Holland.
Segebert, Feldprediger, in der
Schlacht bei En II, 525.
Selewit, Friedrich II. daselst II,
508,
ei) vertrag von 1729 II,
75 f., 97, 1
Sicilien, (. keit#t el.
Siepmann, Gesandter in
Wien, II, 330; Resident in Ber-
W über die große Oper daselbst
, 282.
einlenun. Markgraf von Bran-
denburg, vermählt 1. 60; vom
polnischen Throne ausgeschloff en
1 fl., 64.
König von Ungarn I. 63, in der
Schlacht bei Nikopolis 64; Folgen
Fn königlichen knernig
für die Mark 65; sein Insiegel 6
er n die Neumark dem
deutschen Orden 67; wird zum
Kaiser gewählt 80; seine Idcen
von Kirche und Reich 80 f.; er
betraut den Burggrafen Friedrich
mit seiner Vertretung in der Mark
81, 82; vollzieht einen #iondurr.
trag mit demselben ; der
Kirchenspaltung gegenüber #a 93,
95; will ein Conctlium zu Stande
bringen 87 f., gewinnt! die päpst-
liche Zustimmung 88; in Franken
anerkannt 88; gekrönt in Nachen
88 f.i deukt cuf eine Reichsreform
39; in seiner Stellung bedingt
durch das Concil 39; kriegt gegen
Friedrich von O esterteich 90; erhebt
den Burggrafen Friedrich zu Kur-
fürsen. von Prandenburg 91 f.;
95, 96; nach Spanien 93, 95;
realisirt die Idee der tirchlichen
361
Einheit 95; erneuert die branden-
bargischen Rechte auf Pommern
131; kämpft Fron die hussi-
ischen Böhmen 99 t., 100; nimmt
die Baseler E* an 103.
Sein
Schehte Erbfolgestreit!, 370.
Sinzendorf, Graf, österreichischer
Hofkanzler, II, 230, 367, 369,
373 politische Haltung gegen Preu-
een 375, 376; Concessionen an
dasselbe 161 f.; Verhalten dem
kleinschnellendorfer Sertage ge-
enüber 192. Stirbt 529.
Sinzendorf, Erzbischof, Cardinal,
beschwert sich bei Friedrich II.
über zu hohe Besteuerung II, 559;
verliert die Aussicht a den erz-
bischöflichen Stuhl von Salzburg
III. 137; beim Empfange des
Königs in Breslau 1745 149;
im versönlichen Verhältniß zu dem-
selben 2 2!
Skalden I,
Slr Friedrich's II. III,
29
Slawen I, 5 ff.; besiegt durch Otto
von Vallenstedt 6; angegriffen in
ihrem heidnischen Gebiete 9 f.; der
Mark verlustig 10; reichsunmittel-
bar 15; unter dänischem Einfluß
16, 19; die germanisirten von den
Mongolen bedrängt 36.
Slawiemus, reiner, im Gegen-
satz zu dem deutsch- slavischen Ele-
ment l, 45; 46.
Soest, 6601 #aße Kurfürst daselbst
im Kampse gegen Turenne I, 306,
Esltes in seiner typischen Be-
deutung für Friedrich II. III, 295.
Soldin, Vertrag von, zwischen den
HLerzogen von Wolgast und den Mark-
grafen I, 132, 151.
S#esn Schlocht bei, , 189 ff.;
193 f.
Sophia, Prinzessin von Zerbst, mit
dem rusfischen Thronfolger ver-
ereicrn 79 ff.; 82.
Sophie Charlotte, Gemahli in
a III. (König Friedrich's
Ursprung ihrer Vermählung 1,
; ihr Verhältniß zu Danckel-