das der Kontoinhaber jederzeit halten muß. Es schwankt je nach Höhe
der vermutlichen Umsätze und Inanspruchnahme der Reichsbank zwischen
1000 und 2 Millionen M.
Hat sich der Antragsteller mit den Bedingungen der Bank einverstanden
erklärt, so erhält er ein Kontobuch und zwei Scheckbücher mit je 50 Formularen.
Das weiße Scheckbuch enthält Formulare, die zur baren Abhebung
der Guthaben bestimmt sind. Die bare Auszahlung kann aber
durch den Vermerk „Nur zur Verrechnung“ verboten sein. In diesem Falle
werden die Schecks vom Empfänger bei der Reichsbank zur Gutschrift
auf Konto eingereicht. Das rote Scheckbuch enthält auf rotem Papier
gedruckte Scheckformulare, die zu Übertragungen auf Konten an demselben
oder an einen anderen Bankplatz bestimmt sind.
Wortlaut eines weißen Scheckformulars!).
No. 375 212 Mark......
Die KReichsbank in
. meinem
wolle zahlen gegen diesen Scheck aus ---—--- Guthaben an
unserem
(Unterschrift)
Wortlaut eines roten Scheckformularst).
No. 341234 Mark......
Die Aerchsbank wolle dem Konto von
gutschreiben und dafür belasten das Konto von
Lenmeneneensssensnnsnnsersnrnenenernnen (Unterschrift)
—
!) Ausführlicheres über die Technik des Scheckverkehrs enthalten meine Arbeiten
„Geld-, Bank- und Börsenwesen“ und „Scheck, Scheckverkehr, Scheckgesetz“.
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