Full text : Nachrichtendienst, Presse und Volksstimmung im Weltkrieg.

Inhaltsübersicht.
Vorwort.  —  n

Erster  Teil.  Darstellung.

1.  Der  Nachrichtendienst  der  Obersten  Heeresleitung  1—17

Der  Nachrichtendienst  des  Generalstabs  im  Frieden.  —  Die  Spannungs=  und
Mobilmachungsperiode.  —  Aufmarsch  und  erste  Operationen.  Der  Aufbau  des
Kriegsnachrichtendienstes.  —  Die  entgegenstehenden  Schwierigkeiten.  Ausdehnung
  des  Nachrichtendienstes  auf  technische,  wirtschaftliche  und  politische
Fragen.  —  Die  Diensteinteilung  im  Großen  Hauptquartier.  —  Die  Quellengebiete
  des  Nachrichtendienstes.  —  Die  Aufgaben  des  Nachrichtendienstes.  Beschränkung
  politischer  Tätigkeit  und  der  Berichterstattung  über  die  Verhältnisse
in  Deutschland.  —  Die  Behandlung  eingehender  Nachrichten.  —  Die  Nachrichtenoffiziere
  der  O.  H.  L.  bei  den  Armee-Oberkommandos  und  der  Nachrichtendienst
von  den  Kriegsschauplätzen.  —  Der  geheime  Nachrichtendienst.  —  Der  Inlandsnachrichtendienst.
  —  Der  Ausgleich  zwischen  Nachrichtendienst  und  Abwehrmaßnahmen
  gegen  den  feindlichen  Nachrichtendienst.  —  Der  Nachrichtendienst  aus
der  Presse.  —  Gefahren  für  den  Nachrichtendienst.  Die  feindliche  Irreführung.
Prüfung  der  Quelle.  Unabhängigkeit  des  Nachrichtendienstes.  Doppelmeldungen.
Beeinflussung  des  Nachrichtendienstes.  Dauernde  Sichtung.  —  Die  Ergebnisse
des  Nachrichtendienstes.  Militärisch,  die  feindlichen  Reserven,  die  amerikanischen
Streitkräfte,  Uberraschungen.  Technisch,  wirtschaftlich  und  politisch.

2.  Der  Nachrichtendienst  der  Entente  und  die  deutsche
Abwehr  18—30

Der  französische,  russische,  englische  Nachrichtendienst  vor  dem  Kriege.  —  Zusammenschluß
  des  Abwehrdienstes  der  Mittelmächte.  —  Der  Ausbau  des  deutschen
  Abwehrdienstes  vor  dem  Kriege.  Das  Hinübergleiten  der  Leitung  in  die
Hand  des  Generalstabs.  Umstände,  welche  den  feindlichen  Nachrichtendienst  begünstigten.
  —  Der  Ausbau  des  feindlichen  Nachrichtendienstes  im  Kriege.  In
der  Schweiz,  in  Holland,  in  den  nordischen  Reichen.  Auf  den  Kriegsschauplätzen.
  In  den  feindlichen  Ländern.  Unterstützung  durch  neutrale  Staaten.  Bei
unsern  Verbündeten.  —  Der  feindliche  Kriegsnachrichtendienst  in  Deutschland.
Seine  Organe,  reisende  und  ansässige  Agenten,  Kriegsgefangene,  internationale
Beziehungen.  —  Die  Ziele  des  feindlichen  Nachrichtendienstes.  —  Das  militärische
  Geheimnis  im  Kriege.  —  Die  Gefahr  übertriebener  Spionenfurcht.  —
Die  Leitung  durch  den  Generalstab.  Trennung  von  der  Pressezenfur.  —  Der
Abwehrdienst  auf  den  Kriegsschauplätzen  und  in  den  besetzten  Gebieten.

Die  Spionageabwehr  in  Deutschland.  Übergang  der  vollziehenden  Gewalt
auf  die  Militärbefehlshaber.  Die  Mitarbeit  von  Reichs-  und  Staatsbehörden
Versagen  der  Polizei.  Ausbau  der  Abwehrabteilungen  bei  den  Militärbefehls-