Volltext : Rosenheimer Anzeiger. 63. Jahrngang (63)

Rosenheimer

Zweites#  Blatt.

 

 

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Inseralen-Abtellung  Na  W5

 

NWummers  272  Kt.:  Kathorinn

zur  Waffenst  standsfeage.

Die  Frage  des  Wassenstillstandes  siehl  insolge
der  Me.dungen  aus  Rußland  im  Vordergrun?
der  Erörterungen.  Interessante  Dariesugen
darüber  veröffemtcht  die  „Müunch.  Iig.“
Blatt  sagt:

Friedrich  der  oroe  oder  Napoleon,  ja  noch
ein  Moltke  lonnte  einen  sofortigen  allgemeinen
Waffenstillstand  schlielhen,  aber  die  Verhältnisse
  des  Weltkrieges  sind  daen  viel  zu  riesen=Taft
  und  verwickelt.  Wie  stellt  man  sich  einen  all
gemeinen  Waffenstillstand  Drute  vor?  Daß  kein
Schuß  mehr  hüben  und  drüben  säil!?  Das  wäre
sellr  naiv.  Heute  lämpfen  nicht  nur  Gewehre
und  Kanonen  der  Truppen,  sondern  ganz:  Bölker
  mit  ihrer  Bevöllerung  und  ihrer  Wertschaft
and  tast  it  rer  gesamten  Industrie.  Vor  allem.
wie  wäre  es  mil  dem  U-  Vootsskrieg?  England
würde  natüriich  Einstellung  und  wir  könnten  da.
gegen  die  Aufhebung  der  Blockade  verlangen.
Aber  der  Vorteil  wäre  nur  auf  britischer  Seite.
England  könnte  sich  in  drei  Monaten  dick  und
voll  verproviantieren.  Wir  bekämen  nur  äußerst
wenig.  herein.  Deun  die  feindliche  Welt,  und  das
ist  ja  beinahe  die  ganze,  würde:  selbstverständlich
zunächst  nur  ihrem  Tyrannen  und  Verbündeten
England  liefern.  Und  überhaupt  alles  würde  in
den  drei  Monaten  so  eingerichter  werden,  daß
die  Länder  der  Entente  den  durchbrochenen  Ring
um  une  wieder  fest  geschmiedet  hätten,  wir  aber
noch  sehr  wenig  erholt  daständen.  Der  „allgemeine“
  Waffenstillstand  läßt  sich  ja  beim  Gegner
  nicht  festlegen  und  nicht  nachprüfen.  Wie
soll  es  mit  der  weiteren  Herstellung  von  Waffen
  und  Munition  gehalten  werden?  Wer  traut
sich,  mit  der  Umwandlung  in  die  Friedenswirtbett
  zu  beginnen?  Wo  ist  die  Grenze"  Wo

das  Mah?  Die  Uerhandlungen  über  einen  solchen

  allgemeinen  Waffenstillstand  wären  schwieriger
  und  langwieriger  als  die  eigentliche  Frie
denosonferenz.  Keiner  würde  dem  andern  trauen,
und  man  käme  nie  zam  Ziel.

Nein,  wenn  wirklich  bereits  die  Stunde  des
Kriegsendes  gekommen  sein  sollte,  so  kam  sie
nur  —  werden  durch  Voroerträge  u  über

4
Aufa  setzt.
Eine  daprische  Bänerngeschichte  von  Herman  Schuld.
2)

Wie  arg  enttäuscht  ich  von  Ihnen  gerissen,  ja
gesloßen  wurde,  brauche  ich  Ihnen  nicht  zu  sagen.
Mir  blieb  teine  Zeit,  keine  Gelegenheit,  Ihnen
Aufklärung  zu  Aebem:  meine  Briefe  wurden  mir
zurückgesandt.  Jetzt  führt  Sie  ein  günstiger  Zusoll
  mix  ohne  Jeugen  entgegen.  Nein,  ich  Dreche
  mit-  Schiller:  „Es  gibt  keinen  Zufall,  und
was  wir  Zufall  nennen,  das  steigt-  erade  aus
den  tiefsten  Quellen.  Es  ist  metn  S  ighal.  das
mich  noch  eimmal  im  Leben  vor  Sie  Fül  hrt.“

,  Mein  Herr!“  erwiderte  Lina  unsicher.  „Wel-Sprache!?

  Denken  Sie  Ihrer  Pmflichten!“

„Pflichten?  Ich  habe  keine,  ehe  ich  nicht  Ihrer
  Verzeihung  sicher  bin.  Ich  kann  den  Gedan.
ken,  ohne  diese  Verzeihung  von  Ien  zu  gehen,
nicht  mitnehmen  in  mein  Leben

Lina  blickte  schweigend  zu  Boden;  sie  vermochte
  weder  zu  erwidern,  noch  sich  zu  entfernen.

„Sie  geben  mir  keine  Antwort?“  fagte  Linkow
  nach  kurzer  Pause  der  Erwartung.  „O.
Sie  verdammen  mich  doch,  und  ich  soll  das  tragen
zu  dem  glenden  Dasein,  dem  ich  antgegen  gehe;
niissen  Sie  nicht,  dal  es  die  susschere  Einsam:
keit  ist,  in  der  man  M  Zweien

Seien  Sie  ein  Mann.  Linkow!“  entgeanete
Lina,  „ertragen  Sie  männlich,  was  Sie  müssen:
  Wenn  Sie  nicht  die  Kraft  dazu  haben..
Fas  joll  ich  tun,  ein  schwaches  Mädchen!“

 

  

  

nzeiger

 

 

ODie  ehipalsige  Besitielle  tin  Anzeigeniell  koffet  15  DTr.,  die  —————'
6  Die  Ammahme  von  Anzelgen,  Neklamen  und  Bellagen  ersolct  durch  dle  Ammonern-Expedttion
#####  A.  s.  A-—G.-  Toienb-im.  München.  Kirabert,  Vat.  Prerter,  esick  uto.

Schtatz  der  Anjeigen  Amahme  12  Ur  uutags.

 

 

Amaches  Bublirasions-Hrgan
Sonntag,  25  November  1917

 

 

Zwischen  Brenta  und  Plave.

 

vorläufige  Wafsenruhe  an  einz'lnen  Frontteilen
  vder  Fronten.  Diese  Vorverträge-  sind  noch
lein  Friedensabkommen,  sondern  Kriegovcrirage.
Sie  brauchen  nicht  von  den  Regierungen  und
deren  dip!  omatischen  Bertretern  adgeschlossen
werden.  Es  genügt,  wenn  die  gegnerischen  Armeeleilungen.
  übereinkommen,  den  Kampf  einzstellen
  und  eine  gewisse  Grenze  als  Ruhelsuse  z##
achten.  Das  Necht  dieses  Waffenotillitandes  sin
dei  sich  in  den  Artileln  36  bis  41  der  bekannten
Haager  Landkriegsordnung  von  1507,  einer  vol
kerrechtlichen  Grundlage,  die  tror  der  Nante  und
Fälschungsversuche  unserer  Feinde  wilrend  des

rieges  doch  im  allgemeinen  stehen  gebliebn  in.
In  diesen  Artikeln  ist  zwar  nicht  aurderucklich  z
lesen,  es  ergibt  Fich  aber  aus  dem  Sinne  der
Sache,  daß  der  Waffenstilltand  den  Kriege#n
stand  nicht  unterbricht,  d.  h.  jeder  Kricaführeme
ist,  wenn  nicht  besondere  Vereinb##ungen  im  We
ge  steben,  berechtigt,  seine  Kriegemacht  welter
auszubilden,  und  zu  verstärlen,  Mamschaften
auskuhelen,  Waffen  und  Lebenemittel  an  die
Front  zu  schaffen,  die  Flotte  zu  vergrößern  us###.
Es  ist  nicht  nodige  daß  eine  bestimmte  Dauer  der

Linlow,  der  im  tod.  sten  Grade  e  erschüttert  vor
ihr  geflanden,  taffte  sich  auf  And  trat  einen
Schritl  zurück.

„Ich  wiil  es  Fräulein!  sagte  er  unsicher.
„Nur  reichen  Sie  mir  noch  einmal  die  Hand!
Diese  teure  LHand.  die  mir  Lehören,  die  mi  il
Inkququ  Dasein  fuhren  sollte,  wie  die  mei
nes  guten  Genius!“

Auch  Lina  war  tief  ergr.  sien;  sie  schwanlte  e  e
nen  Argenblid;  dann  sagte  sie  mit  von  Tränen
erstikter  Stimme:  „Ich  glaube,  kein  Unrechl  zu
begeben,  wenn  ich  Ihren  Wunsch  ersülle  ich
bin  schwach  genug,  ihn  zu  teilen.“

Sie  reichte  ihm  die  Dand.  die  er  leidenschaft
lich  ergriff.

„O,  Karoline!“  rief  er  und  machte  eine  Vewm:
gung,  als  ob  er  sie  an  seine  Brust  ziehen  wollte;
Lina  stand  unmittelbar  vor  ihm,  und  es  war  un
gewiß,  ob  sie  die  Kraft  besaß,  sich  der  Umar
mung  zu  erwehren.

ie  Stimme  des  Gorstrats  sdeud,  te  die  beiden
  auseinander.

„Ist  das  die  Art.  wie  Sie  Ilr  Ehrenwort
hallen,  mein  Herr?“  rief  der  alte  Mann  mit
zorngerötetem  Antlig.

a  —“,  „Herr  Obersorstrat,
4“  riefen  beide  durcheinander.

Der  Vater  wies  Lina  mit  zürnender  Geberde:
beilette  und  trat  fest  und  bochaufgerichtet  vor
Linkow.  „Ich  erlaube  nichts.“  rief  er  in  gesteigertem
  Zorne.  „Mit  einem  Manne  wie  Sie  habe
  ich  nichts  weiter  zu  reden.  Sie  fird  ein
Elender.“

erlauben

 

#Scdsemilnandes  vereinbart  in.  In  diesem
Faile  lennen  aiso  die  Feindseligkeiten  izde  Stund
  .  wieder  #oebrechen.  Jede  schwere  Verletzung
des  Wafsenstillstandes  durch  eine  der  Parteien
**  der  andern  das  Recht,  ihn  zu  lündigen  und
in  dringenden  Fällen  sogar  die  Feindseligkeiten
unverzüglich  wieder  aufzunehmen.  Man  denk:
nur,  wenn  #.  B.  eimelne  Flieger  sich  über  die
Krontgren:  wagen,  um  in  erlunden,  was  der
„siille“  (Hener  macht,  und  wenn  die  Abwehrlianone

  euu  soiche  Neugier  beantworren.  Iit  die
Waffeurule  in  soichem  Falle  nicht  in  Gesahr.
fosort  wieder  um  Ululsgen  Ringen  iu  werden?

Man  siell!,  die  heutigen  Kriegemittel  und
die  militarischen  Verhällnisse  dieses  Riesenkrieg
eillen  einem  Waffenitiditond  sehr  enge  Grenzen.
Wie  einst  wäl,  rend  des  Wiener  Kongreises  lann
es  nicht  werden.  Einen  Waffen  illitand,  Dingeogen
  durch  Ränke.  Nanp#ragen,  Feiern  und
Fesle,  hielte  der  moderne  Krieg  nicht  aus.  Es
wird  ganz  anders  gehandelt  werden  müssen,  um
aus  dem  Kampf  unmittelbar  zum  Frieden  zu
lommen.

„Herr  Herr  Obersorstrat!“  stammeite  N
low  mit  erbleichenden  Lippen.  ,  Sie  —  der  #

ter  dieses  Mädcheno,  haben  dieses  Wort  ge  Fean

Sie  haben  es  in  der  Verklendung  des  Zores

  getan;  darum  hab'’  ick  es  nicht  gehört,  aber

Fnon  Sie  richten,  müssen  Sie  mich  anhören,  wie
Ihr  Fräulein  Tochter  mich  aungehört  hat.“

„Meine  Tochter  hat  daran  sehr  unrecht  getan,“
  sagte  Wallner  ruhiger.  „Was  gäbe  es,
las  zuischen  Ihnen  und  meiner  Tochter  zu  ver
bendeln  wäre?  Sie  sind  vermählt“

„Das  bin  i#.  nicht,  Herr  Obersorstrat.“  sag-VLinlor.

  „Die  Dame,  welche  durch  die  Verliasbnue
  mir  zur  Gattin  bestimmt  ist,  war  zur
it  der  Verlkobung  erst  in  den  Kinderjahren.

e  Verbindung  wird  erit  in  einiger  Zeit  flaltsinken.
  «

„Und  was  haben  Sie  hier  zu  schafssen?“  rief
der  Forstrat  wieder.  „Indem  Sie  sich  entschuldigen,
  verwickeln  Sie  sich  immer  verächtlicher.“

Die  Zzene  lonnte  nicht  peinlicher  sein.  Lina
brach  in  helles  Weinen  aus.  Linkow  blickte  im
heftigsten  inneren  Kampfe  vor  sich  nieder,  wählend
  die  Augen  des  JForstrats  halb  belümmert,
haib  grollend  auf  ihm  rubten.  Wie  eine  Erlösung
  vom  Himmel  kam  es  über  alle,  als  plötzlich
  Schritte  vom  Torweg  her  schollen  und
Gertl  mit  dem  Schreiben  in  der  Hand  erschien.
Einen  Augenblick  s##zte  sie;  dann  trat  sie  auf
den  Maler  zu.  Der  Wirt  von  Flintsbach  habe
ihm  einen  Prief  nachgeschidt,  sagte  sie,  der  sehr
wichlig  sein  müsse,  denn  ein  eigener  reitender
Bote  habe  ihn  von  Rosenheim  gebracht.

„„Meines  Vaters  Hand!“  rief  Linkow,  aus

5“

 

Ers##:  Katharina  63  JAaug:

Amerikonische  Ke  egsgewline.

4

„Socialiste  belge“  entnimmt  der  „St.  Leu.=Lalour“
  Angaben  über  die  hohen,  von  amerilanischen
  Gesellsch  asten  #an  Kriegolieferungen  er
zielien  Gewinne.  Diese  werden  in  naczitehender
Liste  für  das  Jahr  1916  mit  dem  Hinweic.  n.  *#
die  Gewinne  von  1917  noch  hoher  sein  verden,

   

dargestellt.  Es  verdienten:

United  States  Steel  Co  207  245  953  Dofl.
Bethlehem  Steel  Corporation  5#11  355
Anaconda  Copper  Ueininz  Co.  0
Ulan  Copper  Co.  11  1530  "
TAmer.  Smeltinga  &  Rei.  Co..  11  15  5„  „
Dupont  de  Nemonri.  u  K  130
General  Chemical  Co..  ·  0  1
Central  Leaiher  Co#  17915.  %  „
American  SEugar  t  Nesu-n  inn  Ce.  4211  20
Axpubli:  Iron  &  Siell  Co.  11  067  38  „
Standard  Oi.  KKo.  2  4½  „
Com.  Preducts  Resining  Co.  3  753  69  „

Senator  La  Follelte  ist  mit  89  v.  H.  an
diesen  Gewinnen  beteiligt.  Und  Präside#nt  W
son=  Ihm  mußten  belanntlich  Finan  veute  *5  i
qlscsqsiifriiircicihitcsbiicn

Usboitlnuos

ictoiiiiciiidcctiissiisniik·«e-·lsiiiiibrds
Veri-  und  unter  ihre  im  Tosen  bailen  sich  digrauen
  Welten  zu  säumenden  Hugeln  auf
Nicht  leicht  haben  es  iert  unsers  ileimen  11  8
die  weit  draußen  im  Sperrachier  der-  v7  .  r
Kiiiiipiinii..iiitniiiisd"boi«i..itiissti-.
beiniasiiiiscrxiiJsiHlUnH  Eis-«-den
  Sturmen  des  Atlantischen  5ln-:,
lten  haben,  davon  lann  manfa
laum  einen  Begriff  machen.
Nahigieit  und  Pflichtirene
der  unsere  waderen  I#eisnn
ren  Kampf  mit  bintrlimlin
schen  Clementen  durchlan  Bien
Schilderung.

Eines  unserer  kurilich  zir:  g  lehrren  I##r
seeboote  halte  auf  seimer  Reise  in  de#n  allant  inen
Ozean  sehr  schwere:  Wekter  zu  beüchen,  und  die
unheimliche  Kraft  der  emporten  Wogen  hatte

 

 
 
  
 
 
  

  

i  III

 

dessen  Hand  Hut  und  Malergerät,  die  er  ergrif
fen,  niedersieien.  „Was  i#ll  hier  gesche  ehen?
„Mein  lieber  Oslar!'“  las  er  mit  be
Stumme,  #  laut  genng,  um  von  allen  ver#an.
den  zu  werden,  wahrend  das  B  slatt  in  seinen
Höänden  immer  moehr  zu  fliegen  begamt.  „In
Cile  ##lie  Nackricht:  Deine  Braut  Ln#sich  ven
einem  Gardeleutnam  entführen  lasen  und  it
bereits  mit  ihm  getraut.  Diieses  Ereignis  und
die  Zustimmung  Deiner  2  machen  Dich
von  allen  Verrflichtungen  los  Du  biu  nrei.n

Cine  Pause  volluer  Uederraschung  soigte.
Gerti,  die  wohl  den  Jusammenhann  er
riet,  war  so  bewegt,  daß  sie  wie  sengewrett
sland,  obwohl  das  Geschaft,  das  sie  hierher  ge
führt.  beendet  war.

„Frei!“  rief  Linlow  entzuckt.  „§Fr1  Rein.  ich
bin  es  nicht.  Ich  bin  gebunden.  Hier  m  r.  hier
bin  ich  gebunden;  bier  will  ich  gebunden  sein  urd
bleiben  für  das  Leben  und  daruber  linaus  in
alle  Ewigkeit.“

Er  stürzte  zu  Linas  Züpen,  die  noch  immmer  an
der  Brust  ihres  Vaters  lag,  sasie  ihre.  Hand  u.
drückte  sie  innig  an  den  Mund;  wie  einem  entsenlichen
  Traum  sich  entwindend.  sah  und  rial#-tete
  sich  das  Madchen  empor  wie  gestern  vor
Schmerz  vergingen  ihr  jett  die  Sinne  vor  Cu#-zücken,
  und  mit  schwindendem  Bewuf-  tiein  sani  sie
Linkow  in  die  Arme,.  um,  selbl  durch  den  Schle.  .
lalber  Ohnmacht  errötend,  den  ersten  Kun  auf
ibre  Lippen  zu  empfangen.

Gertl  eilte  hinzu,  iht  wie  gestern  beizustehen,
ihr  wie  am  Taye  zuvor  miut  Wasser  aus  dem  nahen
  Quell  die  Schläse  zu  befeuchten  und  sic,  wie

Vender