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Allerhoͤchste Zufriedenheitsbezeugung.
Seine königliche Masestächaben mit besonderm
Wohlgefallen entnommen, ie Der Pfar“
rer und Lokal Schulinspekcor zu Gerzen im
Isar-Kreise, Thomas Gumpenberger,
fünf Aecker in einem Werthe von neunhundert
Gulden der Ortsschule und dem Schullehrer
schankungsweise zu dem Ende eingerdumt
habe, daß die armen, und insbesondere älternlosen
Kinder der Pfarrei Gerzen zu jeder
Zeit unentgeldlich unterrichtet werden
sollen.
Indem Seine königliche Majestät diese
fromme Stiftung allergnädigst bestätigen,
bezeigen zugleich Allerhöchstdieselben die allerhöchste
Zufriedenheit durch diese öffentliche
Bekanntmachung.
München den s2. Jänner 1813.
Zivil-Verdienstmedaillen-Verleihung.
Seine königliche Majestät haben, in
Erwägung der von dem Pfarrer zu Niedermünster,
Fulgenz Kleiber, im Jahre 1809
bei dem Feldspitale zu Regensburg in Unterstüzung
der kranken und verwundeten Krieger
ausgezeichnet geleisteten Dienste, sich
allergnddigst bewogen gefunden, demselben
die goldene Zivil-Verdienstmedaille zu verleihen.
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Dienstes-Notizen.
Seine Majestaͤt der Koͤnig geruhten allergnaͤdigst
als Allerhoͤchstihre Kaͤmerer
zu ernennen:
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am 14. August 1812:
den Joseph Freiherrn von Staader,
Stadtgerichts-Assessor in Kempten,
am 22. den Hauptmann, Joseph Grafen
von Ueberacker;
den Ferdinand Dücker Freiherrn von
Haslau;
den Karl Grafen von und zu Arco;
den Joseph Grafen von Firmian;
den Salinen-Forstinspektor zu Hallein,
Qualbert Dücker Freiherrn von Haslau:
den Leopold Grafen vou Arco; —
den Appellaztons-Gerichtsrath des Salzachkreises,
Hieronimus Grafen von Platz;
am 25. den Maximilian Freiherrn von
Freyberg= Eisenberg:
am 5. September:
den Emanuel Friedrich von Grafen
ried auf Villars;
am 11. den Grasen Richard Leopold
von Thun, und
den Sigismund Freiherrn von Prank;
am 17. Dezember:
den Freiherrn Maximilian von Pfetten;
am r. Jünner l. J.:
den Grafen August von Seinsheim;
den Freiherrn Joseph Kaspar von Dürz
nit, Postmeister in Eichstädt;
den Freiherrn Franz Kaver von Riedheim;
am g. den vormaligen Kreisrath in
Innsbruck, Honorat Freiherrn von Ow.
Ferner geruhten Seine Majestät der Ksnig
am 6. September 1812 den ehemaligen