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Es ist zu berichten, ob die Truppen in ihren. neuen Garnisonen
Reese kosten möchten. »»»»»
HHmnack)stenå))2arz,ehecoe Maxestat über Dero Ausgaben disponieren,
muß die Kammer rapportieren, was für Verbesserungen in
der Provinz höchst notwendig, und was für Kolonisten vorzüglich
anzusiedeln sind, welches vornehmlich im Culmschen und in Pomerellen
sein dürfte. Auch hierfür soll man die Kosten angeben.
In Zollangelegenheiten hat sich die Kammer nicht zu mischen.
Se. Majestät wird Regie-Beamte schicken.
Auf den Etat der neuen Kammer kommen noch ein Forstrat,
wegen des Holzwesens, namentlich wegen des polnischen Holzhandels,
und ein Kriegs-Kommissär zum Getreideankauf für königliche
Magazine.
Gegen Trinitatis schickt die Kammer einen General-Etat der
jährlichen Einnahmen ein: wie viel die Kontribution, die Accise,
die Juden-Schutzgelder, die Holz= und andere Gefälle bringen.
Den Distrikt an der Netze verwaltet Geheimrat von Brenkenhof
unabhängig von der neuen Marienwerderschen Kammer;
doch haben beide gemeinschaftlich das Wohl des Landes bestens zu
fördern und sich dabei gegenseitig behilflich zu sein. — Das Bistum
Ermland wird der Königsberger Kammer unterstellt, welche
dagegen die Aemter Marienwerder und Riesenburg abgibt, die
nebst dem Marienburgschen, Elbingschen, Culmschen und Pommerellen
den neuen Kammerbezirk (Marienwerder) bilden.
P. Scr. „Zur Ausrottung der Bären, Wölfe und anderer schädelicher
Raubtiere müssen die Forstbediensteten sehr ernstlich angehalten
werden.“ (Eine Angelegenheit, die der König mehrfach im
Laufe der Zeit erwähnt; selbst noch im Juni 1786 in 2 Ordres.)
Am 8. Juni trat der König seine Rückreise an. In Sanssouci
angelangt, schrieb er seinem Bruder Heinrich nach Nheinsberg: „Ich
Händen erhalte. % s ** eine sehr gute und vorteilhafte Erwechung,
sowohl hinsichtlich der politischen Lage des Staates, als auch betreffs
der Finanzen aber um weniger beneidet zu werden, sage ich jedem,