örtert würde. Holt (liberal) Jagte. es sei eine
abstohende Idee, daß auf den Krieg ein Zollkrieg
folgen solle, weil dann Abee i kein
uter Friede entstehen würde. Ein dauernd
Friede müsse auf der Grundlage guulteben dab
Deutschland, nachdem es seine Ver
gutgemacht habe, Vergebung erhalte; der *
müßte Deutschland eine ehrenvolle Stetlung
unter den Nationen geben. Asquith erklärte,
er wolle in den einsachsten und llarsten Ausdrücken
sagen, daß die von den Vorrednemn ausgesprochenen
Befürchtungen zukünftig nicht bestehen
sollten und daß die Vertreter der Regierung
in Paris nichts tun oder sagen würden,
was die Handlungofreiheit der Regierung oder
des Unterhauses, irgendwie Linden lönnte. Die
Einladung der Verbündeten, namentlich Frankreichs,
hätte man nicht ablehnen können; aber
die Regierung beabsichtige nicht, über einen Gedankenaustausch
hinauszugehen und die Vertreter
der Regierung würden aus Paris zurückkehren
ohne jede Verpflichtung in bezug auf
geuisse bestimmte Maßregeln, die hoffentlich in
nicht serner Zulunft ergriffen würden. Es sei
lein Grund zu der Besorgnis, daß die Regierung
vorzeitig in diesem Stadium das Land auf
Maßregeln festlege, die die sorgfältigste Erwägung
erheischten, über die England nicht nur
seine Verbündeten, sondern auch seine Kolonien
befragen müsse und die weitreichende Ergebnisse,
rielleicht ungeheure Folgen, haben könnten.
Englands Herrschaft über die
Neutralen.
Haag, 14. März. „Nieuwe Courant“
schreibt: Die englischen Behörden fahren fort,
unbekümmert um die Proteste unserer Regierung,
unser Briefgeheimnis zu verletzen. Mit
der holländischen Post, die Beute früh ankam,
empfingen wir verschiedene Briefe aus den holländischen
Kolonien, darunter einen eingeschriebenen
Brief, die geöffnet und mit dem Ertikett
„Opened by cenfor“ versehen waren. Absender
sind Niederländer in Indien, Adressaten Niederländer
in Holland. Es fällt nicht leicht, das
aussprechen zu müssen; aber der niederländische
Briefvertkehr zwisches unserem Lande und seinen
Kolonien steht, wie man daraus ersehen kann,
unter der regelmäßigen Aufsicht des englischen
Zensors. Seine Kontrolle gehört zu den Dienstregeln
unseres Postverkehrs. Was wir uns von
unserer eigenen Regierung nicht geiallen lassen
würden, müssen wir jent von den Engländern
Binnehmen.
Ein Wohltätigkeitsunternehmen
in Amerika.
Neuyork, 14. März. (Durch Funkspruch
vom Vertreter des W TB.) Gestern abend erfolgte
die Eröffnung des großen Bazars zum
Besten der Notleidenden des Krieges in Deutschland
und den ihm verbündeten Ländern im
Madison Sauare Garden in Gegenwart der
Vertreter Deutschlands, Oesterreich-Ungarns,
Bulgariens und der Türkei, sowie des Staates
und der Stadt Neupork. Sie führte zu einer
röchit bemerkenswerten Kundgebung für die
Mittelmächte. Der offiziellen Eröffnung wohnten
unge fähr 25000 Personen bei, weährend
neitere Taujende draußen warteten. Dr. Emanuel
Baruch, der Präsident des Bazarausschusses,
hieit die Eröfft zungsansprache. Graf
Bernstorff, der elenfalls eine Ansprache hielt,
wurde mit ungelteurer Begeisterung empfangen.
Der Bazar siellt eine gewaltige Stadt von
Verkaufeftänden mit dem alten Nürnberger
Marktplaßz dar und int ein äußerst kunstvolles
Meistermerk, von deuitschen Künstlern entworfen.
Man erwartel, daß der Bazar ungefähr 750000
Dollars Reinertrag liefern wird. Vor der Eröffnung
erhielt Dr. Baruch eine Schenkung von
150000 Dollars, zu denen Georg Ehret der
Jüngere 10 000 Dollar beisteuerte. Auch die
Gemahlin Wilsons stiftete ein Spitzentaschentuch
mit ihrer Karte, auf der sie dem Bazar Erfolg
wrunschte.
der #### se2
Versenkt.
Haag, 14. März. „Daily News“ meldet:
Das englische Fischerfahrzeug „Iris“ stieß in
der Nordsee auf eine Mine und sank. (3.)
Athen, 13. März. Wie griechische Blätter
melden, ist der französische Dampfer „Memphis“
im Mittelmeer von einem deutschen U.Boot versenkt
worden; von seiner Besatzung ertranken
acht Mann. Ebenso ist der englische Dampker
„Denke“ versenkt worden, von dessen Besatzung
anscheinend nur ein Mann gerettet wurde. (J.)
Athen, 14. März. Griechische Blätter melden:
Eine Folge der imensiveren Tätigkeit der
deutschen Unterseeboote ist die Versenkung des
französischen Dampfers „Memphis“, von dessen
Besatzung fünf Mann und drei Heizer ertranken,
sowie des englischen Dampfschiffes
„Denke“, von dessen Besatzung anscheinend nur
ein einziger Mann gerettet wurde. (3.)
Die Angriffe bewaffneter Handelschiffe.
Ber 14. März. Die hier eingetroffene
„Mri 1 Daily News“ vom 3. Januar
berichtet aus Kalkutta: Passagiere des hier
am 3. Dezember angekommenen !
fers „Kashgar“ wissen von einem Gefecht mit
einem Unterseeboote im Mittelmeer zu erzühlen.
Der Dampfer hatte 150 Passagiere, darunter
viele Frauen. Der Mann am Ausguck
sichtete in etwa tausend Fuß Entfernung von
Steuerbord das Peristop eines Unterseebvotes.
Sofort, es war 1 Uhr nachmiktags, eröffneten
Geschütze des „Kashgar“ das Feuer. Das Unterseeboot
verschwand eine Zeit aus Sicht, und
einige bange Minuten folgten. doch war von
einer eigentlichen Panik an Bord des Dampfers
nichts zu bemerken. Ein Schrei aller auf Deck
befindlichen Passagiere wurde gehört, als das
Perislop, diesmal 1200 Fuß entfernt, auf Backbord
auftauchte. Nun feuerte wrl einen
zweiten scharfen Schuß ab, den Aussagen
von Zeugen das iterseanedh traf. Jedenfalls
verschmand das letztere nun sofort und
ward nicht mehr gesehen, obwohl scharf #-OD
guck gehalten wurde. (Z.) —Hier liegt somit
wieder ein Beweis gegen die Behauptung der
englischen Admiralität vor, mndelsschissen
Angrifse auf U-Boote fern liegen.
damsche Courant“ erfährt:
a. O.-Damp.
Preis auf die Unterseeboote.
Rotterdam, 14. März. „Nieuwe Notter-Nach
einer Meldung
des „Eclair“ hat dieses Blatt derjenigen
Mannschaft eine Prämie pon 10 000 Franken
versprochen, der es gelingt, ein Unterseeboot
in einer Entfernung von 10 Seemeilen zu vernichten.
Die Krise in Italien.
Zürich, 14. März. Die Montagssitzung der
italienischen Kammer war erfüllt von verschiedenen
Interpellationen und Klagen, welche die
wirtschaftliche Lage des Landes betrefsen und
übereinstimmend die Regierung hart angriffen.
Eine tiefe Unzufriedenheit über die Unfähigkeit
der Regierung, das Land mit den notwendigen
Lebensmitteln und Rohstoffen zu versehen,
hat weite Kreise erfaßt. Die Presse beschäftigt
sich bereits aufmerksam mit dieser Debatte.
Der „TCorriere“ fürchtet, daß sich die
„Krise schon aus jener wirtschaftlichen Erörtekrung
entwickein werde, und beschwört die Abgeordneten
deshalb, diese Erörterung über
wirtschaftliche. Fragen nicht als Vorwand sur
die politischen Auseinandersetzungen zu be-#utzen.
(3.)
Die neue Offensive Italiens.
Lugano, 14. März., Zum Kriegsberichte
Cadornas bemerkt die „ „Nalia“, das italiemsche
Heer stehe offenbar“ vor dem Beginn einer neuen
Offensive, die nach der scheinbaren Untätigkeit
des Winters Linsetzen werde. Höchst wichtige
Ereignisse seien in Vorbereitung, deren Verlauf
Iralien mit großem Mute und im Vertrauen
auf den Sieg entgegensehe. (J—.)
Italienische Sitletruben für die
Westfront.
Karlsru he, e, 14. 18. Die „Boseler
Nachrichten" melden aus. NRom: Der Abtrausport
italienischer Soldaten nach Frankreich
dauert fort. Es handelt sich um ältere Männer
für den Etappendienst, wodurch frans#ösische Soldaten
frei werden. ·
siegeszieh
Use-Was an B. 9. Gelnbors.
Nachdruck porbolen
§*½ fen Van sah Margarete
5 m“ les aus, dan der
*le *:dn Sewalo sjaß., an
das 1 „ rnenze lnuchen gescheien
) r ein Tijchchen
mit einer W eriesuree e, einani' ## und einer
Arzneiflasche neben den Stuhl rückte und sich
dann entfernte. Sie sah auch, daß die Augen
des Verwundeten unverwandt zu ihrem Fenster
emporgerichtet waren. Und jelont wenn sie si
gestern heilig gelobt hürte, nicht wieder zu ihm
zu gehen, würde iie es doch jenzt nichr uber sich
vermocht haben, dem grausam selbstquälerischen
Gelöbnis treu zu bleiben. Eine Viertelsiunde
lang widerstand sie dem abergrachligen Verlangen;
dann war sie wieder an se## Seite.
Er erklärte auf ihr Befragen, d### er sich
heute so wohl fühle wie noch niemals un dem
Tage seiner Verwundung, und sein 10] cilhaft
verandertes Aussehen schien fur die ahrheit
dieser Versicherung zu zeugen. Es war Margaretens
fesier Entschluß gewesen, nur von
heiteren und ganz unverfänglichen Dingen mit
ihm zu reden. Aber wie wäre das auf die
Dauer möglich gewesen zwischen zwel Menschen,
deren Herzen bis zum Zerspringen voll woren
von stürmischen Empfindungen und unausgesprochenen
mieitäheite
hne z sie wußten, wie es geschehen
k 10%P .6 sich schon nach kurzer Zeit in
ein Gespräch verloren, wie sie es gefährlicher
nicht hatten führen können. Vernhard Sewald
war eine Stimme In init. die mich einen eelahatte
von seiner Verwundung erzählt und von
seinem Seelenzustand nach dem Erwachen aus
der ersten Bewußtlosigkeit.
tiefluer Ergriffenheit und atemloser
Spannung lauschte Margarcte seinen Worten.
Dabei bemerkte ste es nicht, daß seine Finger
an den Knöpfen der Lazarcthaacke nestelten
und daß er aus einem auf der Brust geiragenen
Ledertäschchen eine wingige, flache Holzschachtel
zum Vorschein brachte. Sie gewahrte es erst,
als er ihr den kleinen Behältern entgegenbtel:.
„Fast hätte ich vergessen, d ch Ihnen
noch etwas zurückzustellen ** 20 5 1 Mar-Denn
ich glaube, daß Sie von einer
solchen Rückgabe sprachen für den Fall, daß
8. den Inhalt nich verwenden sollte. Lassen
ch Ihnen noch einmal aus tiesstem Herten
Ze an s on Gab l
gute Dienste geleistet,
ihrer bediente
Margorete hatte die Schachtel entgegengenommen,
und ihr Gesicht kar: lur einen Moment
voll der füßesten Schelme
Un ie woren nicht Vsuchung. es
au nehmen? Sie haben nicht davon Gebrauck
eemacht? Nicht ein bibchen? Wuch. nicht in
jenen gräßlichen Stunden, wo —
Er neigte sich näher zu ur zond seine
Stimme klang unlicher in der t mũbsam verhal ·
tenen ewaliigen. Bewegun
„Ja, ãulein Mroch: b eine
Acccht, da bes uee vicie Vl ndc
as in der Hand hielt, mit dem festen Ent
chluͤß, daß sein Inhalt mich aus n
Qual erlösen sollte. Aber ich verschob es von
einer Viertelstunde auf die andere. Immer,
wenn ich dae Puloer zum Munde führen wollte.
benn ucga. daß —8 mict
Ung nannte. Noch huchr Noch
hast du 1 ewt d
s war 1#% einzune, h „ Sle abhielt?
2•5 fbe wirklich an nichts andere
als an sich selbst?“
hne alle lUeberlegung war ihr die Frage
auf die Lippen gekommen. Und ihr Herz er.
zitterte bei Von ',lange ihrer Erwiderung.
„O, ich dachte auch noch an etwas an.
deres. Ich dachte an ein Wesen, das ich über
alles liebte. An ein herrliches, kluges, tapseree
eichool dessen wahre Dolccht. 4 erst in lenen
unden zu erkennen glaub J
5½ Gottes Barmherzigkeit hiue Frölein
Margarete, — lebe geliebte Margareie, was
wollen Sie da tun?“
lagte - #urnoch
n
anzen Inhalt as u
7. stehende boltgeseilten Wassetclas. Uar
ehe noch Bernhard recht begriffen
hatte, was. -# vorhatte, nebte sie das Gefäß an
die Lippen
e schon einn rW¾d. der. Fsssigtei
getrunken. " es ihm gela das
entreiben und.es weit aneng, e i Shr
si ar von tbdlicher Angst. verzerrt; selne
aternden, Hmände Hrsten. dlicd nach, ihr aus.
Zu za rusen; sie aber ver,
gebn 9 Krals kal bon aleiner 1 Hand
n 12 ein Freund! de ist la 88 Grund
zur Edh * neg 15 # ch werde
nicht erben 38 wirt·
lich *8* i , daß Ihnen ein
tödliches Gift geben fönnte ich — Ihnen?
Diese ungebeschen zwel Gramm Morphlum waren
nichts als ein Kolleelössel. voll doppeltkohlen.
#“
- Serbienauf Reisen.
Lugano, 14. März. Nach dem „Secolo“
handelt.es sich bei der Reise des serbischen Kron.
Hrinzen nach Nom, wohin ihn auch Paschitsch, der
Unterstaatssekretär des Auswärtigen und General
Rostitsch begleiten, um Geldbeschaffung.
Die Reise soll dann auch nach den anderen
Hauptstädken des Vierverbandes führen.
Die Gewaltpolitik der Entente
gegen Griechenland.
London, 14. März. „Gieuter) Wie die
„Morning Post“ aus Aen berichtet, haben
die Ententemächte Griechenland untersagt, die
12- Insesgruppe zu verproviantieren. Sie erklär.
— daßz dies zukunftig durch Italien geschehen
werde.
Die „Nea Himera“ meldet aus Kanea: Aus
Mitteilungen des italienischen Konsulats erfuhr
die Bevölkerung von Kreta, daß demnächst außer
der englischen Besatzung auch einige italienische
Besatzungs-Mannschaften ausgese werden
ollen. Die Bevölkerung, welche die Besetzung
urch die Engländer ruhig hinrahn. ist fest ent.
schlossen, die Ausschiffung der Italiener um
jeden Preis zu verhindern. (3.)
Der Verräter Venizelos.
Zurich, 14. März. Ueber den Stwaesenan
ge serästem Ventzelos ve
ffentlichen, wie die „Schweizer Telegr. 5 «
mitteilt die „Belgrader J5J —
sationelle Emhüllung: „Der russische Rubel
rollte bis nach Athen. Rußland ließ Pasitsch
versichern, Venizelos werde Griechenland an der
Seite Serbiens in den Krieg ziehen. Dies erhellt
aus dem Berichte, den der gewesene serbische
Justizminister Dragoliub Arangelovits
nach seiner Rückkehr von einer Reise nach Italien
und Griechenland über seine Eindrücke in
Griechenkand mitteilte. Arangelovics sagte u.
„Venizelos ist unser Mann. Diewletzten
Aahün, in denen Venizelos den Sieg ertungen
hat, wurden mit russischem Golde gemacht. Venizelos
wird daher wissen, was er Rußland und
Serbien schuldig ist. Ich zweifle nicht an der
aufrichtigen Freundschaft Venizelos.“ Trotzdem
man also in England und Frankreich ganz genau
über die Verhältnisse orientiert war, wurde
König Konstantin in schärfster Weise angegriffen
und des Verfassungsbruches geziehen, weil
er Griechenland nicht den russischen Interessen
aufopfern wollte- und die Kammer, in der
Rußlands Freunde saßen, heimschickte, um neu,
erdingd an das Volk zu appellieren. Diese Ent.
hrüllungen zeigen, daß König Konstantin nich:
nur die militärischen, sondern auch die politischen
Verhawusse mit scharfem Verstande eing##Shäßzt
hat. Die gegenwärtige griechische Kammer, du
nie dem Einfluß Venizelos unterlag, hat sich
ie ihrer überwiegenden Majorität zur Neutto
Wiat Fonn. bekannt. (3.)
e TLüchei u Beil#len
Türkische Bahnen.
Konstantinopel, 14. März. Die Kammer
hat das vom Senat angenommene Gesez
angenommen, nach dem der von Deutschland
auf Grund des Vertrages vom 14. Februat
1915 zum Bau gewisser strategischer Bahnlinien
gewährte 6 prozentige Vorschuß von 5.000 000
Pfund auf 7112 000 Pfund erhöht wird und
die Zinsen auf 5 1/2 Prozent herabgesetzt werden.
duren Natrose. Und Sie würden vergeven:
auf die Wirkung gewartet baben, wenn Sie es
genommen hötten. Ich hatte ja gewußt, daf
ESie es nicht 12n wũrden. Nur zu Ihrem Trost
und zu Ihrec Veruhigung son###es dienen.
Und ich wußte, daß das harmlose Salz diesen
Zweck genau so aut erjüllen würde wie das
lebensgesährlich e.“
Seine ungeheure Erregung hatte sich in
einem Schluchzen gelöst. Er nahm ihre Häaͤnd,
und unbekümmert darum, daß sie von soundso
viel Fenstern aus beobachtet werden konnten,
bedeckte er sie unlt seinen Küssen.
„Margarete! Geliebte Margarete! O, daß
ich jent ein Kruppel sein muß — ein armer,
hilfloser Krüppel ohne jeden Anspruch auf Glucklber
Sie werden ja glücklich sein, Heir
Sewald! Dos Mädchen, dem Ihre Neihung
gehört, müßte niemalo Ihrer Liebe wert gewesen
sein, wenn es sich Ihnen jeßzt nicht tausend,
mal freudiaer und taulendmal ##aler „„ 5:
eben würde wie in den Tagen, 4 Sie noch
* ritümmelten. Körper hat
*7 in sein Gesicht, und — Glanz
der esicht verklärte, niachte ihr mit einem
mal die ganze Größe ihres Irrtüms offenbar
.Nrgardtel 1 hammene er. „Wenn es so
wöre —1 es Himmlijche, dies unigh
bar E h weeden kön 4
Welßt du denn nsche,G dob d uies bist, die lch
liebe — du allein! Daß n, jenen furcht
baren und doch so l- Sane an nicht
anderes gedacht habe. als an d ch
Sie 22 beraebene, t, sich 3
Hrlen. Eln wildes Et **
ruft und lühmte die Krast ihres ##
* nicht sprechen und hatte e —
ich zu bewelbn. AUlber dieler Zuland konn#,